h/c - Nachsitzen
Aug. 11th, 2019 06:31 pmTeam: Schwarz (Eisberg)
Challenge: h/c - Nachsitzen (wenn mit der Lupe danach sucht, für mich)
Fandom: Voltron
Charaktere: Keith, Shiro
Teil 1, Teil 2
“Woher wusstest du von meinem… Problem mit Feuer?” Die Frage wollte ihm kaum über die Lippen kommen, aber sie musste gestellt werden. Es war klar genug, dass Shiro von ihm erwartete, das Thema anzusprechen. Dabei wollte Keith sich nicht damit auseinandersetzen. Er hatte es nie getan und fand, dass jetzt auch nicht der richtige Zeitpunkt dafür war. Dass dieser Zeitpunkt nie kommen würde. Gleichzeitig war wenigstens einem Teil von ihm klar, dass es im Grunde höchste Zeit war. Sie waren hier in einem verdammten Krieg! Keiner hatte es gewollt, aber sie hatten keine andere Wahl. Und auch wenn es im Weltall eher selten brannte… er hatte ja selbst gemerkt, wie wichtiges war, im Fall der Fälle die Nerven und vor allem die Kontrolle zu behalten. Beides war ihm nicht gelungen.
Dass sie alle diese Krise überstanden hatten, war defintiv nicht ihm zu verdanken gewesen. Darum hatte er auch zugestimmt, als Shiro ihn um ein Gespräch unter vier Augen gebeten hatte. Und jetzt stand er hier in einem Besprechungsraum, der seit Ewigkeiten unbenutzt gewesen war und hatte alle Mühe, den Blick auf Shiro gerichtet zu halten.
“Ich kenne dich schon ziemlich lange. Da bemerkt man gewisse Dinge.”
Keith fragte nicht nach, was Shiro genau meinte. Er wusste auch so, dass Shiro viel zu aufmerksam war und Dinge sah, die anderen verborgen blieben. Warum sonst hätte er sich damals so für einen rebellischen Waisenjungen eingesetzt, der von allen anderen aufgegeben worden war? Nach einer kurzen Pause fuhr Shiro fort: “Ich wünschte nur, du hättest mit mir darüber geredet.”
Beinahe wäre Keith zusammengezuckt. Das saß. Er wollte nicht, dass Shiro enttäuscht von ihm war, aber das schwang jetzt deutlich in seiner Stimme wieder. Er sollte nicht denken, Keith würde ihm nicht vertrauen. “Es war nie weiter wichtig”, murmelte er, weil klar war, dass eine Antwort von ihm erwartet wurde.
“Heute hätte es dich umbringen können!” Shiro wirkte selbst überrascht darüber, wie laut seine Stimme geworden war und er atmete hörbar durch. Keith senkte betreten den Blick.
“Es tut mir Leid…” Was genau, wusste er selbst nicht genau. Vermutlich alles. Eine ganze Weile herrschte fast vollkommene Stille. Nur das nun ziemlich beruhigende Geräusch der Schiffssysteme war zu hören. Erst nach einer gefühlten Ewigkeit sagte Shiro: “Ich verstehe, dass du da nicht gerne drüber redest. Vermutlich besser als du denkst. Aber die anderen sollten es erfahren. Falls so etwas wieder passiert, was ich nicht hoffen will, muss jeder wissen, wie viel von den anderen erwartet werden kann.”
Und von jemandem, der beim Anblick von Feuer erstarrte, konnte man wohl nicht besonders viel erwarten. Eigentlich gar nichts. Ein fester, kalter Knoten bildete sich in seiner Magengegend. Wenn seine Angst ihn seinen Platz im Team kosten sollte… er wusste nicht, ob er das verkraften würde. “Ich weiß”, sagte er aber nur und war froh, dass seine Stimme nicht brach. Noch immer konnte er Shiro nicht ansehen. Quiznak, diese ganz Situation war so… er wusste es selbst nicht genau. Mehr als er gerade verarbeiten konnte jedenfalls.
Shiro seufzte. Er klang aber nicht so, als würde er ihn im nächsten Moment rauswerfen. “Willst du mir erzählen, woher deine Angst vor Feuer kommt?” Das war die Frage, vor der Keith fast noch mehr Angst gehabt hatte, als vor allem anderen. Ihm war klar, dass er hier eine Wahl hatte. Er konnte darüber sprechen. Oder auch nicht. Shiro würde ihn niemals zwingen.
Das half Keith dabei, den Kopf zu heben und ihn anzusehen. Shiro wirkte irgendwie… hilflos. Als wüsste er nicht so recht, wohin mit seinen Händen.
Unbehaglich räusperte Keith sich und setzte sich auf einen der vergessenen Stühle. Als er dann die Beine hoch und an seinen Körper zog, fühlte er sich wieder wie ein Kind. Allein einer Situation ausgesetzt, der er sich nicht gewachsen fühlte. Er hatte noch nie darüber geredet. Im Heim hatte man versucht, ihn zum Reden zu bringen. In der Galaxy Garrison auch. Aber es waren Leute gewesen, die sich nicht wirklich für ihn interessiert hatten. Bei Shiro war das anders.
Darum begann Keith leise: “Du weißt ja, dass mein Vater bei der Feuerwehr war…” Als er Shiro ansah, nickte der nur. Also fuhr er fort: “Hast du von dem Feuer in dem Gemeindezentrum vor sieben Jahren gehört?”
“Ja. Das war wohl ziemlich schlimm.”
“War es. 14 Menschen sind gestorben… zwei Feuerwehrleute. Mein Vater war einer davon. Er ist nochmal rein… es waren noch Leute drin. Das Gebäude war schon verloren… er hätte gar nicht mehr reingehen sollen. Hat man mir jedenfalls gesagt.” Es hatte eine Zeit gegeben, wo er wütend deswegen gewesen war. Weil seinem Vater andere Leute wichtiger gewesen waren. Weil er ihn wegen einiger Fremder allein gelassen hatte. “Alles ist dann zusammengebrochen. Keiner ist mehr rausgekommen.”
Und die Medien hatten das richtig schön ausgeschlachtet, was es für Keith damals nur noch schlimmer gemacht hatte.
Wieder herrschte für eine Weile Stille. “Keith…” Shiro brach ab und Keith öffnete die Augen, die er irgendwann geschlossen haben musste. Alles war so merkwürdig verschwommen. Dass ihm Tränen in den Augen standen, wurde ihm erst mit einigen Augenblicken Verspätung klar. Shiro konnte er aber nicht ansehen. Er hatte sich nie für einen Feigling gehalten, aber jetzt hatte er einfach Angst. Wovor, wusste er selbst nicht so recht. Doch, eigentlich wusste er es. Aber er wollte es sich nicht eingestehen. Die Meinung anderer Menschen war ihm immer egal gewesen. Außer die des Mannes, dem er sich gerade anvertraut hatte. Der hatte es schon immer geschafft, die Abwehr zu durchdringen, die Keith so lange aufrechtgehalten hatte.
Dabei wollte er nicht schwach wirken. Auch wenn er heute wirklich keine Glanzleistung abgeliefert hatte.
“Ich weiß nicht, was ich jetzt am besten sage…”, hörte Keith Shiros Stimme, als die Stille gerade begonnen hatte, unerträglich zu werden. Er zuckte mit den Schultern und meine knapp: “Du musst gar nichts sagen.” Das war in solchen Momenten meistens sowieso besser. Er hatte nach dem Tod seines Vaters genug leere Phrasen vorgebetet bekommen und von Shiro wollte er sowas ganz sicher nicht hören. Die Geschichte war raus und er wollte eigentlich nur hier weg. Das Entknoten der Beine dauerte für seinen Geschmack viel zu lange, aber es war besser als vom Stuhl zu fallen, weil der Fluchtinstinkt zu stark geworden war. Dann wurde er aber schon am Oberarm festgehalten. Merkwürdig vorsichtig, als hätte er Angst, zu weit zu gehen. Bei jedem anderen wäre das auch der Fall gewesen. Keith wurde nicht gerne angefasst. Bei den meisten jedenfalls.
“Ich will es aber. Keith, sieh mich bitte an.”
“Lass mich los.” Aber er hob den Kopf und spürte, wie Shiros Hand verschwand. Jetzt wäre der Moment, zu verschwinden. Trotzdem tat er es nicht. Er wartete einfach ab.
“Ich weiß, wie es sich anfühlt, wenn man von seinen eigenen Gefühlen überwältigt wird. Und ich würde dich nie, niemals dafür verurteilen. Im Gegenteil, du schaffst mehr als ich… darüber zu reden.” Die Worte von schiefem Lächeln begleitet. Dann seufzte er. “Es tut mir Leid… dass ich dich so angefahren habe. Ich hatte Angst… dich verloren zu haben.” Shiro hob eine Hand, wie um ihn zu berühren. Dann ließ er es aber doch. Keith war sich nicht sicher, ob er darüber erleichtert sein sollte, oder nicht. Vielleicht beides.
“Schon okay.” Er wusste nicht, wie er die Situation einordnen sollte. Aber er ertappte sich bei einem Lächeln. Sah man ihm seine Erleichterung an? “Aber so schnell wirst du mich nicht los.”
“Hoffentlich.” Für einen Moment wirkte es, als wollte Shiro noch mehr sagen. Dann brach er aber den Blickkontakt. Nur kurz, aber es reichte um den Augenblick zu zerstören. “Wenn du jemanden zum Reden brauchst… du kannst immer zu mir kommen.”
“Weiß ich doch.”
“Gut. Geh dich ausruhen. Das war wohl ziemlich anstrengend für dich.”
Keith nickte. Aber er konnte es sich nicht verkneifen, kurz Shiros Hand zu berühren, bevor er rausging.
Challenge: h/c - Nachsitzen (wenn mit der Lupe danach sucht, für mich)
Fandom: Voltron
Charaktere: Keith, Shiro
Teil 1, Teil 2
“Woher wusstest du von meinem… Problem mit Feuer?” Die Frage wollte ihm kaum über die Lippen kommen, aber sie musste gestellt werden. Es war klar genug, dass Shiro von ihm erwartete, das Thema anzusprechen. Dabei wollte Keith sich nicht damit auseinandersetzen. Er hatte es nie getan und fand, dass jetzt auch nicht der richtige Zeitpunkt dafür war. Dass dieser Zeitpunkt nie kommen würde. Gleichzeitig war wenigstens einem Teil von ihm klar, dass es im Grunde höchste Zeit war. Sie waren hier in einem verdammten Krieg! Keiner hatte es gewollt, aber sie hatten keine andere Wahl. Und auch wenn es im Weltall eher selten brannte… er hatte ja selbst gemerkt, wie wichtiges war, im Fall der Fälle die Nerven und vor allem die Kontrolle zu behalten. Beides war ihm nicht gelungen.
Dass sie alle diese Krise überstanden hatten, war defintiv nicht ihm zu verdanken gewesen. Darum hatte er auch zugestimmt, als Shiro ihn um ein Gespräch unter vier Augen gebeten hatte. Und jetzt stand er hier in einem Besprechungsraum, der seit Ewigkeiten unbenutzt gewesen war und hatte alle Mühe, den Blick auf Shiro gerichtet zu halten.
“Ich kenne dich schon ziemlich lange. Da bemerkt man gewisse Dinge.”
Keith fragte nicht nach, was Shiro genau meinte. Er wusste auch so, dass Shiro viel zu aufmerksam war und Dinge sah, die anderen verborgen blieben. Warum sonst hätte er sich damals so für einen rebellischen Waisenjungen eingesetzt, der von allen anderen aufgegeben worden war? Nach einer kurzen Pause fuhr Shiro fort: “Ich wünschte nur, du hättest mit mir darüber geredet.”
Beinahe wäre Keith zusammengezuckt. Das saß. Er wollte nicht, dass Shiro enttäuscht von ihm war, aber das schwang jetzt deutlich in seiner Stimme wieder. Er sollte nicht denken, Keith würde ihm nicht vertrauen. “Es war nie weiter wichtig”, murmelte er, weil klar war, dass eine Antwort von ihm erwartet wurde.
“Heute hätte es dich umbringen können!” Shiro wirkte selbst überrascht darüber, wie laut seine Stimme geworden war und er atmete hörbar durch. Keith senkte betreten den Blick.
“Es tut mir Leid…” Was genau, wusste er selbst nicht genau. Vermutlich alles. Eine ganze Weile herrschte fast vollkommene Stille. Nur das nun ziemlich beruhigende Geräusch der Schiffssysteme war zu hören. Erst nach einer gefühlten Ewigkeit sagte Shiro: “Ich verstehe, dass du da nicht gerne drüber redest. Vermutlich besser als du denkst. Aber die anderen sollten es erfahren. Falls so etwas wieder passiert, was ich nicht hoffen will, muss jeder wissen, wie viel von den anderen erwartet werden kann.”
Und von jemandem, der beim Anblick von Feuer erstarrte, konnte man wohl nicht besonders viel erwarten. Eigentlich gar nichts. Ein fester, kalter Knoten bildete sich in seiner Magengegend. Wenn seine Angst ihn seinen Platz im Team kosten sollte… er wusste nicht, ob er das verkraften würde. “Ich weiß”, sagte er aber nur und war froh, dass seine Stimme nicht brach. Noch immer konnte er Shiro nicht ansehen. Quiznak, diese ganz Situation war so… er wusste es selbst nicht genau. Mehr als er gerade verarbeiten konnte jedenfalls.
Shiro seufzte. Er klang aber nicht so, als würde er ihn im nächsten Moment rauswerfen. “Willst du mir erzählen, woher deine Angst vor Feuer kommt?” Das war die Frage, vor der Keith fast noch mehr Angst gehabt hatte, als vor allem anderen. Ihm war klar, dass er hier eine Wahl hatte. Er konnte darüber sprechen. Oder auch nicht. Shiro würde ihn niemals zwingen.
Das half Keith dabei, den Kopf zu heben und ihn anzusehen. Shiro wirkte irgendwie… hilflos. Als wüsste er nicht so recht, wohin mit seinen Händen.
Unbehaglich räusperte Keith sich und setzte sich auf einen der vergessenen Stühle. Als er dann die Beine hoch und an seinen Körper zog, fühlte er sich wieder wie ein Kind. Allein einer Situation ausgesetzt, der er sich nicht gewachsen fühlte. Er hatte noch nie darüber geredet. Im Heim hatte man versucht, ihn zum Reden zu bringen. In der Galaxy Garrison auch. Aber es waren Leute gewesen, die sich nicht wirklich für ihn interessiert hatten. Bei Shiro war das anders.
Darum begann Keith leise: “Du weißt ja, dass mein Vater bei der Feuerwehr war…” Als er Shiro ansah, nickte der nur. Also fuhr er fort: “Hast du von dem Feuer in dem Gemeindezentrum vor sieben Jahren gehört?”
“Ja. Das war wohl ziemlich schlimm.”
“War es. 14 Menschen sind gestorben… zwei Feuerwehrleute. Mein Vater war einer davon. Er ist nochmal rein… es waren noch Leute drin. Das Gebäude war schon verloren… er hätte gar nicht mehr reingehen sollen. Hat man mir jedenfalls gesagt.” Es hatte eine Zeit gegeben, wo er wütend deswegen gewesen war. Weil seinem Vater andere Leute wichtiger gewesen waren. Weil er ihn wegen einiger Fremder allein gelassen hatte. “Alles ist dann zusammengebrochen. Keiner ist mehr rausgekommen.”
Und die Medien hatten das richtig schön ausgeschlachtet, was es für Keith damals nur noch schlimmer gemacht hatte.
Wieder herrschte für eine Weile Stille. “Keith…” Shiro brach ab und Keith öffnete die Augen, die er irgendwann geschlossen haben musste. Alles war so merkwürdig verschwommen. Dass ihm Tränen in den Augen standen, wurde ihm erst mit einigen Augenblicken Verspätung klar. Shiro konnte er aber nicht ansehen. Er hatte sich nie für einen Feigling gehalten, aber jetzt hatte er einfach Angst. Wovor, wusste er selbst nicht so recht. Doch, eigentlich wusste er es. Aber er wollte es sich nicht eingestehen. Die Meinung anderer Menschen war ihm immer egal gewesen. Außer die des Mannes, dem er sich gerade anvertraut hatte. Der hatte es schon immer geschafft, die Abwehr zu durchdringen, die Keith so lange aufrechtgehalten hatte.
Dabei wollte er nicht schwach wirken. Auch wenn er heute wirklich keine Glanzleistung abgeliefert hatte.
“Ich weiß nicht, was ich jetzt am besten sage…”, hörte Keith Shiros Stimme, als die Stille gerade begonnen hatte, unerträglich zu werden. Er zuckte mit den Schultern und meine knapp: “Du musst gar nichts sagen.” Das war in solchen Momenten meistens sowieso besser. Er hatte nach dem Tod seines Vaters genug leere Phrasen vorgebetet bekommen und von Shiro wollte er sowas ganz sicher nicht hören. Die Geschichte war raus und er wollte eigentlich nur hier weg. Das Entknoten der Beine dauerte für seinen Geschmack viel zu lange, aber es war besser als vom Stuhl zu fallen, weil der Fluchtinstinkt zu stark geworden war. Dann wurde er aber schon am Oberarm festgehalten. Merkwürdig vorsichtig, als hätte er Angst, zu weit zu gehen. Bei jedem anderen wäre das auch der Fall gewesen. Keith wurde nicht gerne angefasst. Bei den meisten jedenfalls.
“Ich will es aber. Keith, sieh mich bitte an.”
“Lass mich los.” Aber er hob den Kopf und spürte, wie Shiros Hand verschwand. Jetzt wäre der Moment, zu verschwinden. Trotzdem tat er es nicht. Er wartete einfach ab.
“Ich weiß, wie es sich anfühlt, wenn man von seinen eigenen Gefühlen überwältigt wird. Und ich würde dich nie, niemals dafür verurteilen. Im Gegenteil, du schaffst mehr als ich… darüber zu reden.” Die Worte von schiefem Lächeln begleitet. Dann seufzte er. “Es tut mir Leid… dass ich dich so angefahren habe. Ich hatte Angst… dich verloren zu haben.” Shiro hob eine Hand, wie um ihn zu berühren. Dann ließ er es aber doch. Keith war sich nicht sicher, ob er darüber erleichtert sein sollte, oder nicht. Vielleicht beides.
“Schon okay.” Er wusste nicht, wie er die Situation einordnen sollte. Aber er ertappte sich bei einem Lächeln. Sah man ihm seine Erleichterung an? “Aber so schnell wirst du mich nicht los.”
“Hoffentlich.” Für einen Moment wirkte es, als wollte Shiro noch mehr sagen. Dann brach er aber den Blickkontakt. Nur kurz, aber es reichte um den Augenblick zu zerstören. “Wenn du jemanden zum Reden brauchst… du kannst immer zu mir kommen.”
“Weiß ich doch.”
“Gut. Geh dich ausruhen. Das war wohl ziemlich anstrengend für dich.”
Keith nickte. Aber er konnte es sich nicht verkneifen, kurz Shiros Hand zu berühren, bevor er rausging.