Romantik/Intimität - Hitze
Aug. 12th, 2018 08:03 pmTeam: Mond
Challenge: Romantik/Intimität - Hitze
Fandom: Voltron
Charaktere: Keith, Shiro
Wörter: 1166
Anmerkung: Ich weiß nicht… ist das noch pre-slash? >.o
Teil 1, Teil 2
Teil 3, Teil 4
Teil 5, Teil 6
Teil 7
Keith hatte jede Orientierung verloren. Jedes Zeitgefühl. Selbst die Schmerzen durch seine Verletzungen verschwanden mehr und mehr im Hintergrund. Es war inzwischen fast angenehmer, wenn er wach war. Wenn er schlief, kamen die Alpträume. Ob es inzwischen sein Unterbewusstsein war, das ihm so den Mittelfinger zeigte oder ob die Galra etwas damit zu tun hatten, wusste er nicht. Es spielte am Ende auch keine Rolle. Er kam einfach nicht zur Ruhe und das zehrte zusätzlich an seinen schwindenden Kräften.
Irgendwann aber tauchte so etwas wie ein Lichtblick auf. Er glaubte, Shiros Stimme zu hören, der mit ihm sprach. Er klang aufgeregt… besorgt? Egal. Auch wenn es ziemlich sicher nur ein Traum war, trug es dazu bei, dass irgendein Schalter in ihm umgelegt wurde und alles um ihn herum und in ihm endgültig schwarz wurde.
Er musste immer noch träumen. Es ging gar nicht anders. Warum sonst sollte er sich in einem Bett wiederfinden? Ohne dass ihm irgendetwas wehtat. Abgesehen von seinem Kopf, aber das war eher ein leichtes Pochen, wie man es hatte, wenn man krank war oder einfach zu viel geschlafen hatte. Ihm war warm… Eine Hitze, die wenig mit der Decke zu tun hatte, die er auf sich spürte. Hatten die Galra sich etwas neues für ihn einfallen lassen? Oder war er gerettet worden? Hatte er sich Shiros Stimme am Ende nicht nur eingebildet? Er traute sich einfach nicht, die Augen aufzumachen, um es herauszufinden.
Aber er musste irgendein Geräusch gemacht haben, oder eine verräterische Bewegung. “Keith?” Das war Shiros Stimme. Ganz eindeutig. Trotzdem dauerte es noch ein paar Sekunden, bis er es schaffte, die Augen zu öffnen. Nur um sie direkt wieder zuzukneifen, verdammt war das hell. Das hätte ihm auch ruhig eher auffallen können. Man merkte doch den Unterschied, ob man in einem stockfinsteren Raum war oder nicht.
“Ich mach das Licht aus”, sagte Shiro, bevor Keith irgendetwas tun oder sagen konnte und kurz darauf merkte er auch durch die geschlossenen Lider, dass es dunkler wurde. Jetzt traute er sich auch wieder, die Augen zu öffnen und sich umzusehen. Von irgendwoher kam noch genug Licht, dass er erkennenkonnte, wo er war. Nämlich nicht in der Krankenstation, sondern in seinem Zimmer. Zum Glück.
“Shiro”, war alles, was Keith erstmal zu sagen wusste. Das Sprechen war nicht besonders angenehm und er war sich sicher, dass man ihm das anhörte. Egal. Alles war egal außer der Mann, der da an seinem Bett saß. “Es war doch kein Traum. Du bist gekommen…” Ihm war egal, dass er sich hier wohl gerade zum Affen machte. Das hier war Shiro. Und er hatte ihn da rausgeholt. Wie auch immer er das geschafft hatte.
“Natürlich.” Shiro lächelte. “Es geht doch nicht, dass immer du derjenige bist, der mich rettet. Lass mich auch mal dein Held sein.”
Jetzt war Keith sich doch nicht mehr so sicher, ob er wirklich wach war. Was hatte Shiro da gesagt? Hatte er das ernst gemeint? Ziemlich überfahren konnte er ihn erstmal nur ansehen. Shiro räusperte sich und sah verlegen zur Seite. “Also… ich meine… Gott, das ist jetzt wirklich nicht der richtige Zeitpunkt für sowas.”
Keith beschloss, dass er mit solchen Halluzinationen durchaus leben konnte und griff nach Shiros Hand. Vielleicht wäre er jetzt an der Reihe mit kitschigem Kram, aber… nein. Besser nicht. “Danke, dass du mich da rausgeholt hast.”
“Ich war das nicht alleine. Ohne Pidge wäre ich nie so weit gekommen. Und ohne Krolia wären wir wohl nicht da weggekommen. Und die anderen haben ein recht erfolgreiches Ablenkungsmanöver gestartet, damit wir überhaupt eine Chance haben.” Shiros Blick geisterte für einen Moment überall um Raum herum, dann aber sah er zu Keith Hand und lächelte. “Außerdem hätten wir dich ohne den Roten gar nicht erst gefunden. Anscheinend hat er Lance das Leben ziemlich schwer gemacht.”
Da musste Keith grinsen. Bis ihm der kleine Fehler in dem Szenario auffiel. “Moment… was ist mit dem Schwarzen?” Es war super, dass die Verbindung zu dem Roten Löwen noch so stark war, aber eigentlich hätte jemand anderes da eher reagieren müssen. Oder war es Shiro nicht mehr gelungen, mit ihm Kontakt aufzunehmen? Das hielt Keith aber für unmöglich. Betroffen senkte Shiro den Blick. “Etwas stimmt nicht mit ihm. Er reagiert nie länger als ein paar Sekunden. Was auch immer auf dem Mond passiert ist, muss ihn stärker beschädigt haben, als erwartet.”
Die implizierte Frage war klar. Keith wusste immer noch nicht so genau, was da genau passiert war, aber jetzt hatte er hoffentlich die Ruhe, um sich daran zu erinnern. “Ich bin mir nicht sicher. Die Systeme sind der Reihe nach ausgefallen und dann haben wir eine Bruchlandung gemacht. Ich muss kurz… weggewesen sein. Dann waren wir umstellt und… mein Löwe war komplett tot.” Aber was war dann passiert? Keith konnte sich einfach nicht erinnern, so sehr er es auch versuchte. Damit erreichte er nur, dass aus dem Pochen in seinem Kopf wirkliche Kopfschmerzen wurden. Erst als Shiro seine Hand fester hielt, sah Keith ihn wieder an.
“Das hat Zeit. Du hast fast zwei Tage geschlafen. Und du hast immer noch etwas Fieber. Werd erstmal wieder gesund.”
“Aber…”
“Wir haben dich so gut es hier geht, zusammengeflickt. Aber dein Körper braucht noch Ruhe. Immerhin hast du drei gebrochene Rippen, eine Gehirnerschütterung und genug Blutergüsse und Prellungen, dass es für alle Paladine gereicht hätte. Und wir haben hier keine Heiltanks. Leider. Daher muss dein Körper es auf die altmodische Art machen.”
Das war ein Argument, dem Keith nichts entgegenzusetzen hatte. Stattdessen fragte er: “Warst du die ganze Zeit bei mir?”
“Fast. Hunk hat mich irgendwann rausgeschmissen, weil ich auch mal schlafen und essen muss. Er hat dann aber die Stellung gehalten. Zwischendurch haben auch die anderen nach dir gesehen. Und Kosmo ist nicht von deiner Seite gewichen.”
“Kosmo?” Der Name sagte ihm rein gar nichts. Shiro lächelte wieder und irgendwie wirkte es wie ein verstecktes Grinsen. “Lance war der Meinung, dass dein Wolf einen Namen braucht.”
“Aber… warum Kosmo?” Das war doch wohl nicht sein Ernst!
“Wir finden, er passt.” Jetzt grinste Shiro wirklich und vom Boden kam ein Winseln. Als Keith zur Seite sah, tauchte der Kopf des Wolfes auf. Kosmo. Die hatten sie doch nicht mehr alle. Aber Keith strich dem Tier mit der freien Hand über das dunkle Fell und lächelte. “Hey Kumpel…”
Leise sagte Shiro: “Jag mir nie wieder so einen Schreck ein.”
Keith spürte, wie der Griff um seine Hand fester wurde. Fast unangenehm, aber er beklagte sich nicht. Er sah Shiro an und wusste nicht, was er darauf antworten sollte. Sie hatten einen gefährlichen Job. Es war absolut im Rahmen der Möglichkeiten, dass er irgendwann wirklich getötet wurde. “Ich versuchs…” Mehr als das konnte er nicht versprechen. Das musste auch Shiro klar sein, denn er nickte. “Gut.” Dann war sein Lächeln wieder da, etwas trauriger diesmal. “Jetzt verstehe ich endlich, was damals in Adam vorging… als ich mich dafür entschieden habe, nach Kerberos zu fliegen.”
“Hauptsache, du bist immer da, wenn ich zurückkomme.”
“Natürlich. Und sonst hole ich dich selbst zurück.”
Challenge: Romantik/Intimität - Hitze
Fandom: Voltron
Charaktere: Keith, Shiro
Wörter: 1166
Anmerkung: Ich weiß nicht… ist das noch pre-slash? >.o
Teil 1, Teil 2
Teil 3, Teil 4
Teil 5, Teil 6
Teil 7
Keith hatte jede Orientierung verloren. Jedes Zeitgefühl. Selbst die Schmerzen durch seine Verletzungen verschwanden mehr und mehr im Hintergrund. Es war inzwischen fast angenehmer, wenn er wach war. Wenn er schlief, kamen die Alpträume. Ob es inzwischen sein Unterbewusstsein war, das ihm so den Mittelfinger zeigte oder ob die Galra etwas damit zu tun hatten, wusste er nicht. Es spielte am Ende auch keine Rolle. Er kam einfach nicht zur Ruhe und das zehrte zusätzlich an seinen schwindenden Kräften.
Irgendwann aber tauchte so etwas wie ein Lichtblick auf. Er glaubte, Shiros Stimme zu hören, der mit ihm sprach. Er klang aufgeregt… besorgt? Egal. Auch wenn es ziemlich sicher nur ein Traum war, trug es dazu bei, dass irgendein Schalter in ihm umgelegt wurde und alles um ihn herum und in ihm endgültig schwarz wurde.
Er musste immer noch träumen. Es ging gar nicht anders. Warum sonst sollte er sich in einem Bett wiederfinden? Ohne dass ihm irgendetwas wehtat. Abgesehen von seinem Kopf, aber das war eher ein leichtes Pochen, wie man es hatte, wenn man krank war oder einfach zu viel geschlafen hatte. Ihm war warm… Eine Hitze, die wenig mit der Decke zu tun hatte, die er auf sich spürte. Hatten die Galra sich etwas neues für ihn einfallen lassen? Oder war er gerettet worden? Hatte er sich Shiros Stimme am Ende nicht nur eingebildet? Er traute sich einfach nicht, die Augen aufzumachen, um es herauszufinden.
Aber er musste irgendein Geräusch gemacht haben, oder eine verräterische Bewegung. “Keith?” Das war Shiros Stimme. Ganz eindeutig. Trotzdem dauerte es noch ein paar Sekunden, bis er es schaffte, die Augen zu öffnen. Nur um sie direkt wieder zuzukneifen, verdammt war das hell. Das hätte ihm auch ruhig eher auffallen können. Man merkte doch den Unterschied, ob man in einem stockfinsteren Raum war oder nicht.
“Ich mach das Licht aus”, sagte Shiro, bevor Keith irgendetwas tun oder sagen konnte und kurz darauf merkte er auch durch die geschlossenen Lider, dass es dunkler wurde. Jetzt traute er sich auch wieder, die Augen zu öffnen und sich umzusehen. Von irgendwoher kam noch genug Licht, dass er erkennenkonnte, wo er war. Nämlich nicht in der Krankenstation, sondern in seinem Zimmer. Zum Glück.
“Shiro”, war alles, was Keith erstmal zu sagen wusste. Das Sprechen war nicht besonders angenehm und er war sich sicher, dass man ihm das anhörte. Egal. Alles war egal außer der Mann, der da an seinem Bett saß. “Es war doch kein Traum. Du bist gekommen…” Ihm war egal, dass er sich hier wohl gerade zum Affen machte. Das hier war Shiro. Und er hatte ihn da rausgeholt. Wie auch immer er das geschafft hatte.
“Natürlich.” Shiro lächelte. “Es geht doch nicht, dass immer du derjenige bist, der mich rettet. Lass mich auch mal dein Held sein.”
Jetzt war Keith sich doch nicht mehr so sicher, ob er wirklich wach war. Was hatte Shiro da gesagt? Hatte er das ernst gemeint? Ziemlich überfahren konnte er ihn erstmal nur ansehen. Shiro räusperte sich und sah verlegen zur Seite. “Also… ich meine… Gott, das ist jetzt wirklich nicht der richtige Zeitpunkt für sowas.”
Keith beschloss, dass er mit solchen Halluzinationen durchaus leben konnte und griff nach Shiros Hand. Vielleicht wäre er jetzt an der Reihe mit kitschigem Kram, aber… nein. Besser nicht. “Danke, dass du mich da rausgeholt hast.”
“Ich war das nicht alleine. Ohne Pidge wäre ich nie so weit gekommen. Und ohne Krolia wären wir wohl nicht da weggekommen. Und die anderen haben ein recht erfolgreiches Ablenkungsmanöver gestartet, damit wir überhaupt eine Chance haben.” Shiros Blick geisterte für einen Moment überall um Raum herum, dann aber sah er zu Keith Hand und lächelte. “Außerdem hätten wir dich ohne den Roten gar nicht erst gefunden. Anscheinend hat er Lance das Leben ziemlich schwer gemacht.”
Da musste Keith grinsen. Bis ihm der kleine Fehler in dem Szenario auffiel. “Moment… was ist mit dem Schwarzen?” Es war super, dass die Verbindung zu dem Roten Löwen noch so stark war, aber eigentlich hätte jemand anderes da eher reagieren müssen. Oder war es Shiro nicht mehr gelungen, mit ihm Kontakt aufzunehmen? Das hielt Keith aber für unmöglich. Betroffen senkte Shiro den Blick. “Etwas stimmt nicht mit ihm. Er reagiert nie länger als ein paar Sekunden. Was auch immer auf dem Mond passiert ist, muss ihn stärker beschädigt haben, als erwartet.”
Die implizierte Frage war klar. Keith wusste immer noch nicht so genau, was da genau passiert war, aber jetzt hatte er hoffentlich die Ruhe, um sich daran zu erinnern. “Ich bin mir nicht sicher. Die Systeme sind der Reihe nach ausgefallen und dann haben wir eine Bruchlandung gemacht. Ich muss kurz… weggewesen sein. Dann waren wir umstellt und… mein Löwe war komplett tot.” Aber was war dann passiert? Keith konnte sich einfach nicht erinnern, so sehr er es auch versuchte. Damit erreichte er nur, dass aus dem Pochen in seinem Kopf wirkliche Kopfschmerzen wurden. Erst als Shiro seine Hand fester hielt, sah Keith ihn wieder an.
“Das hat Zeit. Du hast fast zwei Tage geschlafen. Und du hast immer noch etwas Fieber. Werd erstmal wieder gesund.”
“Aber…”
“Wir haben dich so gut es hier geht, zusammengeflickt. Aber dein Körper braucht noch Ruhe. Immerhin hast du drei gebrochene Rippen, eine Gehirnerschütterung und genug Blutergüsse und Prellungen, dass es für alle Paladine gereicht hätte. Und wir haben hier keine Heiltanks. Leider. Daher muss dein Körper es auf die altmodische Art machen.”
Das war ein Argument, dem Keith nichts entgegenzusetzen hatte. Stattdessen fragte er: “Warst du die ganze Zeit bei mir?”
“Fast. Hunk hat mich irgendwann rausgeschmissen, weil ich auch mal schlafen und essen muss. Er hat dann aber die Stellung gehalten. Zwischendurch haben auch die anderen nach dir gesehen. Und Kosmo ist nicht von deiner Seite gewichen.”
“Kosmo?” Der Name sagte ihm rein gar nichts. Shiro lächelte wieder und irgendwie wirkte es wie ein verstecktes Grinsen. “Lance war der Meinung, dass dein Wolf einen Namen braucht.”
“Aber… warum Kosmo?” Das war doch wohl nicht sein Ernst!
“Wir finden, er passt.” Jetzt grinste Shiro wirklich und vom Boden kam ein Winseln. Als Keith zur Seite sah, tauchte der Kopf des Wolfes auf. Kosmo. Die hatten sie doch nicht mehr alle. Aber Keith strich dem Tier mit der freien Hand über das dunkle Fell und lächelte. “Hey Kumpel…”
Leise sagte Shiro: “Jag mir nie wieder so einen Schreck ein.”
Keith spürte, wie der Griff um seine Hand fester wurde. Fast unangenehm, aber er beklagte sich nicht. Er sah Shiro an und wusste nicht, was er darauf antworten sollte. Sie hatten einen gefährlichen Job. Es war absolut im Rahmen der Möglichkeiten, dass er irgendwann wirklich getötet wurde. “Ich versuchs…” Mehr als das konnte er nicht versprechen. Das musste auch Shiro klar sein, denn er nickte. “Gut.” Dann war sein Lächeln wieder da, etwas trauriger diesmal. “Jetzt verstehe ich endlich, was damals in Adam vorging… als ich mich dafür entschieden habe, nach Kerberos zu fliegen.”
“Hauptsache, du bist immer da, wenn ich zurückkomme.”
“Natürlich. Und sonst hole ich dich selbst zurück.”
no subject
Date: 2018-08-12 06:24 pm (UTC)Und hach, war das schön.
Endlich ist Keith gerettet, und ouch, dass er am Anfang noch denkt, dass er sich Shiros Stimme nur eingebildet hat, es ihm aber dennoch beruhigt hat *.*
Und Shiros "Lass mich endlich mal der Held"-Spruch war einfach zu genial. Besonders als ihm dann klar wird, was er da genau gesagt hat xD
Die Beiden sind zu genial. Ich bin dafür, dass sie es nicht alleine auf die Reihe kriegen, sondern dass Pidge sie noch treten muss, bitte!
Und ich will jetzt auch wissen, was mit Black ist, allerdings gebe ich Shiro Recht. Keith kann sich erst einmal in Ruhe ausruhen bevor sie das in Angriff nehmen.
Toll fand ich auch, dass Hunk Shiro zwischendurch mal aus dem Zimmer geworfen hat, damit er isst und schläft. Hunk ist ein toller Kerl!
no subject
Date: 2018-08-19 07:40 pm (UTC)Hach, ich freue mich, dass es dir gefallen hat! Jetzt gilt es ja auch nur noch, ein paar Dinge aufzulösen und zu klären und dann wars das hiermit auch. Und DANN hab ich noch mindestens zwei andere Ideen, die ich umsetzen will. *g*
Hunk braucht eh mehr Liebe! Aber es ist auch immer so selbstverständlich, dass er sich um alle kümmert, da übersieht man es auch einfach. ._. Das hat er eigentlich nicht verdient, auch wenn er wohl vollkommen okay damit ist.
no subject
Date: 2018-08-22 07:54 am (UTC)no subject
Date: 2018-08-22 04:39 pm (UTC)Er war in der Serie dagegen, ihm einen Namen zu geben. XD Deswegen musste er da hier natürlich auch Einwände haben.