Debut zum Jahrestag ^.~
Feb. 1st, 2008 11:34 pmTitel: Der Weg ist das Ziel… aber welcher Weg ist der Richtige?
Fandom: Supernatural
Autor:
plasticine_88(Black_Venom)
Challenge: # 5 Rückweg / Heimweg / Umweg
Rating: PG
Wörter: 471
Charaktere: Sam und Dean Winchester
Disclaimer: Nein, auch wenn ich es ungern zugeben, sie gehören nicht mir.
A/N: Mein erster Beitrag in dieser Community. Endlich *freu* Und dann ist es nicht mal was Besonderes, das ich vollbracht habe, aber ich musste es einfach niederschreiben, da es meine Gedanken von allen anderen Sachen abgelenkt hat ^.^“
Fandom: Supernatural
Autor:
Challenge: # 5 Rückweg / Heimweg / Umweg
Rating: PG
Wörter: 471
Charaktere: Sam und Dean Winchester
Disclaimer: Nein, auch wenn ich es ungern zugeben, sie gehören nicht mir.
A/N: Mein erster Beitrag in dieser Community. Endlich *freu* Und dann ist es nicht mal was Besonderes, das ich vollbracht habe, aber ich musste es einfach niederschreiben, da es meine Gedanken von allen anderen Sachen abgelenkt hat ^.^“
Der Weg ist das Ziel… aber welcher Weg ist der Richtige?
„Also, machen wir uns endlich auf den Heimweg.“, glücklich und zufrieden ließ Dean den Motor seines Wagens an. Diese Jagd war einfach perfekt gewesen. Fast schon zu perfekt. Es ist nichts Unvorhergesehenes passiert, keiner von ihnen schwebte in Lebensgefahr und alles, was sie kassiert hatten waren ein paar blaue Flecke und Kratzer und trotzdem war der Dämon erledigt.
„Rückweg.“, gab Sam daraufhin nur trocken zurück, als er sich im Sitz zurücklehnte.
„Was?“, Dean zog verwundert eine Augenbraue hoch, ließ sich aber in seiner guten Laune nicht weiter stören.
„Wir machen uns auf den Rückweg.“, berichtigte er den Anfang der Konversation nun ganz.
„Und wo ist jetzt der Unterscheid zu dem, was ich gerade gesagt habe?“, der Ältere verdrehte die Augen und versuchte sich nur noch auf das Fahren zu konzentrieren und seinen kleinen Bruder einfach auszublenden. Er würde sich nicht nerven lassen. Der Dämon war erledigt, sie waren am Leben und auf ihn wartete wohlverdienter Schlaf.
Sam seufzte theatralisch, als wäre er gerade zu schockiert über die Frage seines Bruders. Trotzdem ließ er sich schließlich zu einer Definitionsklärung herab: „Heimweg könntest du es nennen, wenn wir zurück nach Lawrence fahren würden, das hier ist nur der Rückweg zu der Absteige, in der wir zufällig gerade ein Zimmer bewohnen, das wir morgen sowieso wieder hinter uns lassen werden.“
Spätestens jetzt war es fast unmöglich noch an der unbeschwerten guten Laune festzuhalten. Der überhebliche, besserwisserische Ton und überhaupt das Herumreiten auf so einer unwichtigen Kleinigkeit zerrten an seinen Nerven. „Weißt du was? Wir halten noch an dieser Kneipe an, von der mir dieser Typ heute Morgen erzählt hat. Ich fahre einfach so, dass sie auf dem Weg liegt, denn ich glaube, ich brauche jetzt dringend ein Bier um ganz schnell zu vergessen, was für ein unglaublicher Streber mein kleiner Bruder ist.“, Dean schüttelte den Kopf, manchmal wusste er wirklich nicht, wo bei Sam und ihm die Ähnlichkeiten liegen sollten, die Brüder doch normalerweise vorweisen können müssten. Der Traum vom weichen Bett, war jetzt jedenfalls dem Verlangen nach einem Barhocker gewichen.
„Umweg.“, kam wieder ein Einwurf von Seiten Sams.
„Was?!“, diesmal war es keine ruhig Frage mehr, die Dean seinem Bruder entgegnete, sondern ein genervter Ausruf.
Sam hatte sein Gesicht zum Fenster gewandt, um das Grinsen auf seinen Lippen vor Dean zu verbergen: „Es liegt nicht auf dem Weg, also ist es ein Umweg.“
„Sam! Ich weiß, was ein Umweg ist und jetzt halt die Klappe, oder du läufst zurück zum Motel!“, vorsichtshalber drehte er danach die Musik so laut, dass er- egal, ob Sam etwas sagte oder nicht- es ohnehin nicht hätte hören können.
Nun war es am Jüngeren der beiden Winchesters die Arme zufrieden vor der Brust zu verschränken. Natürlich hätte er auch einfach sagen können, dass er noch nicht zurück ins Motel wollte, aber so war das Ganze einfach viel lustiger.
„Also, machen wir uns endlich auf den Heimweg.“, glücklich und zufrieden ließ Dean den Motor seines Wagens an. Diese Jagd war einfach perfekt gewesen. Fast schon zu perfekt. Es ist nichts Unvorhergesehenes passiert, keiner von ihnen schwebte in Lebensgefahr und alles, was sie kassiert hatten waren ein paar blaue Flecke und Kratzer und trotzdem war der Dämon erledigt.
„Rückweg.“, gab Sam daraufhin nur trocken zurück, als er sich im Sitz zurücklehnte.
„Was?“, Dean zog verwundert eine Augenbraue hoch, ließ sich aber in seiner guten Laune nicht weiter stören.
„Wir machen uns auf den Rückweg.“, berichtigte er den Anfang der Konversation nun ganz.
„Und wo ist jetzt der Unterscheid zu dem, was ich gerade gesagt habe?“, der Ältere verdrehte die Augen und versuchte sich nur noch auf das Fahren zu konzentrieren und seinen kleinen Bruder einfach auszublenden. Er würde sich nicht nerven lassen. Der Dämon war erledigt, sie waren am Leben und auf ihn wartete wohlverdienter Schlaf.
Sam seufzte theatralisch, als wäre er gerade zu schockiert über die Frage seines Bruders. Trotzdem ließ er sich schließlich zu einer Definitionsklärung herab: „Heimweg könntest du es nennen, wenn wir zurück nach Lawrence fahren würden, das hier ist nur der Rückweg zu der Absteige, in der wir zufällig gerade ein Zimmer bewohnen, das wir morgen sowieso wieder hinter uns lassen werden.“
Spätestens jetzt war es fast unmöglich noch an der unbeschwerten guten Laune festzuhalten. Der überhebliche, besserwisserische Ton und überhaupt das Herumreiten auf so einer unwichtigen Kleinigkeit zerrten an seinen Nerven. „Weißt du was? Wir halten noch an dieser Kneipe an, von der mir dieser Typ heute Morgen erzählt hat. Ich fahre einfach so, dass sie auf dem Weg liegt, denn ich glaube, ich brauche jetzt dringend ein Bier um ganz schnell zu vergessen, was für ein unglaublicher Streber mein kleiner Bruder ist.“, Dean schüttelte den Kopf, manchmal wusste er wirklich nicht, wo bei Sam und ihm die Ähnlichkeiten liegen sollten, die Brüder doch normalerweise vorweisen können müssten. Der Traum vom weichen Bett, war jetzt jedenfalls dem Verlangen nach einem Barhocker gewichen.
„Umweg.“, kam wieder ein Einwurf von Seiten Sams.
„Was?!“, diesmal war es keine ruhig Frage mehr, die Dean seinem Bruder entgegnete, sondern ein genervter Ausruf.
Sam hatte sein Gesicht zum Fenster gewandt, um das Grinsen auf seinen Lippen vor Dean zu verbergen: „Es liegt nicht auf dem Weg, also ist es ein Umweg.“
„Sam! Ich weiß, was ein Umweg ist und jetzt halt die Klappe, oder du läufst zurück zum Motel!“, vorsichtshalber drehte er danach die Musik so laut, dass er- egal, ob Sam etwas sagte oder nicht- es ohnehin nicht hätte hören können.
Nun war es am Jüngeren der beiden Winchesters die Arme zufrieden vor der Brust zu verschränken. Natürlich hätte er auch einfach sagen können, dass er noch nicht zurück ins Motel wollte, aber so war das Ganze einfach viel lustiger.