Schwächen - weinerlich
Sep. 24th, 2019 08:53 pmTeam: Schwarz
Challenge: Charakterschwächen – weinerlich/immer am Jammern (für mich)
Fandom: Sailor Moon
Charaktere: Usagi, Minako, Makoto, Ami
„Es ist einfach die aller größte Ungerechtigkeit der Welt!“ Mit einem schweren Seufzen ließ sich Usagi auf den Rasen fallen, auf dem sie zusammen mit ihren Freundinnen saß. Ihre Arme streckte sie weit von sich, ähnliches machte sie mit den zuvor angewinkelten Beinen und ergötzte sich ihres Leides. „Für sowas sollte man nicht Hausarrest kriegen dürfen! Das verstößt bestimmt gegen Gesetze!“
„Es ist nur eine Woche“, begann Minako mit einem Versuch sie zu trösten. „Wir werden dich auch ganz oft besuchen!“
„Keiner darf mich besuchen außer Ami, um mir Nachhilfe zu geben!“, jammerte Usagi weiter. „Oh Minako, Minako, bring mir morgen neue Manga mit, ich werde sonst vor Langeweile zuhause sterben!“
„Ich schau, was ich machen kann.“
„Ami kann bestimmt auch etwas zu dir hineinschmuggeln, oder?“, schlug Makoto vor und schaute fragend in die Runde. Neu belebt setzte sich Usagi auf und sah Ami aus großen Augen an. „Das würdest du für mich tun?“
Verlegen schob Ami eine Haarsträhne hinters Ohr. „Na ja, es ist nicht explizit verboten worden, oder? Also ich würde nicht die Erziehungsmethoden deiner Mutter hinterfragen, denn du hast eine wirklich schlechte Note in der Mathearbeit gehabt und in letzter Zeit das Lernen sehr vernachlässigt.“
„Aber es gab ein neues Spiel in den Arkaden!“
„Das mussten wir testen!“
„Genau! Es hätte ja wieder etwas Geheimes sein können!“
„Ok, nee, das machen wir nicht mehr, aber es war trotzdem ein total gutes Spiel“, wand Minako ein und nickte anerkennend.
„Außerdem hat Mamoru grad etwas weniger in der Uni zu tun und das musste ich einfach nutzen!“
Ami seufzte. „Es ist ja nicht so als würde er dir wegrennen, im Gegensatz zu deiner Zeit an der High School und einem erfolgreichen Abschluss.“
Usagi, Minako und Makoto stöhnten wehleidig bei der schmerzlichen Erinnerung, dass neben der Rettung der Welt sie sich auch noch um sowas kümmern mussten. Makoto reichte Usagi und Minako eine Etage aus ihrer Bentobox mit kleinen Snacks, an denen die Mädchen sich dankbar bedienten und sich mit Essen trösteten.
„Aber das aller schlimmste“, begann Usagi nach einer kurzen Pause und mit dicken Backen. „Das schlimmste ist ja, dass Mamoru am Samstag statt mit mir in das total hübsche, neue romantische Café da nun mit Chibi-Usa hingehen wird, weil sie sofort die Chance an sich gerissen hat, das kleine Biest!“ Um das Ausmaß der Tragödie zu unterstreichen schniefte sie demonstrativ laut.
Minako nahm sie tröstend in den Arm und strich ihr über den Kopf. „Manchmal könnte man vergessen, dass sie deine Tochter ist, so krankhaft eifersüchtig wie du dich verhältst.“
„Das verstehst du einfach nicht!“
„Schätzchen, ich glaub, das wird keiner je so richtig verstehen können.“
Challenge: Charakterschwächen – weinerlich/immer am Jammern (für mich)
Fandom: Sailor Moon
Charaktere: Usagi, Minako, Makoto, Ami
„Es ist einfach die aller größte Ungerechtigkeit der Welt!“ Mit einem schweren Seufzen ließ sich Usagi auf den Rasen fallen, auf dem sie zusammen mit ihren Freundinnen saß. Ihre Arme streckte sie weit von sich, ähnliches machte sie mit den zuvor angewinkelten Beinen und ergötzte sich ihres Leides. „Für sowas sollte man nicht Hausarrest kriegen dürfen! Das verstößt bestimmt gegen Gesetze!“
„Es ist nur eine Woche“, begann Minako mit einem Versuch sie zu trösten. „Wir werden dich auch ganz oft besuchen!“
„Keiner darf mich besuchen außer Ami, um mir Nachhilfe zu geben!“, jammerte Usagi weiter. „Oh Minako, Minako, bring mir morgen neue Manga mit, ich werde sonst vor Langeweile zuhause sterben!“
„Ich schau, was ich machen kann.“
„Ami kann bestimmt auch etwas zu dir hineinschmuggeln, oder?“, schlug Makoto vor und schaute fragend in die Runde. Neu belebt setzte sich Usagi auf und sah Ami aus großen Augen an. „Das würdest du für mich tun?“
Verlegen schob Ami eine Haarsträhne hinters Ohr. „Na ja, es ist nicht explizit verboten worden, oder? Also ich würde nicht die Erziehungsmethoden deiner Mutter hinterfragen, denn du hast eine wirklich schlechte Note in der Mathearbeit gehabt und in letzter Zeit das Lernen sehr vernachlässigt.“
„Aber es gab ein neues Spiel in den Arkaden!“
„Das mussten wir testen!“
„Genau! Es hätte ja wieder etwas Geheimes sein können!“
„Ok, nee, das machen wir nicht mehr, aber es war trotzdem ein total gutes Spiel“, wand Minako ein und nickte anerkennend.
„Außerdem hat Mamoru grad etwas weniger in der Uni zu tun und das musste ich einfach nutzen!“
Ami seufzte. „Es ist ja nicht so als würde er dir wegrennen, im Gegensatz zu deiner Zeit an der High School und einem erfolgreichen Abschluss.“
Usagi, Minako und Makoto stöhnten wehleidig bei der schmerzlichen Erinnerung, dass neben der Rettung der Welt sie sich auch noch um sowas kümmern mussten. Makoto reichte Usagi und Minako eine Etage aus ihrer Bentobox mit kleinen Snacks, an denen die Mädchen sich dankbar bedienten und sich mit Essen trösteten.
„Aber das aller schlimmste“, begann Usagi nach einer kurzen Pause und mit dicken Backen. „Das schlimmste ist ja, dass Mamoru am Samstag statt mit mir in das total hübsche, neue romantische Café da nun mit Chibi-Usa hingehen wird, weil sie sofort die Chance an sich gerissen hat, das kleine Biest!“ Um das Ausmaß der Tragödie zu unterstreichen schniefte sie demonstrativ laut.
Minako nahm sie tröstend in den Arm und strich ihr über den Kopf. „Manchmal könnte man vergessen, dass sie deine Tochter ist, so krankhaft eifersüchtig wie du dich verhältst.“
„Das verstehst du einfach nicht!“
„Schätzchen, ich glaub, das wird keiner je so richtig verstehen können.“