Das 15. Türchen
Dec. 15th, 2007 12:30 amFandom:/
Genre: Lyrik/Gedicht (inspiriert von
wieldy22, wenn nicht sogar thematisch schamlos bei ihr abgeguckt. Tut mir Leid. ;_; Ich nehm es wieder runter, falls sie sich allzu bestohlen fühlt.)
Challenge: Roter Samt
Wörter: 84
Samtene Flocken
Fallen leise auf den Asphalt
Fallen auf
Fallen in meine Blutbahnen
Fallen ins Bald nun ist Weihnachtszeit
Falalala Lalalala
Roter Samt liegt über der Stadt
Verglüht an Lichterketten in Fenstern
Verglüht in Kerzen, auf Decken auf Tischen
Verglüht zwischen uns, wenn du Stille Nacht summst.
Vergeht im Glühwein zwischen unseren Lippen
Samtige Wärme ist alles, was bleibt
Samtiges Glück- nicht allen geht es so gut wie uns.
Samtige Zweisamkeit, du und ich vor dem Fernseher, punschgesüßt und pfefferkuchenfroh
Samtige Vorweihnachtszeit, scharlachrot, edel.
Fandom: Digimon 02
Genre: Alltagsgeschichte
Pairing: DaiKeru
Challenge: Regenschirm
Kommentar: Am Thema vorbeigeschrammt und auch sonst irgendwie seltsam. Aber es war trotzdem lustig.
Wörter:1015
Daisuke hatte sich das rechte Knie leicht aufgeschrammt.
Unter dem frischen Schorf sah das Blut im abendlichen Dämmerlicht aus wie roter Samt, schimmernd und offenherzig.
Der Himmel war monstergrau geworden.
Takeru hatte seinen Regenschirm unter den Arm geklemmt und die Hand in die Tasche seiner weißen Jacke gesteckt. Dezemberabende sind auch in Odaiba kalt.
In der Ferne strahlte die weihnachtliche Beleuchtung des Aqua City.Kaufhauses wie der Unfall eines Atomreaktors. In der Luft lag übertriebenes Jingle Bells und der Traum der westlichen Welt nach einer weißen Weihnacht.
Inzwischen war Takeru fünfzehn Jahre alt und wusste, dass seine Mutter ihm zu Weihnachten gerade weil sie ihm zeigen wollte, was für ein großer Junge er nun war, nichts mehr schenken würde. Was traurig war- er hatte nichts dagegen gehabt, Playstations und Klamotten, neue Basketbälle und mp3-Player geschenkt zu bekommen.
Daisuke kickte den verdreckten Fußball immer vor sich her.
„Mir ist kalt.“, moserte Takeru in das sichtbare Hauchen seines Atems. Wenn er nur die nackten Schenkel seines Freundes sah, begann er noch mehr zu zittern.
„Selbst Schuld. Ich hab dir angeboten, mitzuspielen.“
Dai hatte rote Wangen und leuchtende Augen.
„Du weißt genau, dass ich eine Niete im Fußball bin. Deine Soccer-Kumpels hätten mich getötet.“
„Quatsch!“
Takerus freie Hand schwebte wie ein Gespenst in der Sphäre zwischen ihm und seinem Freund.
Daisuke war, warm und energiegeladen. Daisuke war ein kleiner, angeberischer Kerl, der im Schlaf sabberte und niedlich aussah.
Schüchternheit stand ihm, Takeru, wahrscheinlich besser als diesem Draufgänger.
Gerade in dem Moment, in dem Takeru sich vornahm, einfach und pragmatisch nach der Hand seines Freundes zu fassen, rutschte der Fußball aus der Spur und rollte den niedrigen deichartigen Damm hinunter, auf dem die Jungen liefen.
Es gab ein platschendes Geräusch in der Dämmerung, als der Fußball im Wasser des Reservoirs landete, einer Landschaft, die man irgendwo zwischen See, Teich und Kanal ansiedeln mochte. Takeru war sich nicht ganz sicher, ob sich das Wasser wirklich bewegte oder stand.
Tatsache war, dass er erst zu spät bemerkte, wie Daisuke einfach tollkühn den Damm herunterrutschte. Die Befestigung bestand aus Beton mit Netzmuster, kleinen Erhebungen und Vertiefungen, im Sommer konnte man dort sitzen und sich die Pobacken grillen lassen. Etwas Gras war darauf gewachsen, doch es reichte nicht aus um zu verhindern, dass sich die Spikes von Daisukes Fußballschuhen in den Löchern der Betonwände verhedderten, er stolperte und schließlich millisekundenlang pathetisch durch die Luft flog.
Die Tropfen spritzten bis zu Takeru hoch, gluckernde Geräuschen verhallten in der Stille abseits des riesigen Kaufhauses. Der Fuji TV- Sender leuchtete malerisch im Hintergrund.
„Du Idiot!“, schimpfte Takaishi und warf den Schirm beiseite.
Die Lichter der Stadt wurden an den schwarzen Regenwolken im Himmel reflektiert.
Daisuke konnte sehr wohl schwimmen. Aber wie schnell würde sich seine Daunenjacke voll saugen und ihn in die Tiefe des Wassers ziehen?
Takeru dachte gar nicht an seine eigene Jacke als er den Damm herunterrutschte- dank der flachen Sohlen seiner Schuhe kein Problem- und nach Daisukes nasser Hand griff.
Ihre Haut glitschte aneinander, Daisuke spuckte, der Ball wurde abgetrieben, Takeru konnte sich nicht halten und fiel hinterher.
Jetzt stellte er fest, dass das Wasser Gott sei Dank stand.
Es stank nach verwesten Blättern, nach Kloake und Käferlleichen. In der Ferne erklang viel zuviel Deck the Hall.
Jetzt war es fast stockduster um sie herum. Nur das Weiß seiner Jacke, das Blitzen von Daisukes Goggles erhellte die Umgebung. Dann spürte Takeru, wie sein Freund ihn fasste, mit einer Hand am Gesäß zu schieben begann und sie mit der anderen beide am Betonrand des Dammes festhielt. Eine ungeahnte, stete Kraft wohnte seinem Freund inne, es überraschte ihn in all seinem Schrecken. Er hörte das angestrengte Pfeifen des Atems seines Freundes, bekam Land zu fassen, hievte sich aus dem Wasser.
Der Regenschirm lag noch immer da.
„Halt fest!“, murmelte Takeru als er Daisukes Hand zum zweiten Mal packte. Erst jetzt bemerkte er das aufgeregte Klopfen seines Herzens. Wahrscheinlich hatte es von Anfang an keine sonderliche Gefahr gegeben und doch musste der Junge an die vielen Zeitungsberichte denken, die von in Kanälen und Seen ertrunkenen Kindern handelten.
Daisuke stemmte sich ans Ufer und zog kräftig. Als sein Oberkörper sich aus dem See erhob, troff das Wasser in Strömen aus seiner roten Jacke.
Mit einem letzten Ruck zerrte Takeru ihn zu sich, der Schwung war so übermächtig, dass sein Freund ihm geradezu in die Arme flog.
Dann verharrten sie atemlos beieinander.
Das Wasser quatschte aus ihren Schuhen, bei jeder kleinsten Bewegung gab es ein kaltes, nasses Geräusch der Kleidung. Die Lufttemperatur mochte fünf Grad betragen. Takeru spürte, wie sich die Kälte durch seine Haut zu fressen begann. Sein Atem hauchte Daisuke ins Gesicht, gemeinsam schöpften sie angestrengt nach Luft.
Bis Dai die Arme um seinen Freund legte.
Sie sprachen zunächst kein Wort.
Der Schreck hatte sie bewegungsunfähig gemacht, die Kälte ließ die Mundwinkel erstarren. Takeru konnte nur die kühle Nähe fühlen, seine Hände, die die klitschnassen Haare seines Freundes zu ordnen versuchten. Dies war die einzigartige Chance, sich unauffällig anzukuscheln ohne große Erklärungen abgeben zu müssen, das Wasser aus den Klamotten zu pressen, den Atem zu vereinen.
Der Dreck starrte an ihnen wie Teer.
Als sie sich bis zum Fußweg hochgearbeitet hatten, öffnete sich der vermeintlich vorweihnachtliche Himmel und ergoss sich über ihnen.
„Mir ist kalt!“, jammerte Daisuke, doch er hatte noch immer rote Wangen und ein spitzbübisches Lächeln auf den Lippen.
„Ja, das sag ich doch die ganze Zeit!“, entgegnete Takeru.
„Scheiße kalt. Und du rennst hier noch mit kurzen Hosen herum. Stubenarrest hättest du dir verdient!“
Sie waren platschnass und standen im Regen. Irgendwo auf dem Schwarz des Wasserreservoirs trieb als weißer Punkt der Fußball.
Die Weihnachtsmusik schwoll an in der Ferne.
Als Takeru und Daisuke losliefen, mit zitternden Körpern, hielten sie noch immer einander die Hand. Als wäre die Angst da, dass wieder einer von ihnen abrutschten und ins Wasser fallen könnte.
Merke: Einen guten Freund rettet man auch dann, wenn er in eine stinkende Kloake fällt. Außerdem beeindruckt es ihn so sehr, dass er einen nicht mehr loslässt. Wie unbezahlbar.
„Scheißregen.“, murmelte Takeru leise.
„Wir werden noch ganz nass.“
Er spannte den Schirm auf.
[EDIT: Ja, ich habe gerade gesehen, dass viel zuviel "sein Freund" darin vorkam. Echt peinlich. Tut mir Leid, passiert nie wieder!]
Genre: Lyrik/Gedicht (inspiriert von
Challenge: Roter Samt
Wörter: 84
Samtene Flocken
Fallen leise auf den Asphalt
Fallen auf
Fallen in meine Blutbahnen
Fallen ins Bald nun ist Weihnachtszeit
Falalala Lalalala
Roter Samt liegt über der Stadt
Verglüht an Lichterketten in Fenstern
Verglüht in Kerzen, auf Decken auf Tischen
Verglüht zwischen uns, wenn du Stille Nacht summst.
Vergeht im Glühwein zwischen unseren Lippen
Samtige Wärme ist alles, was bleibt
Samtiges Glück- nicht allen geht es so gut wie uns.
Samtige Zweisamkeit, du und ich vor dem Fernseher, punschgesüßt und pfefferkuchenfroh
Samtige Vorweihnachtszeit, scharlachrot, edel.
Fandom: Digimon 02
Genre: Alltagsgeschichte
Pairing: DaiKeru
Challenge: Regenschirm
Kommentar: Am Thema vorbeigeschrammt und auch sonst irgendwie seltsam. Aber es war trotzdem lustig.
Wörter:1015
Daisuke hatte sich das rechte Knie leicht aufgeschrammt.
Unter dem frischen Schorf sah das Blut im abendlichen Dämmerlicht aus wie roter Samt, schimmernd und offenherzig.
Der Himmel war monstergrau geworden.
Takeru hatte seinen Regenschirm unter den Arm geklemmt und die Hand in die Tasche seiner weißen Jacke gesteckt. Dezemberabende sind auch in Odaiba kalt.
In der Ferne strahlte die weihnachtliche Beleuchtung des Aqua City.Kaufhauses wie der Unfall eines Atomreaktors. In der Luft lag übertriebenes Jingle Bells und der Traum der westlichen Welt nach einer weißen Weihnacht.
Inzwischen war Takeru fünfzehn Jahre alt und wusste, dass seine Mutter ihm zu Weihnachten gerade weil sie ihm zeigen wollte, was für ein großer Junge er nun war, nichts mehr schenken würde. Was traurig war- er hatte nichts dagegen gehabt, Playstations und Klamotten, neue Basketbälle und mp3-Player geschenkt zu bekommen.
Daisuke kickte den verdreckten Fußball immer vor sich her.
„Mir ist kalt.“, moserte Takeru in das sichtbare Hauchen seines Atems. Wenn er nur die nackten Schenkel seines Freundes sah, begann er noch mehr zu zittern.
„Selbst Schuld. Ich hab dir angeboten, mitzuspielen.“
Dai hatte rote Wangen und leuchtende Augen.
„Du weißt genau, dass ich eine Niete im Fußball bin. Deine Soccer-Kumpels hätten mich getötet.“
„Quatsch!“
Takerus freie Hand schwebte wie ein Gespenst in der Sphäre zwischen ihm und seinem Freund.
Daisuke war, warm und energiegeladen. Daisuke war ein kleiner, angeberischer Kerl, der im Schlaf sabberte und niedlich aussah.
Schüchternheit stand ihm, Takeru, wahrscheinlich besser als diesem Draufgänger.
Gerade in dem Moment, in dem Takeru sich vornahm, einfach und pragmatisch nach der Hand seines Freundes zu fassen, rutschte der Fußball aus der Spur und rollte den niedrigen deichartigen Damm hinunter, auf dem die Jungen liefen.
Es gab ein platschendes Geräusch in der Dämmerung, als der Fußball im Wasser des Reservoirs landete, einer Landschaft, die man irgendwo zwischen See, Teich und Kanal ansiedeln mochte. Takeru war sich nicht ganz sicher, ob sich das Wasser wirklich bewegte oder stand.
Tatsache war, dass er erst zu spät bemerkte, wie Daisuke einfach tollkühn den Damm herunterrutschte. Die Befestigung bestand aus Beton mit Netzmuster, kleinen Erhebungen und Vertiefungen, im Sommer konnte man dort sitzen und sich die Pobacken grillen lassen. Etwas Gras war darauf gewachsen, doch es reichte nicht aus um zu verhindern, dass sich die Spikes von Daisukes Fußballschuhen in den Löchern der Betonwände verhedderten, er stolperte und schließlich millisekundenlang pathetisch durch die Luft flog.
Die Tropfen spritzten bis zu Takeru hoch, gluckernde Geräuschen verhallten in der Stille abseits des riesigen Kaufhauses. Der Fuji TV- Sender leuchtete malerisch im Hintergrund.
„Du Idiot!“, schimpfte Takaishi und warf den Schirm beiseite.
Die Lichter der Stadt wurden an den schwarzen Regenwolken im Himmel reflektiert.
Daisuke konnte sehr wohl schwimmen. Aber wie schnell würde sich seine Daunenjacke voll saugen und ihn in die Tiefe des Wassers ziehen?
Takeru dachte gar nicht an seine eigene Jacke als er den Damm herunterrutschte- dank der flachen Sohlen seiner Schuhe kein Problem- und nach Daisukes nasser Hand griff.
Ihre Haut glitschte aneinander, Daisuke spuckte, der Ball wurde abgetrieben, Takeru konnte sich nicht halten und fiel hinterher.
Jetzt stellte er fest, dass das Wasser Gott sei Dank stand.
Es stank nach verwesten Blättern, nach Kloake und Käferlleichen. In der Ferne erklang viel zuviel Deck the Hall.
Jetzt war es fast stockduster um sie herum. Nur das Weiß seiner Jacke, das Blitzen von Daisukes Goggles erhellte die Umgebung. Dann spürte Takeru, wie sein Freund ihn fasste, mit einer Hand am Gesäß zu schieben begann und sie mit der anderen beide am Betonrand des Dammes festhielt. Eine ungeahnte, stete Kraft wohnte seinem Freund inne, es überraschte ihn in all seinem Schrecken. Er hörte das angestrengte Pfeifen des Atems seines Freundes, bekam Land zu fassen, hievte sich aus dem Wasser.
Der Regenschirm lag noch immer da.
„Halt fest!“, murmelte Takeru als er Daisukes Hand zum zweiten Mal packte. Erst jetzt bemerkte er das aufgeregte Klopfen seines Herzens. Wahrscheinlich hatte es von Anfang an keine sonderliche Gefahr gegeben und doch musste der Junge an die vielen Zeitungsberichte denken, die von in Kanälen und Seen ertrunkenen Kindern handelten.
Daisuke stemmte sich ans Ufer und zog kräftig. Als sein Oberkörper sich aus dem See erhob, troff das Wasser in Strömen aus seiner roten Jacke.
Mit einem letzten Ruck zerrte Takeru ihn zu sich, der Schwung war so übermächtig, dass sein Freund ihm geradezu in die Arme flog.
Dann verharrten sie atemlos beieinander.
Das Wasser quatschte aus ihren Schuhen, bei jeder kleinsten Bewegung gab es ein kaltes, nasses Geräusch der Kleidung. Die Lufttemperatur mochte fünf Grad betragen. Takeru spürte, wie sich die Kälte durch seine Haut zu fressen begann. Sein Atem hauchte Daisuke ins Gesicht, gemeinsam schöpften sie angestrengt nach Luft.
Bis Dai die Arme um seinen Freund legte.
Sie sprachen zunächst kein Wort.
Der Schreck hatte sie bewegungsunfähig gemacht, die Kälte ließ die Mundwinkel erstarren. Takeru konnte nur die kühle Nähe fühlen, seine Hände, die die klitschnassen Haare seines Freundes zu ordnen versuchten. Dies war die einzigartige Chance, sich unauffällig anzukuscheln ohne große Erklärungen abgeben zu müssen, das Wasser aus den Klamotten zu pressen, den Atem zu vereinen.
Der Dreck starrte an ihnen wie Teer.
Als sie sich bis zum Fußweg hochgearbeitet hatten, öffnete sich der vermeintlich vorweihnachtliche Himmel und ergoss sich über ihnen.
„Mir ist kalt!“, jammerte Daisuke, doch er hatte noch immer rote Wangen und ein spitzbübisches Lächeln auf den Lippen.
„Ja, das sag ich doch die ganze Zeit!“, entgegnete Takeru.
„Scheiße kalt. Und du rennst hier noch mit kurzen Hosen herum. Stubenarrest hättest du dir verdient!“
Sie waren platschnass und standen im Regen. Irgendwo auf dem Schwarz des Wasserreservoirs trieb als weißer Punkt der Fußball.
Die Weihnachtsmusik schwoll an in der Ferne.
Als Takeru und Daisuke losliefen, mit zitternden Körpern, hielten sie noch immer einander die Hand. Als wäre die Angst da, dass wieder einer von ihnen abrutschten und ins Wasser fallen könnte.
Merke: Einen guten Freund rettet man auch dann, wenn er in eine stinkende Kloake fällt. Außerdem beeindruckt es ihn so sehr, dass er einen nicht mehr loslässt. Wie unbezahlbar.
„Scheißregen.“, murmelte Takeru leise.
„Wir werden noch ganz nass.“
Er spannte den Schirm auf.
[EDIT: Ja, ich habe gerade gesehen, dass viel zuviel "sein Freund" darin vorkam. Echt peinlich. Tut mir Leid, passiert nie wieder!]
no subject
Date: 2007-12-15 07:38 am (UTC)no subject
Date: 2007-12-15 09:05 am (UTC)Puh, da bin ich ja erleichtert. Und froh, dass es dir gefällt.
=)