Titel: Das Märchen vom sarkastischen Meister der Forensik und seinem stoischen Ordnungshüter
Team: Sonne
Challenge: Schreibaufgaben: Ein Märchen - Fürs Team
Fandom: Tatort Münster
Rating: P12
Genre: Crack
Warnungen: Völliger Blödsinn!
Zusammenfassung: Das Märchen vom sarkastischen Meister der Forensik und seinem stoischen Ordnungshüter...
Wörter: ~1450
Anmerkungen: So unglaublich es klingen mag, aber ich habe diesen Text ohne den Genuss bewusstseinserweiternder Drogen verfasst. Für eventuelle geistige Schäden nach dem Lesen übernehme ich keinerlei Verantwortung.
Es war einmal, vor gar nicht allzu langer Zeit, in einer Stadt, in der die Wissenschaft in hohem Ansehen stand und diese Stadt, die ward Mimigernafort genannt. Sie war berühmt für ihre Schönheit und ihre stählernen Rösser und ihre Universität. An dieser Universität lehrten viele gescheite Männer aber einer war der gescheiteste unter ihnen und alle bösen Buben in der ganzen Stadt fürchteten ihn, denn er war Ordinarius der Medizin, sein ganz besonderer Ehrgeiz galt der Forensik und so hatte er schon viele von ihnen ihrer gerechten Strafe zugeführt. Schon viele komplizierte Fälle hatte er aufgeklärt und scheinbar perfekte Morde entlarvt, und doch war die Hüterin der Gesetze in der Stadt gar unglücklich mit ihm, denn seine Zunge war ebenso scharf sie sein Skalpell. In der ganzen Stadt gab es nur einen Menschen, der ihm zu trotzdem wusste, denn seine Gehilfin war klein und von robustem Gemüt. Viele aufrechte Ordnungshüter aber hatte er mit seinem beißenden Sarkasmus schon in die Flucht geschlagen.
Als der Meister der Forensik nun wieder einmal einen Ordnungshüter vertrieben hatte, da klagte die Hüterin der Gesetze eines Abends einem Kutscher, der sie zu ihren Gemächern fuhr, ihr Leid. Der Kutscher aber war auch in der Kräuterkunde sehr bewandert und er hatte selbst oft großen Ärger mit seinen Fahrgästen, deshalb wusste er, welches Kraut dagegen gewachsen war. Er überreichte der Hüterin der Gesetze eine große Dosis und während sie diese genossen, da erzählter der Kutscher von seinem Sohn, denn der bereitete ihm große Sorgen. Der lebte nämlich als Ordnungshüter in einer fernen Stadt und er war zutiefst unglücklich, denn seine Frau hatte ihn verlassen und war mit seinem Sohn zu fernen Gestaden aufgebrochen. Der Ordnungshüter aber war ein wortkarger Mann. Er redete nicht viel und war von stoischer Natur, denn er kam aus dem Norden, berichtete der Kutscher.
Das Kraut aber machte nicht nur die Zungen locker, es nährte auch die Inspiration und so schmiedeten der Kutscher und die Hüterin der Gesetze einen verwegenen Plan, um den Ordnungshüter in die Stadt zu locken, auf das der Meister der Forensik in ihm seinen Meister finden möge. Denn sonst würde die Hüterin der Gesetze ihn fortschicken müssen, aber das wollte sie nicht. Und so sandte der Kutscher einen Boten zu seinem Sohn, auf dass dieser glaube, sein Vater wäre gebrechlich geworden und brauche dringend Unterstützung. Der stoische Ordnungshüter aber war gar nicht erfreut und er zögerte lange, denn er hatte seinen Vater seit vielen Jahren nicht mehr gesehen, doch am Ende besann er sich darauf, dass er nur diesen einen Vater habe. Er kontaktierte die Hüterin der Gesetze von Mimigernafort und sie war hocherfreut, dass der stoische Ordnungshüter in ihre Stadt kommen wollte. So ward alles eingerichtet und es gelang der Hüterin der Gesetze sogar, den stoischen Ordnungshüter im Hause des Meisters der Forensik einzuquartieren, denn er hatte ein großes Haus und viele leere Zimmer.
Son war alles bereitet und die Hüterin der Gesetze und der Kutscher waren bester Hoffnung, aber ach, das erste Treffen zwischen dem Meister der Forensik und dem stoischen Ordnungshüter stand unter keinem guten Stern. Denn der Ordnungshüter trug ein schweres Bündel in seine Gemächer und schlug dem Meister der Forensik einen Zahn aus damit, denn er war sehr ungeschickt. Der Meister der Forensik war sehr erbost und er schüttete alle seinen ätzenden Sarkasmus über dem armen Ordnungshüter aus, zu dem er fähig war, aber der Ordnungshüter nahm es gelassen hin und war ihm sogar dabei behilflich, sich neu einzukleiden. Das faszinierte den Meister der Forensik, denn außer seinem lieben Zwerg hatte noch jeder vor seiner scharfen Zunge die Flucht ergriffen. Und mit einem Male wünschte er sich, dass der Ordnungshüter nicht gehen sollte, sondern sein Gefährte sein möge, aber er wusste nicht, wie er das anstellen sollte, denn in diesen Dingen hatte er keine Übung.
So griff er zu einer List und er sprach zu dem Ordnungshüter: „Mein lieber Mann, Ihr habt mir einen Zahn ausgeschlagen. Das hat mir große Schmerzen und viele Umstände bereitet. Ich bin wohl bereit, euch das zu verzeihen, doch denke ich, es ist nur recht und billig, wenn ihr mir dafür eine Gegenleistung bietet.“
„Was wollt Ihr denn, oh großer Meister?“, fragte da der Ordnungshüter. „Ich habe doch nichts, was für jemandem von eurem Format interessant wäre. Aber den Zahn will ich euch natürlich ersetzen.“
Und der Meister der Forensik war erst gar sprachlos, denn er meinte einen Tropfen seiner eigenen Medizin in den Worten des Ordnungshüters zu schmecken, aber er war noch niemals lange um seine Worte verlegen gewesen. So war er es denn auch dieses Mal nicht und die Aussicht, diesen Mann noch ein wenig länger um sich zu haben erschien ihm mit einem Male noch viel süßer.
Und so sprach er denn: „Ich will nicht Euer Geld noch Eure Geschmeide, denn was wollte ich damit? Es wäre doch nichts, was ich nicht schon hundertfach hätte. Aber ich will euer Geselle und Kamerad sein und mit euch gehen, die bösen Buden zu fangen, denn ich hab’ es leid immer nur die Arbeit im Hintergrunde zu tun und nie zu sehen, wohin es dann führen möge.“
Der Ordnungshüter war nicht sehr erfreut über diese Aussicht, den Meister der Forensik beständig um sich zu haben, denn er war ein Mann der Stille und der Meister redete gar viel. Aber er war in Eile und er hatte auch keine andere Wahl und so schlug er denn ein und gewährte dem Meister diesen Wunsch. Insgeheim aber dachte er sich: ‚Du dummer Mann, hockst da in deinem Keller und schneidest an den Leichen herum, mit deinem feinen Anzug und deiner klassischen Musik, und glaubst du kannst die bösen Buben fangen. Nein, du kannst keines Ordnungshüters Geselle sein und ich soll dich gar nicht rufen, wenn ich die bösen Buben fangen gehe.‘ Und so ging er dann hinfort und dachte schon bald nicht mehr an diese Abmachung.
Als bald wurde der stoische Ordnungshüter dann zu seinem ersten Fall hinausgerufen, denn ein paar Buben hatten im Moor eine Leiche gefunden. Und wie er sich so auf den Weg machen wollte, da schritt der Meister der Forensik herbei und wollte ihn begleiten. Der Ordnungshüter aber weiterte sich, denn er glaubte nicht, dass der Meister ihm eine Hilfe sein könnte und er ertrug dessen Gegenwart auch nicht gut. Und wie sie so stritten kam die Hüterin der Gesetze ihres Weges und hörte von dem Disput. Der Meister der Forensik trug sein Anliegen vor und berichtete von der Abmachung, die er mit dem Ordnungshüter getroffen habe und dass der sie nun nicht einhalten wollte. Die Hüterin der Gesetze lauschte interessiert und sie war hocherfreut, als sie diese Geschichte vernahm, denn es war genau nach ihren Plänen. So ermahnte sie den Ordnungshüter, dass Abmachungen einzuhalten wären und dass er zu seinem Wort stehen müsse, denn sonst sei er kein guter Ordnungshüter und für solche wäre kein Platz in dieser schönen Stadt. Der Ordnungshüter war nicht erfreut, aber er musste sich der Hüterin der Gesetze beugen, denn sie war die Macht in dieser Stadt.
So machten sie sich denn gemeinsam auf den Weg und der Meister trug seinen Teil dazu bei, Licht in das Dunkel zu bringen, denn er wusste gar viele Dinge über die braven Bürger der Stadt und zeigte dem Ordnungshüter gar manchen dunklen Fleck auf den weißen Westen der Oberen. Aber der Ordnungshüter war dennoch wenig angetan, denn er war lieber allein und der Meister der Forensik redete noch immer viel zu viel.
Dann aber trug es sich zu, dass der Ordnungshüter einen bösen Buben in Ketten legen wollte. Wie es aber mit den bösen Buben nun einmal ist, wollte der nicht in Ketten gelegt werden und er flüchtete. Auf seiner Flucht aber steckte er den armen Meister der Forensik in Brand und der Ordnungshüter musste sich entscheiden, ob er den bösen Buben finge oder dem Meister hülfe. Und er eilte dem Meister zur Rettung. Todesmutig warf er sich auf ihn und erstickte die Flammen, auf das der Meister keinen Schaden nähme.
Der Meister kam mit dem Leben davon und musste nur mit einem Zahn dafür bezahlen. Er war nicht erfreut, aber der Ordnungshüter fand das der Preis gerecht sei und er war froh, dass dem Meister nicht mehr geschehen war, denn er musste mit einem Male erkennen, dass sein Leben in dieser Stadt sinnlos wäre, ohne den anderen. Er sagte nichts, denn er war kein Mann großer Reden, aber wie er dem Meister das Bein tätschelte verstand der ihn auch ohne Worte.
Und so jagten sie gemeinsam böse Buben und zankten wie die Besenbinder von jetzt an bis an ihr Ende und wenn sein nicht gestorben sind, dann leben Sie noch heute.
Team: Sonne
Challenge: Schreibaufgaben: Ein Märchen - Fürs Team
Fandom: Tatort Münster
Rating: P12
Genre: Crack
Warnungen: Völliger Blödsinn!
Zusammenfassung: Das Märchen vom sarkastischen Meister der Forensik und seinem stoischen Ordnungshüter...
Wörter: ~1450
Anmerkungen: So unglaublich es klingen mag, aber ich habe diesen Text ohne den Genuss bewusstseinserweiternder Drogen verfasst. Für eventuelle geistige Schäden nach dem Lesen übernehme ich keinerlei Verantwortung.
Es war einmal, vor gar nicht allzu langer Zeit, in einer Stadt, in der die Wissenschaft in hohem Ansehen stand und diese Stadt, die ward Mimigernafort genannt. Sie war berühmt für ihre Schönheit und ihre stählernen Rösser und ihre Universität. An dieser Universität lehrten viele gescheite Männer aber einer war der gescheiteste unter ihnen und alle bösen Buben in der ganzen Stadt fürchteten ihn, denn er war Ordinarius der Medizin, sein ganz besonderer Ehrgeiz galt der Forensik und so hatte er schon viele von ihnen ihrer gerechten Strafe zugeführt. Schon viele komplizierte Fälle hatte er aufgeklärt und scheinbar perfekte Morde entlarvt, und doch war die Hüterin der Gesetze in der Stadt gar unglücklich mit ihm, denn seine Zunge war ebenso scharf sie sein Skalpell. In der ganzen Stadt gab es nur einen Menschen, der ihm zu trotzdem wusste, denn seine Gehilfin war klein und von robustem Gemüt. Viele aufrechte Ordnungshüter aber hatte er mit seinem beißenden Sarkasmus schon in die Flucht geschlagen.
Als der Meister der Forensik nun wieder einmal einen Ordnungshüter vertrieben hatte, da klagte die Hüterin der Gesetze eines Abends einem Kutscher, der sie zu ihren Gemächern fuhr, ihr Leid. Der Kutscher aber war auch in der Kräuterkunde sehr bewandert und er hatte selbst oft großen Ärger mit seinen Fahrgästen, deshalb wusste er, welches Kraut dagegen gewachsen war. Er überreichte der Hüterin der Gesetze eine große Dosis und während sie diese genossen, da erzählter der Kutscher von seinem Sohn, denn der bereitete ihm große Sorgen. Der lebte nämlich als Ordnungshüter in einer fernen Stadt und er war zutiefst unglücklich, denn seine Frau hatte ihn verlassen und war mit seinem Sohn zu fernen Gestaden aufgebrochen. Der Ordnungshüter aber war ein wortkarger Mann. Er redete nicht viel und war von stoischer Natur, denn er kam aus dem Norden, berichtete der Kutscher.
Das Kraut aber machte nicht nur die Zungen locker, es nährte auch die Inspiration und so schmiedeten der Kutscher und die Hüterin der Gesetze einen verwegenen Plan, um den Ordnungshüter in die Stadt zu locken, auf das der Meister der Forensik in ihm seinen Meister finden möge. Denn sonst würde die Hüterin der Gesetze ihn fortschicken müssen, aber das wollte sie nicht. Und so sandte der Kutscher einen Boten zu seinem Sohn, auf dass dieser glaube, sein Vater wäre gebrechlich geworden und brauche dringend Unterstützung. Der stoische Ordnungshüter aber war gar nicht erfreut und er zögerte lange, denn er hatte seinen Vater seit vielen Jahren nicht mehr gesehen, doch am Ende besann er sich darauf, dass er nur diesen einen Vater habe. Er kontaktierte die Hüterin der Gesetze von Mimigernafort und sie war hocherfreut, dass der stoische Ordnungshüter in ihre Stadt kommen wollte. So ward alles eingerichtet und es gelang der Hüterin der Gesetze sogar, den stoischen Ordnungshüter im Hause des Meisters der Forensik einzuquartieren, denn er hatte ein großes Haus und viele leere Zimmer.
Son war alles bereitet und die Hüterin der Gesetze und der Kutscher waren bester Hoffnung, aber ach, das erste Treffen zwischen dem Meister der Forensik und dem stoischen Ordnungshüter stand unter keinem guten Stern. Denn der Ordnungshüter trug ein schweres Bündel in seine Gemächer und schlug dem Meister der Forensik einen Zahn aus damit, denn er war sehr ungeschickt. Der Meister der Forensik war sehr erbost und er schüttete alle seinen ätzenden Sarkasmus über dem armen Ordnungshüter aus, zu dem er fähig war, aber der Ordnungshüter nahm es gelassen hin und war ihm sogar dabei behilflich, sich neu einzukleiden. Das faszinierte den Meister der Forensik, denn außer seinem lieben Zwerg hatte noch jeder vor seiner scharfen Zunge die Flucht ergriffen. Und mit einem Male wünschte er sich, dass der Ordnungshüter nicht gehen sollte, sondern sein Gefährte sein möge, aber er wusste nicht, wie er das anstellen sollte, denn in diesen Dingen hatte er keine Übung.
So griff er zu einer List und er sprach zu dem Ordnungshüter: „Mein lieber Mann, Ihr habt mir einen Zahn ausgeschlagen. Das hat mir große Schmerzen und viele Umstände bereitet. Ich bin wohl bereit, euch das zu verzeihen, doch denke ich, es ist nur recht und billig, wenn ihr mir dafür eine Gegenleistung bietet.“
„Was wollt Ihr denn, oh großer Meister?“, fragte da der Ordnungshüter. „Ich habe doch nichts, was für jemandem von eurem Format interessant wäre. Aber den Zahn will ich euch natürlich ersetzen.“
Und der Meister der Forensik war erst gar sprachlos, denn er meinte einen Tropfen seiner eigenen Medizin in den Worten des Ordnungshüters zu schmecken, aber er war noch niemals lange um seine Worte verlegen gewesen. So war er es denn auch dieses Mal nicht und die Aussicht, diesen Mann noch ein wenig länger um sich zu haben erschien ihm mit einem Male noch viel süßer.
Und so sprach er denn: „Ich will nicht Euer Geld noch Eure Geschmeide, denn was wollte ich damit? Es wäre doch nichts, was ich nicht schon hundertfach hätte. Aber ich will euer Geselle und Kamerad sein und mit euch gehen, die bösen Buden zu fangen, denn ich hab’ es leid immer nur die Arbeit im Hintergrunde zu tun und nie zu sehen, wohin es dann führen möge.“
Der Ordnungshüter war nicht sehr erfreut über diese Aussicht, den Meister der Forensik beständig um sich zu haben, denn er war ein Mann der Stille und der Meister redete gar viel. Aber er war in Eile und er hatte auch keine andere Wahl und so schlug er denn ein und gewährte dem Meister diesen Wunsch. Insgeheim aber dachte er sich: ‚Du dummer Mann, hockst da in deinem Keller und schneidest an den Leichen herum, mit deinem feinen Anzug und deiner klassischen Musik, und glaubst du kannst die bösen Buben fangen. Nein, du kannst keines Ordnungshüters Geselle sein und ich soll dich gar nicht rufen, wenn ich die bösen Buben fangen gehe.‘ Und so ging er dann hinfort und dachte schon bald nicht mehr an diese Abmachung.
Als bald wurde der stoische Ordnungshüter dann zu seinem ersten Fall hinausgerufen, denn ein paar Buben hatten im Moor eine Leiche gefunden. Und wie er sich so auf den Weg machen wollte, da schritt der Meister der Forensik herbei und wollte ihn begleiten. Der Ordnungshüter aber weiterte sich, denn er glaubte nicht, dass der Meister ihm eine Hilfe sein könnte und er ertrug dessen Gegenwart auch nicht gut. Und wie sie so stritten kam die Hüterin der Gesetze ihres Weges und hörte von dem Disput. Der Meister der Forensik trug sein Anliegen vor und berichtete von der Abmachung, die er mit dem Ordnungshüter getroffen habe und dass der sie nun nicht einhalten wollte. Die Hüterin der Gesetze lauschte interessiert und sie war hocherfreut, als sie diese Geschichte vernahm, denn es war genau nach ihren Plänen. So ermahnte sie den Ordnungshüter, dass Abmachungen einzuhalten wären und dass er zu seinem Wort stehen müsse, denn sonst sei er kein guter Ordnungshüter und für solche wäre kein Platz in dieser schönen Stadt. Der Ordnungshüter war nicht erfreut, aber er musste sich der Hüterin der Gesetze beugen, denn sie war die Macht in dieser Stadt.
So machten sie sich denn gemeinsam auf den Weg und der Meister trug seinen Teil dazu bei, Licht in das Dunkel zu bringen, denn er wusste gar viele Dinge über die braven Bürger der Stadt und zeigte dem Ordnungshüter gar manchen dunklen Fleck auf den weißen Westen der Oberen. Aber der Ordnungshüter war dennoch wenig angetan, denn er war lieber allein und der Meister der Forensik redete noch immer viel zu viel.
Dann aber trug es sich zu, dass der Ordnungshüter einen bösen Buben in Ketten legen wollte. Wie es aber mit den bösen Buben nun einmal ist, wollte der nicht in Ketten gelegt werden und er flüchtete. Auf seiner Flucht aber steckte er den armen Meister der Forensik in Brand und der Ordnungshüter musste sich entscheiden, ob er den bösen Buben finge oder dem Meister hülfe. Und er eilte dem Meister zur Rettung. Todesmutig warf er sich auf ihn und erstickte die Flammen, auf das der Meister keinen Schaden nähme.
Der Meister kam mit dem Leben davon und musste nur mit einem Zahn dafür bezahlen. Er war nicht erfreut, aber der Ordnungshüter fand das der Preis gerecht sei und er war froh, dass dem Meister nicht mehr geschehen war, denn er musste mit einem Male erkennen, dass sein Leben in dieser Stadt sinnlos wäre, ohne den anderen. Er sagte nichts, denn er war kein Mann großer Reden, aber wie er dem Meister das Bein tätschelte verstand der ihn auch ohne Worte.
Und so jagten sie gemeinsam böse Buben und zankten wie die Besenbinder von jetzt an bis an ihr Ende und wenn sein nicht gestorben sind, dann leben Sie noch heute.
no subject
Date: 2018-09-25 06:07 am (UTC)ROFL
Also, ich finde das doch gut gelungen ;)
Er sagte nichts, denn er war kein Mann großer Reden, aber wie er dem Meister das Bein tätschelte verstand der ihn auch ohne Worte.
♥
no subject
Date: 2018-09-25 06:08 pm (UTC)