[identity profile] thots-tochter.livejournal.com posting in [community profile] 120_minuten
Titel: Selbsterkenntnisse
Team: Sonne
Challenge: Ohne Worte: The Wolf and the Moon - Für mich
Fandom: Alphateam - Lebensretter im OP (@[livejournal.com profile] rei17 oder @[livejournal.com profile] nyx_chan, könnte ich ein Tag dafür bekommen?)
Rating: P12
Genre: Slash,
Warnungen: None
Zusammenfassung: Eberhard denkt nach...
Wörter: ~2400
Anmerkungen: War das ein Kampf. Ganz ehrlich, ich habe keine Ahnung, wie oft ich diesen Text hervorgeholt und dann doch wieder weggelegt habe, bis er irgendwie annährend eine Form hatte, die mir zusagte. Ich bin weit entfernt von zufrieden mit dem Ding, aber besser wird es jetzt nicht mehr. Ich ahbe auch keine Ahnung, ob ich die Stimmung die mich beim anhören dieses wundervollen Liedes erfasst hat auch nur annährend wiedergeben konnte - es hat für mich etwas von Sehnsucht, Verzicht und Erkenntnissen - aber ich habe mich bemüht.
Ansonsten: Ich weiß, ich bin alt, aber kennt das Fandom noch jemand? Falls ja, der POV-Chara ist Dr. Eberhard Scheu (Ich liebe ihn so sehr!) und der Text bezieht sich auf das Beziehungsdrama zwischen ihm und Dr. Martina Behrend so ab Mittel Staffel 3 bis Mitte Staffel 4. Die Dialogzeile stammt aus dieser wundervollen Szene in Folge 03x19 und ja, der gute Doktor ist auch im canon schwul, er hadert nur mit sich, weil er sich Kinder wünscht.



Langsam stieg Eberhard die Treppe zum Elbufer hinunter. Es war eine klare, kühle Herbstnacht und er genoss den frischen Wind, der von der See her kam, ihm durch die Haare strich, den Geruch von Salz und Seetang mit sich trug. Der Himmel war tiefschwarz und wolkenlos und der Mond spiegelte sich voll und rund im träge dahinfließenden Wasser der Elbe. Wenn er sich die Zeit nahm, lange genug in den Himmel zu schauen, dann könnte er wahrscheinlich sogar ein paar der helleren Sterne erkennen. Er legte den Kopf in den Nacken und versuchte Sirius zu finden, aber bevor er lange genug zu, Himmel geblickt hatte, um überhaupt nur irgendeinen Stern zu entdecken, geriet er ins Stolpern. Mit einem leisen Seufzen widmete er seine Aufmerksamkeit wieder den Stufen und setzte seinen Weg fort. Es fehlte ihm gerade noch, dass er seinen ersten freien Abend seit Wochen dann doch wieder in einer Notaufnahme verbrachte, weil er auf einer der langen Treppen gestürzt war und sich das Steißbein gebrochen hatte – oder Schlimmeres. Er warf einen missbilligenden Blick hinüber zur anderen Elbseite auf die hell erleuchteten Hafenanlagen und das Flugzeugwerk. Sie gehörten untrennbar zu Hamburg und eigentlich liebte er seine Heimatstadt, aber an manchen Tagen verfluchte er es doch, dass die grellen Lichter der Großstadt solche wundervollen Kleinigkeiten wie das Betrachten des Sternenhimmels nahezu unmöglich machten.

Schließlich erreichte er den Fuß der Treppe. Vor ihm lag ein schmaler Weg, der sich zwischen den Häusern hindurchschlängelte bis er nach vielleicht dreißig Metern in den Elbuferweg mündete. Hier unten war er besser vor dem Wind geschützt, der in den letzten Minuten deutlich an Kraft gewonnen hatte. Die Wettervorhersage hatte für morgen einen schweren Sturm angekündigt und das hier waren vermutlich die ersten Vorboten. Gemächlich schritt er den Weg entlang. Stimmen und Gelächter klangen zu ihm herüber, aber er konnte niemanden sehen. Rechts und links von ihm standen hohe Hecken und Sichtschutzzäune und der schmale Weg machte kurz vor seinem Ende einen scharfen Knick nach rechts. Ein Pärchen bog um die Ecke, kam ihn lachend und scherzend entgegen. Sie liefen ziemliche Schlangenlinien und stützten sich gegenseitig. Eberhard verstand nicht wirklich, worüber sie sich unterhielten – sie waren kaum in der Lage, mehr als zwei Wörter aneinander zu reihen, ohne dass einer von ihnen in albernes Gelächter ausbrach – und im ersten Moment dachte er schon, die beiden wären völlig betrunken, doch dann sah er, dass die Frau hochschwanger war. Auch wenn er wusste, dass es ihn eigentlich nicht anging, hoffte er doch inständig, dass er sich mit dieser Einschätzung irrte und die beiden einfach nur gut gelaunt und euphorisch waren. Zumindest schafften sie es relativ problemlos, das alberne Lachen zu unterdrücken und auch weitestgehend geradeaus zu laufen, als sie ihn erblickten – auch wenn sie gleich wieder losgackerten wie die Hühner, kaum dass sie ihn fünf Meter hinter sich gelassen hatten. Unwillkürlich drehte er sich um und schaute ihnen einen Augenblick lang hinterher, wie sie die Treppe erklommen. Sie waren glücklich und freuten sich ganz offensichtlich sehr auf ihr Kind. Sein Herz zog sich zusammen und da war wieder dieses nagende Gefühl der Sehnsucht in seine Brust, das schon viel zu lange sein Leben bestimmte. Mit einem leichten Kopfschütteln wandte er sich wieder ab und ging langsam weiter. Das Lachen und die Stimmen des Pärchens verklangen, es wurde wieder still um ihn. Da war nur noch das Rauschen des Windes in den Baumkronen und das regelmäßige Knirschen seiner eigenen Schritte auf dem Kies.

Er bog um die Ecke, trat zwischen den Häusern hervor auf den breiten offenen Streifen Land am Ufer der Elbe. Sofort erfasste ihn der Wind, zerrte heftig an seinen Haaren und seiner Jacke, ging ihm durch und durch. Für einen Augenblick erwog er umzukehren – ein bisschen Ruhe und Schlaf täten ihm mit Sicherheit gut – doch dann entschied er sich dagegen. Die Chancen, dass er Ruhe fand, waren minimal, obwohl er die letzten sechs Wochen seit der Trennung von Martina quasi durchgearbeitet hatte und dann würde ihm zu Hause früher oder später die Decke auf den Kopf fallen. Bevor er aus lauter Verzweiflung am Ende doch noch zur Arbeit fuhr und damit bei den Kollegen Fragen aufwarf, die er nicht beantworten wollte, konnte er besser hier am Elbufer spazieren gehen und hoffen, dass er den Kopf wenigstens ein bisschen frei bekam. Außerdem würde Uwe ihn sowieso achtkantig rausschmeißen, wenn er da auftauchte – und auch wenn Eberhard es nicht gerne zugab, aber sein bester Freund hatte Recht damit. Er konnte sich nicht ewig hinter der Arbeit verstecken. Irgendwann musste er sich seinen Gefühlen stellen – vorzugsweise bevor seine Ausweichstrategien eine Katastrophe herausbeschworen hatten. Es reichte ja schon, dass Uwe sauer auf ihn war, weil der glaubte, er würde dessen Ausfall dazu nutzen, ihm seine Position als Oberarzt der Chirurgie streitig zu machen. Als ob ihn das interessieren würde. Er wollte doch einfach nur Arzt sein, mehr nicht. Und das sollte Uwe eigentlich auch wissen. Aber so mies drauf, wie er in den letzten Wochen gewesen war, war es vielleicht auch kein Wunder.

Er vergrub die Hände in den Jackentaschen, zog die Schultern hoch und setzte seinen Weg flussabwärts langsam fort. Das junge Pärchen, dass ihm begegnet war, kam ihm wieder in den Sinn. Ob sie auch von hier gekommen waren? In dieser Richtung lagen noch ein paar Restaurants und Bars, vielleicht hatten sie sich einen letzten Abend zu zweit gegönnt, bevor das Baby kam und die Zweisamkeiten für eine ganze Weile würden zurückstehen müssen. Er beneidete sie. Kinder, eine Familie, das hatte er sich immer gewünscht. Deswegen hatte er sich immer wieder mit Frauen eingelassen, hatte einmal sogar geheiratet, obwohl ihm schon seit über dreißig Jahren, seit der Pubertät, klar war, dass er schwul war. Und nie hatte es funktioniert. Seine Frau hatte schon nach kaum zwei Jahren die Scheidung eingereicht, weil sie ihn mit einem Mann erwischt hatte, die Affäre mit Marion war vorbei gewesen, bevor sie überhaupt etwas Festes geworden war, weil er es vorgezogen hatte, mit Christian in den Urlaub zu fahren und selbst als er sich schon ernsthaft um Martina bemüht hatte, hatte er ohne zu zögern, ohne überhaupt einen Gedanken an sie zu verschwenden, zugesagt als Harald ihn auf diesen Wochenendtrip eingeladen hatte. Und das obwohl er wusste, dass Martina seine lose ausgesprochene Einladung für den Samstag mit Sicherheit annehmen würde. Irgendwie hatten sie es dann trotzdem noch hinbekommen, aber so richtig geklappt hatte es doch nicht mit ihnen.

Natürlich, Martina war eine tolle Frau, ein toller Mensch, intelligent, jemand, mit den er sich wunderbar unterhalten konnte und mit einem trockenen Humor, den er sehr mochte. Vor allem war sie eine, die zupacken konnte, die auch schon mal ihr Motorrad selbst reparierte. Sie hatte ihm irgendwann mal erzählt, dass ihre Mutter früher manchmal scherzhaft bemerkt hatte, sie hätte zwei Söhne. Optisch passte das sicher nicht, aber von ihrer Art stimmte das schon ein bisschen. Vielleicht war sie ihm deswegen sofort aufgefallen. Er hatte eine ganze Zeit geglaubt, er wäre in sie verliebt und es stimmte wohl auch, dass er für sie mehr empfunden hatte, als jemals für eine Frau, aber wenn er mal ganz ehrlich zu sich war, dann musste es sich doch eingestehen: Liebe war das nicht gewesen – jedenfalls nicht in der Art, auf der man eine Beziehung aufbaute. Trotzdem hatte es ihn tief getroffen, als sie ihre sie gerade festigende Beziehung schon nach ein paar Wochen mit ein paar lapidaren Worten zwischen Tür und Angel beendet hatte – wegen ihres wiedergefundenen Exfreundes. Er verlangsamte seine Schritte, schloss für einen Moment die Augen, legte den Kopf in den Nacken und atmete mehrmals tief durch, um sein Gedanken ein bissen zu sortieren.

So richtig verstand er selbst nicht, warum ihn das so mitgenommen hatte. Vielleicht weil sie ihn technisch gesehen betrogen hatte mit dem Typen, vielleicht weil er sich ihr neues altes Glück mehrfach aus nächster Nähe anschauen musste. Aber das war ihm doch schon vorher passiert. Er war von Männern wie von Frauen betrogen worden – und selbst auch nicht immer die reine Unschuld gewesen – und er hatte sich auch so manchen Expartner mir dessen neuer Liebe anschauen müssen, aber nie hatte das so an ihm genagt, wie jetzt mit Martina. Lag es daran, dass sie dem Typen schon nach zwei Wochen einfach ihren Wohnungsschlüssel gegeben hatte, ein Privileg, dass er sich in zweieinhalb Monaten nicht hatte erarbeiten können? Oder eher daran, dass sie ihm an dem Tag, als sie Schluss gemacht hatte, gesagt hatte, sie wäre verliebt in den Anderen, weil das implizierte, dass sie in ihn dann eben nicht verliebt gewesen war? Sicher so ein bisschen hatte das da mit reingespielt, aber der echte Grund war auch das nicht.

Er öffnete die Augen wieder und ging langsam weiter. Irgendwo tief in seinem Inneren wusste er schon, was ihn an der Trennung von Martina so zu schaffen gemacht hatte. Sie hatte ihm mit ihren Worten – und ihrer neuen Beziehung – den Spiegel vorgehalten. Er wusste nicht, ob sie tatsächlich anfangs geglaubt hatte, dass sie in ihn verliebt war, oder ob sie genauso opportunistisch wie er selbst gewesen war, aber jetzt war es auch egal. Es änderte am Ergebnis nichts mehr. Sie hatten sich beide etwas vorgemacht und in gewisser Weise sollte er ihr vielleicht sogar dankbar dafür sein, dass sie den Mut gehabt hatte, es zu beenden. Es war ja nicht mal so, dass ihre Beziehung schlecht gewesen wäre. Sie hatten eine schöne Zeit miteinander verbracht, hatten viel unternommen, waren viel unterwegs gewesen. Wann immer die Arbeit es erlaubt hatte, hatten sie zusammen gekocht, waren essen gewesen, hatten Motorradtouren und Ausflüge unternommen, waren zusammen im Urlaub gewesen, aber trotzdem hatte etwas Entscheidendes gefehlt: die Ruhe. Wenn nichts zu tun war, nichts zu reden war, dann waren sie immer schnell voreinander geflüchtet. Einfach nur ruhig nebeneinander auf dem Sofa sitzen, ein Buch lesen, einen Film schauen, einfach den eigenen Gedanken nachhängen, das hatte nie funktioniert. Dann hatte ihn früher oder später immer eine tiefe Unruhe ergriffen und er hatte wieder etwas gesucht, womit sie sich beschäftigen konnten – oder hatte sich für ein paar Tage zurückgezogen. Mehr als einmal hatte er das Gefühl gehabt, dass es Martina ähnlich ging.

Mit einem sehnsüchtigen Seufzen erinnerte er sich an das Wochenende mit Harald vor ein paar Monaten – das Wochenende, das seine Beziehung mit Martina fast schon beendet hätte, bevor sie überhaupt begonnen hatte. Das war ganz anders gewesen. Drei Tage weit weg von allem in diesem kleinen Wellness-Hotel. Nichts tun außer entspannen, lesen, Sauna, Schwimmen, Sex. Drei Tage in denen sie das Hotel nicht einmal verlassen hatten, in denen sie stundenlang einfach nur nackt nebeneinander im Bett gelegen hatten oder auf den Poolliegen, manchmal hatten sie sich unterhalten, oft aber auch nicht. Sie waren sich selbst genug gewesen und nicht ein einziges Mal hatte ihn diese Unruhe erfasst, die er mit Martina und auch davor schon mit Marion immer wieder gespürt hatte. Selbst dieser Moment, als Harald ihn im Umkleideraum der Klinik aufgesucht hatte, ihm die Krawatte gebunden hatte, weil er selbst in dem Moment viel zu fahrig gewesen war, als er sich diesen winzigen Moment der Schwäche erlaubt hatte, nur für den Bruchteil einer Sekunde die Augen geschlossen hatte, sich gegen Haralds Brust gelehnt hatte, dass hatte so gutgetan, davon hatte er noch eine ganze Weile gezerrt. Wenn da nur nicht diese verdammte Sehnsucht in ihm wäre, diese Sehnsucht nach Kindern, nach einer Familie, diese Sehnsucht, die sich mit einem Mann niemals erfüllen würde. Nachdenklich starrte er den Vollmond an, der riesengroß und strahlen weiß am schwarzen Nachthimmel hing. Manchmal kam er sich vor, wie ein einsamer Wolf, der den Mond anheulte in der verzweifelten Sehnsucht nach etwas, dass er doch niemals würde haben können.

„Du musst dich doch zu nichts verpflichtet fühlen.“

Das hatte Harald zu ihm gesagt, als sie sich über ihr Wochenende unterhalten hatten, als er ihm mehr oder weniger eine Abfuhr erteilt hatte. Schweren Herzens und ziemlich unehrlich, wie er zugeben musste. Das war es ja gerade: Er wollte sich verpflichtet fühlen, er wollte eine Beziehung, wollte die Verantwortung für eine Familie, für Kinder, aber es funktionierte einfach nicht. Nicht mit seiner Exfrau, nicht mit Marion, nicht mit Martina. Harald hatte er gesagt, dass er lange nicht mehr mit einem Mann zusammen gewesen wäre – was nur bedingt stimmte – und auch nicht wusste, ob er das noch wollte – was definitiv nicht stimmte. Er wollte mit einem Mann zusammen sein und Harald war durchaus ein Mann, mit dem er sich eine Beziehung vorstellen konnte, nur er wollte mehr, er wollte etwas, von dem er bisher immer sicher gewesen war, dass es ihm ein Mann niemals geben konnte und deswegen hatte er sich längere, feste Beziehungen mit Männern immer versagt. Aber vielleicht war das genau der Fehler gewesen, der alles zum Scheitern gebracht hatte. Und wenn er mal ganz ehrlich zu sich war, dann ahnte er doch längst, dass es mit einer Frau niemals gutgehen konnte, nicht mit seiner sexuellen Orientierung und noch viel weniger bei seinem Job. Er sah es doch eigentlich jeden Tag bei seinen Kollegen. Die waren doch bis auf wenige Ausnahmen entweder Dauersingle oder längst getrennt und stritten sich jetzt mit den Expartnern um die Kinder – und die waren alle hetero und hatten sich ihre Partner nicht nur wegen der Familie ausgesucht.

Er kickte einen Stein, der zufällig auf dem Weg lag in Richtung Elbe. Einem inneren Impuls folgend verließ er den Weg, schritt vorsichtig über das unebene Gras bis er schließlich das Ufer erreicht hatte. Gedankenverloren betrachtete er die Spiegelung des Mondes auf der Wasseroberfläche. Er erinnerte sich wieder daran, dass die einsamen Wölfe, die sehnsüchtig den Mond anheulten nichts weiter waren als eine romantisierte Metapher. Wölfe heulten nicht wegen des Mondes und schon gar nicht sehnsüchtig, sie heulten zur Kommunikation mit ihren Artgenossen. Vielleicht sollte er sich ein Beispiel an ihnen nehmen und aufhören, sein Leben einer Sehnsucht unterzuordnen, die er so niemals würde stillen können. Er war nun mal schwul, er stand auf Männer und er wünschte sich eine feste Beziehung – mit einem Mann. Ob daraus irgendwann man mehr wurde, eine Familie wurde, das würde die Zeit zeigen, aber ohne ein stabile Fundament, war das sowieso zum Scheitern verurteilt, das hatte er inzwischen oft genug gesehen.

Mit einem leisen Lächeln auf den Lippen hob er den Stein vom Boden auf, holte aus und warf ihn mit aller Kraft in den Fluss. Er hörte ein dumpfes Platschen und für einen Augenblick wurde das Spiegelbild des Mondes unruhig und verzerrt. Er wandte sich ab und ging langsam zurück in Richtung seiner Wohnung. Morgen würde er Martina und Uwe um Entschuldigung bitten für sein Verhalten in den letzten Wochen. Und er würde Harald aufsuchen und schauen, ob die Einladung auf ein Bier auch nach fünf Monaten noch stand.

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