[identity profile] plasticine-88.livejournal.com posting in [community profile] 120_minuten
Eine dreiste Frage noch schnell vorweg: Bekomme ich auch einen Tag mit meinem Namen *puppydogeyes*?

Titel: Lucky Luke
Fandom: One Piece
Autor: [profile] plasticine_88 (Black_Venom)
Challenge: #2 Freestyle
Rating: PG-13
Wörter: 320
Charaktere: Sanji, Portgas D. Ace
Disclaimer: Sanji und Ace gehören alle Oda-sama und ärgerlicherweise nicht mir.
A/N: So und nun ratet Mal, was mein ‘neuster’ Fetisch ist xD

„Nein, warte!“, Sanji hielt Ace’ Hand fest, als dieser gerade dazu ansetzen wollte, seinen Hut abzulegen.

„Hm?“, eigentlich wollte er den Hut nur schnell loswerden und nicht noch darüber diskutieren. Seiner Meinung nach gab es gerade eigentlich sehr viel wichtigere Dinge, um die es sich zu kümmern galt.

„Lass den Hut auf.“, hauchte der Blonde und legte seine Lippen wieder auf die seines Freundes. Ace erwiderte den Kuss nur kurz und wollte dann doch Wissen, woher Sanjis plötzliches Interesse an seinem Hut stammte. Sinnlose Diskussion hin oder her, seine Neugier war nun mal geweckt.

Der Koch ließ seine Hände fahrig über Ace muskulösen Oberkörper gleiten und antwortete dann, als wäre es völlig normal: „Ich wollte es schon immer mal mit einem Cowboy treiben.“

Entgeistert starrte Ace den Blonden vor sich an: „Soll das heißen, du stehst eigentlich gar nicht auf mich, sondern nur auf den Hut?“

„Nicht nur auf den Hut… die Tatoos gefallen mir auch.“, ein freches Grinse lag auf den Lippen des Kochs.

Ace überlegte, ob er sich vielleicht einfach wieder anziehen und gehen sollte, aber andererseits konnte es ihm ja ganz egal sein, ob Sanji ihn nur wollte, weil er zufällig einer seiner Phantasien verkörperte, solange er das bekam, was er wollte.

Als Sanji Ace’ nachdenklichen Gesichtsausdruck sah, seufzte er und nahm ihm den Hut dann selbst ab. „Du kannst ihn auch abnehmen, aber fang endlich wieder an mich zu küssen, verdammt. Ich komm mir hier langsam nämlich ziemlich vernachlässigt vor. Ich bin nackt und zu allem bereit und du stehst nur da und hängst irgendwelchen Gedanken nach.“

Sanji würde also auch ohne Hut mit ihm schlafen, mehr wollte er doch gar nicht wissen. Jetzt stahl sich ein anzügliches Grinsen auf die Lippen des Schwarzhaarigen und er griff wieder nach seinem Hut, um ihn erneut aufzusetzen, bevor er sich wieder auf Sanji stürzte.

„Komm’ jetzt nur nicht auf die Idee, mich Lucky Luke zu nennen, oder so.“



Titel: Freunde
Fandom: Naruto
Autor: [profile] plasticine_88 (Black_Venom)
Challenge: #1 Freunde
Rating: PG
Wörter: 356
Charaktere: Shiranui Genma, Hatake Kakashi, Sakura Haruno, Ino Yamanaka, Sasuke Uchiha, Naruto Uzumaki
Disclaimer: Wieder gehören die Charaktere natürlich nicht mir, sondern Masashi Kishimoto.
A/N: Crappy -.- Irgendwie liegen zwischen Idee und idealer Ausführung doch Welten xD

Freunde.

Freundschaft ist das, was uns am Leben erhält. Es sind die kleinen Momente und die großen Ereignisse, die uns immer näher zueinander bringen, bis wir jemanden einen Freund nennen können. Es sind die Menschen, die an unserem Leben teilhaben und ohne die es ein völlig anderes wäre.

Wir brauchen sie.

Früher war es Ino, die Sakura immer Mut gemacht hat und die sie getröstet hat, wenn sie mal wieder jemand zum Weinen brachte. Jetzt streiten sie oft und sehen sich selten, aber wann immer es einer von beiden schlecht geht, weiß sie, dass die andere sie nicht von sich stoßen wird, sondern immer Zeit zum Zuhören hat.

Wir vermissen sie.

Genma steht am Grabmahl. Es fühlt sich immer noch so an, als sei es gerade gestern gewesen, dass Hayate gestorben war und doch mussten seitdem eigentlich schon mehrere Wochen vergangen sein. Für Genma spielt Zeit in diesem Fall keine Rolle, er vermisst seinen besten Freund und wahrscheinlich könnten noch so viele Jahre nichts daran ändern.

Sie stehen uns bei.

Von irgendwo hört Genma eine bekannte Stimme und dann steht Kakashi schon neben ihm. Vor langer Zeit hat auch er seinen besten Freund verloren und deswegen, weiß er wie Genma sich fühlen muss und er will ihn damit nicht allein lassen. Also steht er einfach neben ihm, denn Worte helfen über diese Trauer nicht hinweg, aber Freunde, die da sind, können sie lindern.

Und manchmal, lassen wir sie hinter uns.

In der Nacht, in der Sasuke Konohagakure verlassen hat, wollte er ungesehen verschwinden. Doch als Sakura plötzlich hinter ihm stand, war es nicht mehr so leicht, einfach zu gehen. Aber es änderte nichts an seiner Entscheidung, genauso wenig, wie Naruto, als sie sich später noch einmal gegenüber standen.

Aber wir vergessen sie nicht.

Der Moment, in dem Naruto bewusstlos im Regen lag und Sasuke ihn einfach nur ansah, wird ihm ewig in Erinnerung bleiben. Genauso, wie Sakura niemals den Moment vergisst, indem Ino ihr das rote Haarband geschenkt hat und Kakashi und Genma immer an die Zeiten denken, die sie mit Obito und Hayate erlebt haben.

Freunde kommen und gehen, aber sie verlassen uns nie ganz.

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