Romantik/Intimität - Lieblingslied
Sep. 4th, 2018 07:34 pmTeam: Mond
Challenge: Romantik/Intimität - Lieblingslied (für mich)
Fandom: Sailor Moon
Charaktere: Makoto, Setsuna
Wörter: ~1300
Anmerkung: Für
alea <3
Makoto kam an der Parkbank an und sah sich um, ehe sie sich hinsetzte - mehr wie ein Stock, aber besser als die vierte Runde um den Platz zu laufen. Zum mehr als dem hundersten Mal blickte sie auf ihre Armbanduhr, ohne die Zeit bewusst abzulesen, weswegen sie sofort wieder raufschauen musste. Zu bemerken, wie kopflos sie sich fühlte, steigerte ihre Nervosität, die völlig sinnlos war - zumindest sagte das ihre Logik. Dann traf sie sich eben mal wieder mit Setsuna zum Essen. Na und? Früher oder später hätte es passieren müssen, dass sie sich an einem Tag trafen, wenn Ami nicht da war. Es war ok nur für Setsuna zu kommen. Schließlich war sie eine von ihnen, irgendwie, und es kann gar nicht schaden, wenn man sich gut verstand und besser kannte. Bestimmt würde das irgendwann nützlich sein. Dass sie den anderen nichts davon gesagt hatte, bedeutete ja nicht gleich, dass sie ein Geheimnis draus machte. Ami wusste Bescheid! Quasi. Und es war ja nicht verboten!
Was Makoto nur leise und in guten Momenten sich selbst zugab war, wie sehr es ihr gefiehl, dass jemanden wie Setsuna, die so erwachsen, gefasst und klug war, ihr Essen so zu schmecken schien, als wäre es etwas Besonderes.
Nach dem ersten noch sehr zurückhaltenden Treffen hatte Makoto das Gefühl, dass Setsuna langsam auftaute und mehr als nur Höflichkeit zeigte. Nur hatte Makoto bisher hauptsächlich die Gespräche geführt. Die Sorge über die Stränge damit zu schlagen und zu nerven nagt an ihr mit jedem weiteren Treffen. Oftmals lag es aber auch daran, dass nur Setsuna aß. Daher hat Makoto diesmal zwei Bento-Sets gemacht, um eine Ausrede zu haben zu schweigen und vielleicht Setsuna erzählen zu lassen.
Zur Ausnahme war ihr Treffen auf einen Samstag gefallen, weswegen Setsuna im Vorfeld schon vorgeschlagen hatte, sich tagsüber, zur Mittagszeit zu treffen.
Makoto schaute wieder auf die Uhr. Zeit stimmte, Ort auch. Bemüht entspannt ließ sie ihren Blick um sich schweifen, ohne an etwas oder jemanden hängen zu bleiben. Als hätte ihre Intuition etwas zugeflüstert drehte sie den Kopf in die entgegengesetzte Richtung und sah sogleich, wie Setsuna das Gebäude verließ und ein kleines Tablett vor sich trug. Makoto musste sofort breit grinsen und war entzückt. Wo andere vielleicht noch an Getränkedosen aus dem Automaten gedacht hätten, machte sich Setsuna die Mühe ihnen Tee zu kochen und mit nach draußen zu tragen. Makoto konnte sich nicht verkneifen ihr mit einem Strahlen zuzuwinken, dass Setsuna mit einem warmen Lächeln beantwortete und schließlich neben ihr stehen blieb.
"Hallo Makoto. So schön, dass es geklappt hat. Ist Tee in Ordnung?", eröffnete Setsuna das Gespräch. Um sich hinzusetzen balancierte sie das Tablett in einer Hand und strich ihren Rock vernünftig unter sich mit der anderen.
Makoto begrüßte sie beschwingt und wartete bis sie saß, um nach einer der Tassen zu greifen. "Tee ist ganz wunderbar! Dankeschön! Wie geht's dir? Musst du heute noch lange arbeiten?"
"Gut, danke der Nachfrage. Und ja, es wird noch ein langer Tag heute", antwortete Setsuna, klang aber weder bedrückt noch genervt von der Aussicht. "Wie geht's dir? Was hast du heute noch vor?"
"Gut, gut, kann nicht klagen. Heute steht nichts mehr besonderes an - Haushalt, Sport. Dafür morgen Kuchen backen und gemeinsames Lernen bei mir. Ami muss Usagi, Minako und mich mal wieder retten, weil für nächste Woche zwei Tests angekündigt sind und wir nur Bahnhof verstehen." Makoto hatte noch den Anstand verschmitzt zu lachen und etwas beschämt dabei auszusehen, egal wie sehr sie sich daran gewöhnt hatte, dass Ami immer wieder den intelektuellen Karren aus den Dreck ziehen musste. Sie war wenigstens nicht so schlimm dran wie Usagi und Minako…
Setsuna lachte leise. "Wenn du mal Hilfe in Mathe oder Physik brauchst, kann ich dir auch helfen, wenn du willst", bot sie an und Makoto fühlte sich dabei nicht klein und dumm. Dankbar lächelte und schüttelten Kopf. "Du hast so viel zu tun, da kann ich dich nicht mit Nachhilfe für eine High School-Schülerin nerven."
"Nein, keine Sorge", beruhigte sie Setsuna und beugte sich ein klein wenig in ihre Richtung, was Makoto aufmerksam beobachtete. "Es wäre für mich eine Gelegenheit dir für das gute Essen zu danken."
"Das- das wäre ja so lieb von dir! Aber wo wir schon beim Thema sind." Makoto stellte ihren Tee neben sich auf den Boden, griff nach den zwei aufeinander gestapelten Boxen, die in ein Tuch gewickelt waren, und präsentierte sie stolz. "Ta-dah!"
Notgedrungen wich Setsuna wieder das Stück zurück und beäugte das große Paket überrascht. "Danke! Das ist aber üppig dies mal", kommentierte sie vorsichtig und stellte ihre Tasse ebenfalls ab.
Makoto lachte herzlich als Antwort und hielt die Boxen, bis Setsuna den Knoten gelöst und des Rätsels Lösung näher kam. "Keine Sorge, es sind zwei Portionen."
Als das Essen und alle Utensilien aufgeteilt waren und Setsuna einen ersten genüsslichen Biss nahm wollte Makoto schon zu ihrem Plan übergehen, auch wenn sie vermutlich zu früh beim Essen störte.
"Inzwischen habe ich gelernt, dass du Tee sehr gern magst und nichts von Aubergine hälst, wobei ich glaube, dich irgendwann noch vom Gegenteil überzeugen zu können. Aber… wenn ich mal so fragen darf…. was magst du sonst so?"
Setsuna hörte ihr aufmerksam zu und Makoto glaubte für einen kurzen Moment sie überfordert zu haben, so konzentriert und leer wie sie sie ansah.
"Meinst du andere Lebensmittel?", fragte Setsuna und klang etwas unsicher dabei. "Ich mag dein Eieromlett sehr gern." Demonstrativ und lächelnd nahm sie ein Stück der Omlettrolle und steckte es sich mit einem zufriedenen Geräusch in den Mund.
Es war nicht das, was Makoto erwartet hatte, aber trotzdem wollte sie ein verzücktes Geräusch machen, als wäre ein Kätzchen über seine eigenen Beine gestolpert, weil sie Setsuna zum ersten Mal so verspielt erlebt hatte. Mit aller Willenskraft atmete Makoto tief ein und presste die Lippen aufeinander, bis der Schub wieder verging.
"Danke, das freut mich sehr! Aber eigentlich dachte ich so an… vielleicht deine Lieblingsfarbe? Oder Lieblingsfilm? Lieblingslied? Was für Hobbies du hast."
Makoto beobachtete Setsuna aufmerksam, die zunächst ebenso aufmerksam sie ansah, dann auf ihr Bento kurz starrte und einen weiteren Bissen nahm, um Zeit zu schinden und schließlich doch zu antworten.
"Dunkelrot ist meine Lieblingsfarbe. Was Musik angeht hab ich nicht so viel Sinn dafür und lass immer das Radio einfach laufen. Lieblingsfilm… ich weiß nicht. Forrest Gump vielleicht? Und auch wenn ich nicht viel Zeit hatte in letzter Zeit, hauptsächlich mit allem, was geschah, und natürlich mit Hotaru, auch wenn sie ein sehr ruhiges Kind ist… nähen. Ich nähe gerne und interessiere mich für Mode. Als Kind wollte ich Modedesignerin werden." Setsuna lachte etwas bei dem Geständnis und Makoto glaubte auf ihrem dunklen Teinte leichte Röte zu erkennen.
"Nähen? Das ist ja so toll!", begann Makoto gleich an zu schwärmen und sah sofort Setsuna in ihrem Kopfkino, umgeben von schönsten Stoffen, die sie drapierte und im Handumdrehen zu den wundervollsten Kleidern verwandelte. Es war ihr egal, wie sehr sie damit übertrieb, die Vorstellung allein war schön genug.
"Dafür kann ich absolut nicht kochen, im Gegensatz zu dir!" Mit dem Geständnis und Kompliment versuchte Setsuna etwas von sich abzulenken. "Und bei dir?"
"Bei mir?", fragte Makoto und ihe Tagträume von Spitzen, Rüschen und wallenden Stoffen verpufften.
"Farbe, Film, Lied, Hobby?", zählte Setsuna geduldig auf.
Wie aus der Pistole geschossen antwortete Makoto: "Pink, Titanic, Hana to Yume, Backen und Kampfsport!"
Setsuna blinzelte überrascht, musste aber leise lachen und versuchte sich die schnell gelieferten Antworten zu merken.
"Und du magst Rosen, oder?", fragte sie mit einem neugierigen Blick, aber wissenden Lächeln.
Perplex griff Makoto reflexartig an ihre Ohrringe in Form von rosanen Rosenblüten und spürte, wie ihr die Röte aufstieg. Verschmitzt lächelnd senkte sie den Blick und nickte schüchtern, als wäre sie vermutlich nicht nur dahingehend leicht zu durchschauen.
"Orchideen."
Makoto schaute wieder fragend auf und begnete Setsunas warmen, aufmunternd lächelndem Gesicht. "Ich mag Orchideen."
Challenge: Romantik/Intimität - Lieblingslied (für mich)
Fandom: Sailor Moon
Charaktere: Makoto, Setsuna
Wörter: ~1300
Anmerkung: Für
Makoto kam an der Parkbank an und sah sich um, ehe sie sich hinsetzte - mehr wie ein Stock, aber besser als die vierte Runde um den Platz zu laufen. Zum mehr als dem hundersten Mal blickte sie auf ihre Armbanduhr, ohne die Zeit bewusst abzulesen, weswegen sie sofort wieder raufschauen musste. Zu bemerken, wie kopflos sie sich fühlte, steigerte ihre Nervosität, die völlig sinnlos war - zumindest sagte das ihre Logik. Dann traf sie sich eben mal wieder mit Setsuna zum Essen. Na und? Früher oder später hätte es passieren müssen, dass sie sich an einem Tag trafen, wenn Ami nicht da war. Es war ok nur für Setsuna zu kommen. Schließlich war sie eine von ihnen, irgendwie, und es kann gar nicht schaden, wenn man sich gut verstand und besser kannte. Bestimmt würde das irgendwann nützlich sein. Dass sie den anderen nichts davon gesagt hatte, bedeutete ja nicht gleich, dass sie ein Geheimnis draus machte. Ami wusste Bescheid! Quasi. Und es war ja nicht verboten!
Was Makoto nur leise und in guten Momenten sich selbst zugab war, wie sehr es ihr gefiehl, dass jemanden wie Setsuna, die so erwachsen, gefasst und klug war, ihr Essen so zu schmecken schien, als wäre es etwas Besonderes.
Nach dem ersten noch sehr zurückhaltenden Treffen hatte Makoto das Gefühl, dass Setsuna langsam auftaute und mehr als nur Höflichkeit zeigte. Nur hatte Makoto bisher hauptsächlich die Gespräche geführt. Die Sorge über die Stränge damit zu schlagen und zu nerven nagt an ihr mit jedem weiteren Treffen. Oftmals lag es aber auch daran, dass nur Setsuna aß. Daher hat Makoto diesmal zwei Bento-Sets gemacht, um eine Ausrede zu haben zu schweigen und vielleicht Setsuna erzählen zu lassen.
Zur Ausnahme war ihr Treffen auf einen Samstag gefallen, weswegen Setsuna im Vorfeld schon vorgeschlagen hatte, sich tagsüber, zur Mittagszeit zu treffen.
Makoto schaute wieder auf die Uhr. Zeit stimmte, Ort auch. Bemüht entspannt ließ sie ihren Blick um sich schweifen, ohne an etwas oder jemanden hängen zu bleiben. Als hätte ihre Intuition etwas zugeflüstert drehte sie den Kopf in die entgegengesetzte Richtung und sah sogleich, wie Setsuna das Gebäude verließ und ein kleines Tablett vor sich trug. Makoto musste sofort breit grinsen und war entzückt. Wo andere vielleicht noch an Getränkedosen aus dem Automaten gedacht hätten, machte sich Setsuna die Mühe ihnen Tee zu kochen und mit nach draußen zu tragen. Makoto konnte sich nicht verkneifen ihr mit einem Strahlen zuzuwinken, dass Setsuna mit einem warmen Lächeln beantwortete und schließlich neben ihr stehen blieb.
"Hallo Makoto. So schön, dass es geklappt hat. Ist Tee in Ordnung?", eröffnete Setsuna das Gespräch. Um sich hinzusetzen balancierte sie das Tablett in einer Hand und strich ihren Rock vernünftig unter sich mit der anderen.
Makoto begrüßte sie beschwingt und wartete bis sie saß, um nach einer der Tassen zu greifen. "Tee ist ganz wunderbar! Dankeschön! Wie geht's dir? Musst du heute noch lange arbeiten?"
"Gut, danke der Nachfrage. Und ja, es wird noch ein langer Tag heute", antwortete Setsuna, klang aber weder bedrückt noch genervt von der Aussicht. "Wie geht's dir? Was hast du heute noch vor?"
"Gut, gut, kann nicht klagen. Heute steht nichts mehr besonderes an - Haushalt, Sport. Dafür morgen Kuchen backen und gemeinsames Lernen bei mir. Ami muss Usagi, Minako und mich mal wieder retten, weil für nächste Woche zwei Tests angekündigt sind und wir nur Bahnhof verstehen." Makoto hatte noch den Anstand verschmitzt zu lachen und etwas beschämt dabei auszusehen, egal wie sehr sie sich daran gewöhnt hatte, dass Ami immer wieder den intelektuellen Karren aus den Dreck ziehen musste. Sie war wenigstens nicht so schlimm dran wie Usagi und Minako…
Setsuna lachte leise. "Wenn du mal Hilfe in Mathe oder Physik brauchst, kann ich dir auch helfen, wenn du willst", bot sie an und Makoto fühlte sich dabei nicht klein und dumm. Dankbar lächelte und schüttelten Kopf. "Du hast so viel zu tun, da kann ich dich nicht mit Nachhilfe für eine High School-Schülerin nerven."
"Nein, keine Sorge", beruhigte sie Setsuna und beugte sich ein klein wenig in ihre Richtung, was Makoto aufmerksam beobachtete. "Es wäre für mich eine Gelegenheit dir für das gute Essen zu danken."
"Das- das wäre ja so lieb von dir! Aber wo wir schon beim Thema sind." Makoto stellte ihren Tee neben sich auf den Boden, griff nach den zwei aufeinander gestapelten Boxen, die in ein Tuch gewickelt waren, und präsentierte sie stolz. "Ta-dah!"
Notgedrungen wich Setsuna wieder das Stück zurück und beäugte das große Paket überrascht. "Danke! Das ist aber üppig dies mal", kommentierte sie vorsichtig und stellte ihre Tasse ebenfalls ab.
Makoto lachte herzlich als Antwort und hielt die Boxen, bis Setsuna den Knoten gelöst und des Rätsels Lösung näher kam. "Keine Sorge, es sind zwei Portionen."
Als das Essen und alle Utensilien aufgeteilt waren und Setsuna einen ersten genüsslichen Biss nahm wollte Makoto schon zu ihrem Plan übergehen, auch wenn sie vermutlich zu früh beim Essen störte.
"Inzwischen habe ich gelernt, dass du Tee sehr gern magst und nichts von Aubergine hälst, wobei ich glaube, dich irgendwann noch vom Gegenteil überzeugen zu können. Aber… wenn ich mal so fragen darf…. was magst du sonst so?"
Setsuna hörte ihr aufmerksam zu und Makoto glaubte für einen kurzen Moment sie überfordert zu haben, so konzentriert und leer wie sie sie ansah.
"Meinst du andere Lebensmittel?", fragte Setsuna und klang etwas unsicher dabei. "Ich mag dein Eieromlett sehr gern." Demonstrativ und lächelnd nahm sie ein Stück der Omlettrolle und steckte es sich mit einem zufriedenen Geräusch in den Mund.
Es war nicht das, was Makoto erwartet hatte, aber trotzdem wollte sie ein verzücktes Geräusch machen, als wäre ein Kätzchen über seine eigenen Beine gestolpert, weil sie Setsuna zum ersten Mal so verspielt erlebt hatte. Mit aller Willenskraft atmete Makoto tief ein und presste die Lippen aufeinander, bis der Schub wieder verging.
"Danke, das freut mich sehr! Aber eigentlich dachte ich so an… vielleicht deine Lieblingsfarbe? Oder Lieblingsfilm? Lieblingslied? Was für Hobbies du hast."
Makoto beobachtete Setsuna aufmerksam, die zunächst ebenso aufmerksam sie ansah, dann auf ihr Bento kurz starrte und einen weiteren Bissen nahm, um Zeit zu schinden und schließlich doch zu antworten.
"Dunkelrot ist meine Lieblingsfarbe. Was Musik angeht hab ich nicht so viel Sinn dafür und lass immer das Radio einfach laufen. Lieblingsfilm… ich weiß nicht. Forrest Gump vielleicht? Und auch wenn ich nicht viel Zeit hatte in letzter Zeit, hauptsächlich mit allem, was geschah, und natürlich mit Hotaru, auch wenn sie ein sehr ruhiges Kind ist… nähen. Ich nähe gerne und interessiere mich für Mode. Als Kind wollte ich Modedesignerin werden." Setsuna lachte etwas bei dem Geständnis und Makoto glaubte auf ihrem dunklen Teinte leichte Röte zu erkennen.
"Nähen? Das ist ja so toll!", begann Makoto gleich an zu schwärmen und sah sofort Setsuna in ihrem Kopfkino, umgeben von schönsten Stoffen, die sie drapierte und im Handumdrehen zu den wundervollsten Kleidern verwandelte. Es war ihr egal, wie sehr sie damit übertrieb, die Vorstellung allein war schön genug.
"Dafür kann ich absolut nicht kochen, im Gegensatz zu dir!" Mit dem Geständnis und Kompliment versuchte Setsuna etwas von sich abzulenken. "Und bei dir?"
"Bei mir?", fragte Makoto und ihe Tagträume von Spitzen, Rüschen und wallenden Stoffen verpufften.
"Farbe, Film, Lied, Hobby?", zählte Setsuna geduldig auf.
Wie aus der Pistole geschossen antwortete Makoto: "Pink, Titanic, Hana to Yume, Backen und Kampfsport!"
Setsuna blinzelte überrascht, musste aber leise lachen und versuchte sich die schnell gelieferten Antworten zu merken.
"Und du magst Rosen, oder?", fragte sie mit einem neugierigen Blick, aber wissenden Lächeln.
Perplex griff Makoto reflexartig an ihre Ohrringe in Form von rosanen Rosenblüten und spürte, wie ihr die Röte aufstieg. Verschmitzt lächelnd senkte sie den Blick und nickte schüchtern, als wäre sie vermutlich nicht nur dahingehend leicht zu durchschauen.
"Orchideen."
Makoto schaute wieder fragend auf und begnete Setsunas warmen, aufmunternd lächelndem Gesicht. "Ich mag Orchideen."
no subject
Date: 2018-09-04 06:40 pm (UTC)Was dein Kino angeht... ich bewundere dich - und allgemein Fanfic-Schreiber - immer für solche Punktlandungen. Der Kontrast zwischen Hibbel-Makoto und Setsuna passt echt gut. Ich hab an Makos aufgeregte Seite nie so viele Gedanken verschwendet, aber es fühlt sich absolut richtig an.
Über Setsunas Ratlosigkeit hab ich ein wissendes Seufzen verloren. ACH!
Danke!! Und hey, das nenn ich mal blitzschnelles Payback, gerade für unsere Verhältnisse. XDD
no subject
Date: 2018-09-14 07:39 am (UTC)Gott, ich liebe diese beiden so sehr und ich mag einfach, wie du sie schreibst. Und dabei ist ja noch gar nicht so viel passiert! (Schenkt euch Blumen!!) <3