Hab doch noch was fertig bekommen
Feb. 3rd, 2008 10:27 pmHab ich es doch noch geschafft etwas zu schreiben und hoch zu laden. Ideen hatte und hab ich ja genug. Nur an der Zeit mangelte es. Trotzdem werde ich bei gelegnheit wohl noch ein paar kleine Geschichten per Edit hier anfügen. Es sei denn ich darf nicht mehr. Aber das ist momentan wohl auch egal. Ich müsste sowieso erstmal Zeit zum Tippen finden. Bin ja die ganze Woche fast nie zu hause.
Aber nun zu Geschichte.
Titel: Spielen
Autor: Psy Aquanis
Fandom: Original
Thema: #2 Fesseln (wenn auch mehr am Rande) +Fetisch
Wordcount: 723
Warnung: Sexuell, aber keine richtige Sexszene.
Spiel spielen
Gefesselt hast du mich und meine Seele.
Nicht nur physisch hast du mich dir untertan gemacht. Doch war es nicht auch ein Stückweit mein freier Wille, der mich immer wieder zu dir getrieben hat? Nun liege ich hier. Alles kannst du mit mir tun.
Es sind nicht die Fesseln die mich binden. Ich selbst gebe mich dir hin. Du brächtes keinen Knebel um mich ruhig zu stellen. Allein deine Stimme liese mich verstummen. Doch willst sicher sein, dass ich nicht fliehe. Niemals würde ich es wagen. Zu sehr sehne ich mich nach dir un deinen Berührungen. Auch wenn es nicht sein dürfte. Ich liebe dich. Zumindest glaube ich das. Kein böses Wort könnte dies so schnell ändern. Ich weiß das du nicht willst das ich mich wirklich fest binde, doch warum gibst du mir immer wieder das Gefühl, dass auch du mich brauchst. Mal ist es das Feuer das ich in deinen Augen finde. Doch manches mal ist es etwas viel tieferes als ich es je für möglich gehalten hätte, dass ich in deinen Augen sehe.
Ich weiß das du es niemal zugeben würdest, doch manches Mal habe ich das merkwürdige Gefühl, auch du empfindest mehr als du zugibst.
Doch was spielt das im Moment für eine Rolle,
Ich liege gefesselt vor dir. Lasse alles mit mir machen. Die entzündete Kerze in deiner Hand lässt mich erahnen, was du heute mit mir vor hast. Nichts daran ist neu für mich. Ich kenne den sanften Schmerz des heißen Wachs' auf meiner Haut. Dennoch trifft er mich beinahe unvorbereitet. In meinen Gedanken war ich nicht mehr hier. Die Welt um mich hatte ich hinter mir gelassen. Doch der Schmerz holte mich zurück. Wie schön er doch ist.
Es gibt nicht vieles bei dem einem wieder und wieder bewusst wird was es doch eigentlich heiß zu leben. Nichts verdeutlich das Leben in uns so wie der Schmerz, den wir empfinden können. Sowohl physischer als auch psychischer Schmerz macht uns Menschen klar das wir noch Leben. Er zeigt und manches mal auch wie sehr wir noch an diesem Leben hängen.
Es ist das eine den Schmerz zu genießen und ihn daher nicht als solchen wahr zu nehmen oder ihn gar nicht zu spüren. Denn ohne Schmerz ist ein Leben kein Leben als solches mehr. Wir existieren dann nur noch. Neben dem Schmerz ist auch die Angst ein Indikator für das Leben in uns. Kein menschliches esen existiert frei von Angst. Es muss keine panische Angst sein. Ausreichend ist die Furcht vor jemanden oder einer Sache. Doch ohne Angst oder Furcht ist man mehr tot als lebendig. Denn fürchten nicht fast alle den Tod auf irgend eine Weise?
Doch bin ich da wohl eine Ausnahme.
Ich fürchte mich nicht vor dem Tod. Es ist die Einsamkeit dir mir Angst macht. Dich zu verlieren wäre meine größte Niederlage. Nichts würde mich mehr schmerzen als dein Verlust.
Das heiße Wachs auf meiner Haut wird langsam kühler und fest. Mit der Hitze schwindet auch der Schmerz den ich so genieße. Ich weiß wieder das ich Lebe. Es reicht nicht nur dich zu spüren, um mir die Gewissheit zu geben, dass mein Herz noch schlägt. Natürlich brauche ich dich um meinem Leben einen Sinn zu geben. Doch erst der Schmerz zeigt mir dass ich nicht nur existiere.
Ich weiß das der Schmerz heute nicht wieder kommen wird. Zu gut kenne ich dich mitlerweile, um dies einschätzen zu können.
Langsam beginnst du meine Fesseln zu lösen. Das Blut kehr zurück in meine betäubten Hände. Sie beginnen sich an dich zu klammer. Ich brauche den Halt den mir das Gefühl deines Körpers an meinem gibt. Doch wie lange noch darf ich dies Gefühl genießen. Ich weiß das ich eigentlich keine Recht auf dich habe, dennoch kann ich meine Finger nicht von dir lassen. Sicher.
Irgendwann werde ich mir bei diesem Spiel mit dem Feuer noch die Finger verbrenn. Doch ist es mir das wert. Außerdem wäre es nicht das erste Mal. Doch dass speilt hier und jetzt keine Rolle.
Meine Fingernägel krallen sich in deinen Rücken.
Mein Leib scheint in Flammen zu stehen. Ich will nichts mehr als dich. Doch kann ich es nicht fordern. Ich bin darauf angewiesen, was du bereit bist mir zu geben. So sei es denn ich werde warten und Kämpfen um dich mein Eigen nennen zu dürfen.
Egal ob euch gefallen hat oder nicht; Über ein Kommi würde ich mich trotzdem freuen
LG
Psy Aquanis
Aber nun zu Geschichte.
Titel: Spielen
Autor: Psy Aquanis
Fandom: Original
Thema: #2 Fesseln (wenn auch mehr am Rande) +Fetisch
Wordcount: 723
Warnung: Sexuell, aber keine richtige Sexszene.
Spiel spielen
Gefesselt hast du mich und meine Seele.
Nicht nur physisch hast du mich dir untertan gemacht. Doch war es nicht auch ein Stückweit mein freier Wille, der mich immer wieder zu dir getrieben hat? Nun liege ich hier. Alles kannst du mit mir tun.
Es sind nicht die Fesseln die mich binden. Ich selbst gebe mich dir hin. Du brächtes keinen Knebel um mich ruhig zu stellen. Allein deine Stimme liese mich verstummen. Doch willst sicher sein, dass ich nicht fliehe. Niemals würde ich es wagen. Zu sehr sehne ich mich nach dir un deinen Berührungen. Auch wenn es nicht sein dürfte. Ich liebe dich. Zumindest glaube ich das. Kein böses Wort könnte dies so schnell ändern. Ich weiß das du nicht willst das ich mich wirklich fest binde, doch warum gibst du mir immer wieder das Gefühl, dass auch du mich brauchst. Mal ist es das Feuer das ich in deinen Augen finde. Doch manches mal ist es etwas viel tieferes als ich es je für möglich gehalten hätte, dass ich in deinen Augen sehe.
Ich weiß das du es niemal zugeben würdest, doch manches Mal habe ich das merkwürdige Gefühl, auch du empfindest mehr als du zugibst.
Doch was spielt das im Moment für eine Rolle,
Ich liege gefesselt vor dir. Lasse alles mit mir machen. Die entzündete Kerze in deiner Hand lässt mich erahnen, was du heute mit mir vor hast. Nichts daran ist neu für mich. Ich kenne den sanften Schmerz des heißen Wachs' auf meiner Haut. Dennoch trifft er mich beinahe unvorbereitet. In meinen Gedanken war ich nicht mehr hier. Die Welt um mich hatte ich hinter mir gelassen. Doch der Schmerz holte mich zurück. Wie schön er doch ist.
Es gibt nicht vieles bei dem einem wieder und wieder bewusst wird was es doch eigentlich heiß zu leben. Nichts verdeutlich das Leben in uns so wie der Schmerz, den wir empfinden können. Sowohl physischer als auch psychischer Schmerz macht uns Menschen klar das wir noch Leben. Er zeigt und manches mal auch wie sehr wir noch an diesem Leben hängen.
Es ist das eine den Schmerz zu genießen und ihn daher nicht als solchen wahr zu nehmen oder ihn gar nicht zu spüren. Denn ohne Schmerz ist ein Leben kein Leben als solches mehr. Wir existieren dann nur noch. Neben dem Schmerz ist auch die Angst ein Indikator für das Leben in uns. Kein menschliches esen existiert frei von Angst. Es muss keine panische Angst sein. Ausreichend ist die Furcht vor jemanden oder einer Sache. Doch ohne Angst oder Furcht ist man mehr tot als lebendig. Denn fürchten nicht fast alle den Tod auf irgend eine Weise?
Doch bin ich da wohl eine Ausnahme.
Ich fürchte mich nicht vor dem Tod. Es ist die Einsamkeit dir mir Angst macht. Dich zu verlieren wäre meine größte Niederlage. Nichts würde mich mehr schmerzen als dein Verlust.
Das heiße Wachs auf meiner Haut wird langsam kühler und fest. Mit der Hitze schwindet auch der Schmerz den ich so genieße. Ich weiß wieder das ich Lebe. Es reicht nicht nur dich zu spüren, um mir die Gewissheit zu geben, dass mein Herz noch schlägt. Natürlich brauche ich dich um meinem Leben einen Sinn zu geben. Doch erst der Schmerz zeigt mir dass ich nicht nur existiere.
Ich weiß das der Schmerz heute nicht wieder kommen wird. Zu gut kenne ich dich mitlerweile, um dies einschätzen zu können.
Langsam beginnst du meine Fesseln zu lösen. Das Blut kehr zurück in meine betäubten Hände. Sie beginnen sich an dich zu klammer. Ich brauche den Halt den mir das Gefühl deines Körpers an meinem gibt. Doch wie lange noch darf ich dies Gefühl genießen. Ich weiß das ich eigentlich keine Recht auf dich habe, dennoch kann ich meine Finger nicht von dir lassen. Sicher.
Irgendwann werde ich mir bei diesem Spiel mit dem Feuer noch die Finger verbrenn. Doch ist es mir das wert. Außerdem wäre es nicht das erste Mal. Doch dass speilt hier und jetzt keine Rolle.
Meine Fingernägel krallen sich in deinen Rücken.
Mein Leib scheint in Flammen zu stehen. Ich will nichts mehr als dich. Doch kann ich es nicht fordern. Ich bin darauf angewiesen, was du bereit bist mir zu geben. So sei es denn ich werde warten und Kämpfen um dich mein Eigen nennen zu dürfen.
Egal ob euch gefallen hat oder nicht; Über ein Kommi würde ich mich trotzdem freuen
LG
Psy Aquanis
no subject
Date: 2008-02-04 03:43 pm (UTC)Ich finde persönlich, dass in der Geschichte ein bisschen zu viel gesagt und zu wenig gezeigt wird (aber das bekomme ich auch nie hin^^) und dass dem Text ein richtiger Höhepunkt fehlt, denn an sich ist das Thema der Geschichte ja nicht so ganz neu. Außerdem bin ich ab und an über ein paar flüchtigkeitsfehler gestolpert, aber das iat ja bei so einer zeitlich begrenzten Challenge kein Wunder...
no subject
Date: 2008-02-04 08:56 pm (UTC)Die Fehler werd ich dämnächst korrigieren. Lag halt daran dass die Zeit vor dem Hochladen nich gereicht hat. Wollt halt ins Bett, aber vorher noch die Story hochladen. Tja, da blieb halt die Fehlerbetrachtung auf der Strecke.