[identity profile] thots-tochter.livejournal.com posting in [community profile] 120_minuten
Titel: Gute Vorsätze
Team: Sonne
Challenge: Schreibaufgaben: Nicht chronologisch - Fürs Team
Fandom: Original: SOKO Extrablatt
Rating: P16
Genre: Preslash
Warnungen: Erwähnungen genretypischer Gewalt
Zusammenfassung: Eigentlich hatte Ben sich geschworen, das nie wieder zu tun. Eigentlich...
Wörter: ~2500
Anmerkungen: Okay, dieser Text ist mal voll müllig geworden. In meinem Kopf sah das eigentlich ganz anders aus, aber es wollte nicht wie ich und dann ist es auch noch viel zu lang geworden und ich habe das Zeug dreimal weggeworfen und neu geschrieben, und zufrieden bin ich immer noch nicht, aber egal. Challenge, Endspurt und so ...

Bezieht sich so ein bisschen auf "Auf den ersten Blick..."


Ben zögerte einen Moment, bevor er die Tür zum „RoseButt“ öffnete. Er war sich nicht sicher, ob es wirklich eine gute Idee war herzukommen. Nein, falsch, genaugenommen war er sich ziemlich sicher, dass es eine ganz schlechte Idee war, aber er hatte auch nicht wirklich eine Wahl. Sie glaubten zwar nicht wirklich daran, dass Meinert ihr Mann war, trotzdem musste irgendjemand sein Alibi überprüfen und dieser Jemand war nun einmal er. Jess fiel schon deswegen aus, weil sie mit ihrem Rolli die fünf Stufen vor dem Eingang kaum überwinden konnte, einmal ganz abgesehen davon, dass sie hier auch ohne den Rolli auffallen würde wie ein bunter Hund, und die Vorstellung, Nikolai in eine Schwulenbar zu schicken, war nach seinen bisherigen Auftritten zwar sehr amüsant und verlockend, aber auch wenig zielführend. Ben bezweifelte ernsthaft, dass sein junger Kollege es überhaupt bis durch die Tür schaffte, geschweige denn auch nur ein Wort herausbrächte vor lauter Angst um seine ‚Jungfräulichkeit‘. Vermutlich würde er sich die ganze Zeit mit dem Arsch an der Wand entlang drücken und für allgemeine Erheiterung sorgen – und so natürlich erst recht die Aufmerksamkeit gewisser ‚Spaßvögel‘ auf sich ziehen. Nein, er war die einzige Wahl. Ob er allerdings auch die beste war, wollte er nach seiner letzten Begegnung mit Meinert doch stark bezweifeln.


***


„Wo waren Sie am letzten Samstag so zwischen einundzwanzig und null Uhr?“

Meinert hob den Blick von seinem letzten Roman und schaute Ben überrascht an. Ein bisschen zu überrascht, wenn man bedachte, dass er in seiner Freizeit Kriminalromane schrieb, die sich unter anderem durch eine wirklich exzellente Recherche auszeichneten. Eigentlich musste er doch damit gerechnet haben, dass diese Frage kommen würde.

„Bin ich jetzt also verdächtig.“, fragte er mit einem Hauch Amüsement in der Stimme.

„Es ist mehr eine Routinefrage“, erwiderte Ben ausweichend.

Er bezweifelte zwar stark, dass Meinert nach den Motiven seiner eigenen Romane morden und diese Parallele auch noch so deutlich herausstellen würde, wenn er tatsächlich das Bedürfnis haben sollte, jemanden umzubringen. Dazu schien er wesentlich zu intelligent. Höchst unwahrscheinlich hieß allerdings nicht vollkommen unmöglich, also musste er die Frage stellen. Die Staatsanwältin würde ihm den Kopf abreißen, sollte sich am Ende herausstellen, dass Meinert es doch war und er versäumt hatte diese basale Frage zu stellen.

„Nur eine Routinefrage?“, hakte er nach. „Trauen Sie mir eine derartige Tat nicht zu? Immerhin habe ich auf dem Papier schon mehr als einen Mord begangen. Viele würden wohl behaupten, der Schritt zur Realität ist da nicht mehr weit.“

Ben zog die Augenbrauen zusammen und musterte Meinert eingehend. Da lag etwas in dessen grauen Augen, was er nicht recht deuten konnte. Wollte der Mann sich verdächtig machen? Natürlich war dieses Argument verlockend. Er hatte es schon mehr als einmal gehört, kam es doch in fast jeder Debatte um die ‚Verrohung der Sitten‘ in dieser oder abgewandelter Form immer und immer wieder auf den Tisch. Aber Ben wusste auch, dass es ein argumentativer Kurzschluss war. Die Linie von der Gewalt in den Medien zur realen Gewalt war längst nicht so gerade, wie sich manche simplen Gemüter und Politiker vielleicht wünschen würden.

„Ich denke, ich bin durchaus in der Lage, zwischen Fiktion und Wirklichkeit zu unterscheiden.“

Kaum waren die Worte über seine Lippen, verspürte Ben das überwältigende Bedürfnis, sich dafür zu ohrfeigen. Das war die gleiche Kategorie wie die ‚Routinefrage‘. Deutlicher hätte er ‚Ausrede‘ kaum mehr über seine Antwort schreiben können, auch wenn es den Tatsachen entsprach und – wenn auch verkürzt – ziemlich genau das wiedergab, was Ben zu dieser Frage dachte.
Meinert schien zu bemerken, dass er dabei war, Ben in die Ecke zu manövrieren. Seine Mundwinkel zuckten leicht und die zarten Fältchen um seine Augen vertieften sich. Es fiel ihm sichtlich schwer, das Grinsen zu unterdrücken. Er erhob sich aus seinem Stuhl, trat um seinen Schreibtisch herum und kam auf Ben zu.

„Entschuldigen Sie, die Frage war nicht ganz fair von mir. Ihre Antwort muss ja notwendig wie eine Ausrede klingen, selbst wenn sie ehrlich gemeint ist.“ Er lächelte entschuldigend. „Ich provoziere da wohl manchmal einfach zu gern.“

Da war wieder dieses Funkeln in seinen Augen, dass Ben schon aufgefallen war, als der gute Doktor so ironisch über seine Romane gesprochen hatte, aber jetzt mischte sich ein seltsamer, fast wehmütiger Zug darunter. Dieses ironisch provozierende Auftreten war nur Fassade, begriff Ben plötzlich, und das Flattern in der Magengegend, das er gerade erst unter Kontrolle bekommen hatte, war mit einem Schlag wieder da. Er versuchte sich einzureden, dass es nur die Nervosität war, die er immer verspürte, wenn er sich mit potenziellen Verdächtigen unterhielt, aber die Ausrede war so billig, die kaufte nicht einmal er selber sich ab. Er räusperte sich leise und versuchte, das Gespräch wieder auf seinen Ausgangspunkt zurückzubringen.

„Also, wo waren Sie denn nun am Samstag Abend zwischen einundzwanzig und null Uhr?“, fragte Ben abermals.

„Ach so, ja, natürlich“, fing Meinert an. „Da war ich in meiner Stammkneipe. Das „Rosebutt“, am Bahnhof. Kennen Sie das?“

„Ja, das kenne ich“, antwortete Ben. „Ich hoffe, sie verstehen, dass ich ihre Abgaben überprüfen muss?“

„Ich freue mich darauf.“

Ein hintergründiges Lächeln umspielte Meinerts Lippen und da war so ein Unterton in seiner Stimme, der deutlich verriet, dass diese Antwort nicht einmal halb so unschuldig gemeint war, wie sie klang. Ben erschauerte und die Wärme, die sich in seinem Unterleib ausbreitete, hatte nichts mit der Außentemperatur zu tun.


***


Ben seufzte leise. Es nützte ja doch nichts. Entweder er drehte sich um und ging unverrichteter Dinge wieder nach Hause – was nichts bringen würde, denn dann stand er morgen wieder hier – oder er trat endlich ein und überprüfte Meinerts Alibi. Wenn er das schaffte, ohne dabei allzu viel Wirbel zu veranstalten, dann konnte er sich danach vielleicht noch einen kleinen Absacker gönnen – und mit etwas Glück auch noch eine nette Bekanntschaft machen. Er atmete noch einmal tief durch und schob die schweren Vorhänge hinter dem Eingang zur Seite. Eigentlich als Wärmesperre für den Winter gedacht hielten sie jetzt im Hochsommer die drückende Gewitterluft draußen. Dahinter war es merklich kühler, aber die Luft nicht unbedingt besser. Was die Vorhänge an Schwüle und Hitze draußen hielten, machten Zigarettenrauch, Alkoholdünste und unzählige atmende und schwitzende Menschen mühelos wett. Ben trat einen Schritt zur Seite und ließ die Vorhänge hinter sich wieder zusammenfallen. Augenblicklich wurde es stockfinster um ihn. Er wartete einen Moment, bis seine Augen sich an das dämmrige Licht gewöhnt hatten, dann schaute er sich um.

Er stand in einem länglichen Vorraum, der nur von zwei kleinen Notlichtern über der Fußleiste schwach beleuchtet wurde. Ein weiteres Paar Vorhänge schloss ihn vielleicht vier oder fünf Schritte vor ihm gegen die Gaststube ab. Während Ben darauf zuging, ließ er seinen Blick durch den Raum schweifen. Wann war er das letzte Mal hier gewesen? Es mussten bestimmt zehn, vielleicht sogar fünfzehn Jahre gewesen sein. Seither hatte sich hier nichts verändert. Die uralte Holzvertäfelung, die schon so sehr nachgedunkelt war, dass sie fast schwarz wirkte, der dunkelrote Teppich, der an einigen Stellen so ausgetreten war, dass schon der dunkle Holzboden durchschimmerte, und die beiden dunkelgrau lackierten, schon reichlich zerschrammten Feuerschutztüren – die eine mit der Aufschrift ‚Privat‘, die andere mit ‚Kein Zutritt‘, wobei das ‚K‘ längst fehlte und nur noch als vager Umriss zu erkennen war, gaben dem Raum einen sehr heruntergekommenen Eindruck. Ganz so, als hätte das Lokal seine besten Zeiten längst hinter sich. Die vereinzelten, leeren Garderobenhaken und der verbogene Drahthalter für Werbepostkarten und Flyer aller Art, taten ihr übriges, um diesen Eindruck zu unterstreichen. Damals, als Ben noch regelmäßig hier gewesen war, mochte dieser Eindruck der Realität entsprochen haben, aber heute lief der Laden wieder sehr gut, das wusste er aus sicherer Quelle. Jess hatte ihm einiges über das Lokal erzählt und an Informationen zusammengetragen, was sie finden konnte.

Ben schob das zweite Paar Vorhänge beiseite, betrat den Gastraum und blieb im ersten Moment überrascht stehen. Nach so langer Zeit hatte er eigentlich erwartet, dass sowohl das Lokal als auch die Bedienungen als auch das Publikum fremd geworden waren, aber wie schon im Vorraum musste er feststellen, dass sich hier wenig verändert hatte. Das Publikum war etwas älter geworden, ein bisschen gesetzter, die Musik etwas moderner, aber die Einrichtung war noch immer die gleiche. Die lange Theke aus dunklem Holz, die sich in einem leichten Bogen zur Rückwand des Gebäudes zog, die dunklen Säulen, die sie zu beiden Seiten begrenzten, die hohen Glasregale mit den Flaschen und Gläsern, die Barhocker mit den roten Lederbezügen, die niedrigen Tische mit den bequemen Sesseln, die Stehtische an den Wänden, die Nischen, die mit Vorhängen abgehängt waren, der schmale Gang am Ende der Theke, der hinab zu den Toiletten führte, die rauchgeschwängerte Atmosphäre, als das war immer noch genau so, wie Ben es in Erinnerung hatte. Selbst den Mann hinter der Theke, der gerade ein Bier zapfte, erkannte er auch nach so langer Zeit noch ohne jeden Zweifel.

Er schwang sich auf den nächsten Barhocker, legte die Unterarme auf der Theke ab und nickte Tom kurz zu. Der warf ihm einen überraschten Blick zu, nickte mit einiger Verzögerung, machte aber keine Anstalten zu Ben herüber zu kommen, sondern zapfte weiter Bier. Während Ben darauf wartete, dass Tom fertig wurde nahm er das Publikum ein wenig genauer unter die Lupe. Die meisten schätzte er so auf seine Altersklasse, ein paar auch etwas älter, die wenigsten deutlich jünger. Meinert hatte er schnell ausgemachte. Er stand an einen der kleinen Stehtische nicht weit neben dem Flur zu den Toiletten. Gegen die Wand gelehnt, den einen Arm ganz entspannt auf der Tischplatte abgelegt, in der Hand ein halbvolles Glas, aus dem er von Zeit zu Zeit einen Schluck nahm, wirkte er, als gehöre er genau hier hin. Er beobachtete die Männer in seiner Nähe und es schien Ben fast so, als sei der Andere auf der Suche nach etwas. Vielleicht ein kleiner Flirt oder ein netter One-Night-Stand. Oder ein neues Opfer, warf eine böse Stimme in seinem Hinterkopf ein. Bevor Ben den Gedanken weiter vertiefen konnte, schob sich von der Seite ein Glas in sein Blickfeld.

„Na, das ist ja mal eine Überraschung“, bemerkte Tom. „Mit allem hätte ich heute gerechnet, aber nicht mit dir.“

„Hallo Tom“, antwortete Ben und nahm das Glas entgegen.

Er gönnte sich einen Schluck. Gin Tonic, stellte er fest. Tom hatte selbst nach über zehn Jahren nicht vergessen, was er gerne Trank. Theoretisch war er im Dienst und sollte nicht trinken, aber wenn er nicht unnötig auffallen wollte blieb ihm kaum etwas anderes übrig. Ben drehte sich ein wenig auf seinem Barhocker, versuchte eine Sitzposition zu finden, in der er Tom ansehen und gleichzeitig Meinert im Auge behalten konnte.

„Was treibt dich wieder her? Ich dachte, du bist in Den Haag.“

„Dies und das“, erwiderte Ben schulterzuckend. „Ich konnte keinen Käse mehr sehen.

„So, so“, bemerkte Tom mit einem leisen Lachen in der Stimme. „Du vergeudest übrigens deine Zeit.“

„Hm? Was meinst du jetzt?“

„Na, er!“ Tom nickte zu Meinert hinüber. „Bisher ist er noch immer allein nach Hause gegangen. Böse Zungen behaupten schon, er ist wohl doch ’ne Hete.“

„So, behaupten sie? Ich könnte schwören, ich hab’ ihn letzten Samstag im ‚Kaiserhof‘ getroffen. Und seine Begleitung war definitiv männlich.“

Tom schüttelte den Kopf. „Also, wen auch immer du da gesehen hast, er war es nicht. Samstagabend war er hier. War der letzte, den ich rausgeschmissen habe. Morgens um halb vier.“

„Mhmm“, brummte Ben. „Dann hab’ ich mich wohl getäuscht.“

„Willst du dein Glück versuchen?“

Ben schaute Tom einen Moment zweifelnd an. Wollte er sein Glück versuchen? Er war sich nicht sicher. Eigentlich hatte er sich geschworen, sich nie wieder mit Männern einzulassen, die er im Zug seiner Ermittlungen kennenlernte. Jedenfalls nicht, bevor der Fall nicht gelöst war. Das endete nie gut.


***


„Max, wirf die Waffe weg! Du hast keine Chance hier wegzukommen! Mach es nicht noch schlimmer!“

„Noch schlimmer? Meine Kinder sind tot. Mein Mann ist tot! Und diese Schweine leben! Was soll noch schlimmer sein?“

Max’ Stimme klang heiser und verzweifelt. Tränen rannen ihm über die Wangen. Die Waffe in seiner Hand zitterte so sehr, Ben befürchtete schon, er könnte versehentlich abdrücken. Keine fünf Meter von ihm entfernt hockte Marie auf dem Boden, entwaffnet, die Hände hinter dem Rücken gefesselt. Sie starrte Max mit riesigen Augen an, sagte aber kein Wort.

„Max, bitte!“

„Es tut mir leid, Ben!“

Wie in Zeitlupe krümmte Max den Finger um den Abzug. Ben riss seine Waffe hoch, drückte ab, ohne wirklich zu zielen. Ein Schuss krachte durch die Stille auf dem Dach, gefolgt vom dumpfen Aufprall eines Körpers. Ben schloss die Augen. Marie ließ ein leises Schluchzen hören, in der Ferne heulten die Martinshörner der heranrückenden Hundertschaft und die Tür zum Aufzugsschacht schlug geräuschvoll zu, aber Ben war das in diesem Moment alles egal. Max war tot und er hatte ihn erschossen.


***


Aber Meinert war nicht Max, erinnerte Ben sich. Jess hatte einen intensiven Backgroundcheck des guten Doktors durchgeführt, und das einzige, was auffällig gewesen war, was ein knapp einjähriges Sabbatical nach dem Tod seines Lebensgefährten vor gut zehn Jahren, während dessen er zu schreiben angefangen hatte. Außerdem hatte er ein Alibi für den Mord und da bisher alles für einen Einzeltäter sprach, schien die Gefahr gebannt und nach der provokanten Einladung von heute Mittag reizte es Ben schon herauszufinden, wie weit Meinert gehen würde. ‚Lügner‘, bemerkte das flatterige Gefühl in seiner Brust, aber das ignorierte er geflissentlich. Stattdessen nickte er Tom zu.

„Stellst du ihm was hin?“

Tom befüllte das Glas, das er gerade in der Hand gehalten hatte und machte sich auf den Weg zu Meinert. Ben folgte ihm mit den Augen. Nur ganz am Rande bemerkte er, dass Meinert hier offensichtlich so gut bekannt war, dass Tom genau wusste, was er trank. Er nahm das leere Glas, das bei Meinert auf den Tisch gestanden hatte, und tauschte es gegen das volle aus. Meinert sah ihn erstaunt an und fragte etwas. Es war wegen der Entfernung und des Lärms nicht zu verstehen, aber die Art, wie Tom zu Ben herüberwies machte auch so klar, worum es ging. Meinert nahm das Glas an. Ein zweideutiges Lächeln umspielte seine Lippen und er prostete Ben zu. Das flatterige Gefühl in Bens Bauch gewann an Intensität. Er erwiderte den Gruß mit seinem Glas und rutschte von seinem Barhocker. Langsam ging er auf Meinert zu.

„Überprüfen Sie alle Alibis Ihrer Verdächtigen selbst?“

„Nein, nicht alle. Aber wenn sich das Berufliche mit dem Privaten so elegant verbinden lässt.“

„Mhmm“, erwiderte Meinert mit leicht erhobener Augenbraue. „Ist dieses Gespräch jetzt beruflich oder privat.“

„Privat“, antwortete Ben ohne zu zögern. „Mein Name ist Ben.“

„Chris.“

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