Türchen Nr. 13!
Dec. 13th, 2007 08:10 pmAutor:
kleine_aster[Unknown site tag]
Fandom: Weiss Kreuz Glühen
Rating: PG-13
Charaktere: Omi, Nagi
Prompts: "Rot paßt nicht zu deinen Haaren", "Tabu", "Vanille"
Widmung:
funky_mina und
rei17 für zwei inspiriende mini-chats!
A/N: LOL angstfest, aber was erwartet man bei den beiden. ^^ Viel schwermütiger als angedacht, aber schließlich sind Omi und Nagi am glücklichsten, wenn sie unglücklich sind. Als kleine Entschuldigung, daß das Türchen heute so spät kommt, hier ein kleines musikalisches Weihnachts-Plätzchen für euch alle. ;D
Ich weine NIE über meine eigenen Geschichten, aber als ich das hier schrieb, fing meine Nachbarin plötzlich tatsächlich an, schwülstige Weihnachtslieder zu spielen, und da mußte ich schlucken. ^^*
Fandom: Weiss Kreuz Glühen
Rating: PG-13
Charaktere: Omi, Nagi
Prompts: "Rot paßt nicht zu deinen Haaren", "Tabu", "Vanille"
Widmung:
A/N: LOL angstfest, aber was erwartet man bei den beiden. ^^ Viel schwermütiger als angedacht, aber schließlich sind Omi und Nagi am glücklichsten, wenn sie unglücklich sind. Als kleine Entschuldigung, daß das Türchen heute so spät kommt, hier ein kleines musikalisches Weihnachts-Plätzchen für euch alle. ;D
Ich weine NIE über meine eigenen Geschichten, aber als ich das hier schrieb, fing meine Nachbarin plötzlich tatsächlich an, schwülstige Weihnachtslieder zu spielen, und da mußte ich schlucken. ^^*
Too Vanilla
vanilla: unexciting, normal, conventional, boring, the opposite of kinky.
urban dictionary
***
Und Omi stellt sich dazu, und sein Lächeln ist süß wie der Weihnachtskakao in der College-Kantine, und fragt: “Kann ich mitkommen?”
Das fragte er immer. Und er kommt nie mit. Nicht, weil sie ihn nicht mögen. Omi hat etwas an sich, dass Leute ihn mögen. Sie erwarten nur Gutes von ihm, nie etwas schlechtes. Mamoru Takatori ist der, der schlau ist, aber kein Klugscheißer. Der zu allen freundlich ist, aber sich nicht ranschmeißt. Der reich ist, aber kein Angeber. Der, den die Dozenten lieben, aber kein Arschkriecher. Der, der immer still ist und lächelt, aber dabei nicht gruselig ist. Sie trauen ihm, ohne ihn zu kennen. Das ist Omis Kunst. Oder eine seiner Künste.
Und immer, wenn seine Kommilitonen davon reden, abends wohin zu gehen, fragt er, ob er mitkommen kann. Und er kann immer mitkommen. Aber natürlich tut er das nicht. Weil Omi eigentlich nicht die Sachen tut, die andere Studenten tun. Er macht andere Sachen. Aber das wissen nur wenige, und viele davon sind tot.
Ginzo, der sowas wie der Anführer der Studenten ist, so wie Omi bei Weiss war, nur anders, sieht ihn abschätzend an, ein halbes Grinsen im Gesicht.
“Ich weiß nicht, Takatori, mein Kleiner...”
Takatori, mein Kleiner, das ist wie die anderen ihn nennen.
“Bist du sicher, dass du das verträgst? Ich meine, wir wollen uns Saw VI ansehen. Glaub nicht, dass das deine Art Film ist. Du siehst mir eher so´n bisschen wie´n Fan poetischer Filmkunst aus Europa aus oder so.”
Die anderen kichern, und Omi macht mit. Instinktiv weiß er, dass er nun unheimlich rüberkommen würde, wenn er mit einem ruhigen Lächeln sagen würde: “Ich mag blutige Filme”, also macht er das nicht. Statt dessen sagt er: “Ach nein, ich geh einfach gern ins Kino. Ich stehe auf die großen Colabecher.”
Das wirk leicht versponnen, und unschuldig, und ist deswegen genau richtig. Omi kann den positiven Effekt sofort sehen, als Ginzo ihm freudig auf den Rücken schlägt. “Klar, wenn das so ist! Aber nicht, dass du später fünf Liter Cola über unsere Sitze kotzt, ok?”
Omi lächelt sonnig und süß. “Ich kann mir einen Eimer mitnehmen,” sagt er, und die anderen lachen. Wie geplant.
Reiko, ein Mädchen, mit dem Omi vielleicht ausgehen würde, wenn er sowas machen würde, lehnt sich über den Tisch zu ihm rüber. “Ich bin beeindruckt. Ich dachte immer, du wärst zu vanilla für sowas. Horrorfilme und so.”
Omi blinzelt. “Ich bin was...?”
Sie kichert hinter vorgehaltener Hand. “Vanilla. Einfach...du weißt schon. Einfach...blond und schüchtern und...süß...”
Die anderen beginnen, ihr komische Blicke zuzuwerfen, und sie verstummt errötend. Ginzo rettet die Lage, indem er verkündet. “Sie hat einfach recht, mann. Du bist sowas von vanilla. Mehr Vanille geht nicht mehr.”
Omi sieht von einem zum anderen, sie alle grinsen, nicht unfreundlich, und er muss daran denken, dass er sie mit einem leichten Druck seiner Finger an der richtigen Stelle im Nacken innerhalb weniger Sekunden umbringen könnte. Und dass das irgendwie traurig ist. Zum Glück will er das nicht.
Manchmal denkt er, es wäre nett, ihnen zu sagen wer er ist. Nein. Nett ist nicht das Wort. Aber manchmal würde er sich gern in die Mitte des Campus stellen und irgendwas darüber schreien ... und dann wäre das Spiel aus. Man würde ihn verhaften und abführen und für verrückt erklären und therapieren und ... die Verbrecherwelt würde feiern. Und darum ging das nicht. Tabu.
Siberian hatte den Luxus, verrückt zu werden. Omi hat ihn nicht. Er kann nicht hinschmeißen. Es ist das ultimative Verbot. Und darum schlafwandelt er.
“Vanilla, huh.” sagt er, und sie lächeln alle zustimmend. Vanille duftet und schmeckt angenehm, sie ist süß, und sie macht Leute glücklich. Nicht schlecht, denkt Omi. Also ok.
“Ich nehm´s als Kompliment! Ich sehe euch dann später vor dem Kino.” Er wendet sich um und hängt ein angemessen scheues “Bis später!” an, bevor er zu seiner wartenden Limousine schreitet. Und sie rufen “Bis später, Mamoru!”
Welches Kino und welche Uhrzeit, fragt er nicht.
***
Natürlich kann Omi später nichts ins Kino. Kann nicht und will nicht, zu viel zu tun. Statt Saw VI zu sehen, muss er ironischerweise überwachen, dass der Leichnam von Mario Sponatelli fachgerecht zersägt und beseitigt wird. Beim letzten Leichnam hat es Probleme gegeben, die Teile sind wieder aufgetaucht, die Zähne waren nicht rausgebrochen, es war ein Riesentheater. Omi muss zusehen, dass sein neues Team bald die Spielregeln beherrscht. Und es hilft eben immer, wenn der Boss eine Weile zusieht.
Als er heimkommt, sitzt Nagi an seinem Computer, und surft nach Daten über den Asteroidennebel des Orion. Das sieht ziemlich normal aus, wenn man die Teetasse nicht beachtet, die neben ihm in der Luft schwebt. Er sieht kurz hoch, als Omi hereinkommt, und lächelt nicht, aber man sieht ihm an, dass er einen Moment erwägt hat zu lächeln, und das ist auch gut.
Omi schlüpft erleichtert stöhnend aus der Krawatte und nimmt sich seine Zeitung und liest, und nach einer Weile kommt eine kleine Tasse Espresso angeflogen, die er trinkt, und sieht dann amüsiert zu, wie sie sich selber spült, während Nagis Finger weiter über die Tasten fliegen. Manchmal werfen sie sich kleine Blicke zu, aber es passiert nichts besonderes, trotzdem.
Komischerweise findet Omi das alles normaler als die Uni.
Im Radio läuft ein Weihnachtslied, denn es ist bald Heiligabend, oder so.
Es ist nur eine Frage der Zeit, bis Nagi den Computer runterfährt und zu ihm aufs Sofa kommt, und Omi erwartet eigentlich einen Kuss. Erwarten ist zu viel gesagt, aber es wäre schon ok. Statt dessen starrt Nagi nur einen Moment nachdenklich auf Omis Haaransatz, und dann fummelt er etwas aus seinem Haar heraus.
“Unfall im Sägewerk?” fragt er freundlich, und zeigt Omi seine Finger. Ein bisschen trockenes Blut klebt daran. Sponatellis Blut. Omi wird für eine Millisekunde schlecht.
“D-danke...”
“Keine Ursache.” Nagi wischt das Blut nebensächlich an seiner Hose ab, und dann küsst er ihn, keusch, auf die Stirn. “Rot passt nicht zu deinen Haaren.”
Omi lächelt, und irgendwie kommt es auf einmal weniger steif und mehr aus der Hüfte als auf dem College.
Einen Moment fragt er sich, ob er fragen soll, und dann denkt er, zum Teufel, warum nicht. “Nagi, hast du Lust, heute Abend ins Kino zu gehen?” Omi hustet. “Ähm, mit mir?” Hängt er an, falls das nicht klar sein sollte.
Nagi stutzt für einen Moment.Dann sagt er: “Ich habe gehört, Asche und Diamant von Wajda kommt im Luceti.”, und Omi freut sich. Aber nicht zu aufdringlich. “Ich wusste nicht, dass du europäische Filme magst!”
“Doch. Ich mag die poetischen Bilder und...” Nagi macht ein Gesicht, als fände er sich selbst albern. Aber es reicht auch so schon.
Omi hebt eine Augenbraue. “Nicht Saw VI?!” neckt er, während Nagi ihm über die Wange streicht. Und Nagi, aus irgendeinem Grund, versteht den Witz. “Nein. Zu viel Blut.”
Und Omi lächelt, und sein Lächeln ist süß wie der Guss auf einem Lebkuchenhaus.
vanilla: unexciting, normal, conventional, boring, the opposite of kinky.
urban dictionary
***
Und Omi stellt sich dazu, und sein Lächeln ist süß wie der Weihnachtskakao in der College-Kantine, und fragt: “Kann ich mitkommen?”
Das fragte er immer. Und er kommt nie mit. Nicht, weil sie ihn nicht mögen. Omi hat etwas an sich, dass Leute ihn mögen. Sie erwarten nur Gutes von ihm, nie etwas schlechtes. Mamoru Takatori ist der, der schlau ist, aber kein Klugscheißer. Der zu allen freundlich ist, aber sich nicht ranschmeißt. Der reich ist, aber kein Angeber. Der, den die Dozenten lieben, aber kein Arschkriecher. Der, der immer still ist und lächelt, aber dabei nicht gruselig ist. Sie trauen ihm, ohne ihn zu kennen. Das ist Omis Kunst. Oder eine seiner Künste.
Und immer, wenn seine Kommilitonen davon reden, abends wohin zu gehen, fragt er, ob er mitkommen kann. Und er kann immer mitkommen. Aber natürlich tut er das nicht. Weil Omi eigentlich nicht die Sachen tut, die andere Studenten tun. Er macht andere Sachen. Aber das wissen nur wenige, und viele davon sind tot.
Ginzo, der sowas wie der Anführer der Studenten ist, so wie Omi bei Weiss war, nur anders, sieht ihn abschätzend an, ein halbes Grinsen im Gesicht.
“Ich weiß nicht, Takatori, mein Kleiner...”
Takatori, mein Kleiner, das ist wie die anderen ihn nennen.
“Bist du sicher, dass du das verträgst? Ich meine, wir wollen uns Saw VI ansehen. Glaub nicht, dass das deine Art Film ist. Du siehst mir eher so´n bisschen wie´n Fan poetischer Filmkunst aus Europa aus oder so.”
Die anderen kichern, und Omi macht mit. Instinktiv weiß er, dass er nun unheimlich rüberkommen würde, wenn er mit einem ruhigen Lächeln sagen würde: “Ich mag blutige Filme”, also macht er das nicht. Statt dessen sagt er: “Ach nein, ich geh einfach gern ins Kino. Ich stehe auf die großen Colabecher.”
Das wirk leicht versponnen, und unschuldig, und ist deswegen genau richtig. Omi kann den positiven Effekt sofort sehen, als Ginzo ihm freudig auf den Rücken schlägt. “Klar, wenn das so ist! Aber nicht, dass du später fünf Liter Cola über unsere Sitze kotzt, ok?”
Omi lächelt sonnig und süß. “Ich kann mir einen Eimer mitnehmen,” sagt er, und die anderen lachen. Wie geplant.
Reiko, ein Mädchen, mit dem Omi vielleicht ausgehen würde, wenn er sowas machen würde, lehnt sich über den Tisch zu ihm rüber. “Ich bin beeindruckt. Ich dachte immer, du wärst zu vanilla für sowas. Horrorfilme und so.”
Omi blinzelt. “Ich bin was...?”
Sie kichert hinter vorgehaltener Hand. “Vanilla. Einfach...du weißt schon. Einfach...blond und schüchtern und...süß...”
Die anderen beginnen, ihr komische Blicke zuzuwerfen, und sie verstummt errötend. Ginzo rettet die Lage, indem er verkündet. “Sie hat einfach recht, mann. Du bist sowas von vanilla. Mehr Vanille geht nicht mehr.”
Omi sieht von einem zum anderen, sie alle grinsen, nicht unfreundlich, und er muss daran denken, dass er sie mit einem leichten Druck seiner Finger an der richtigen Stelle im Nacken innerhalb weniger Sekunden umbringen könnte. Und dass das irgendwie traurig ist. Zum Glück will er das nicht.
Manchmal denkt er, es wäre nett, ihnen zu sagen wer er ist. Nein. Nett ist nicht das Wort. Aber manchmal würde er sich gern in die Mitte des Campus stellen und irgendwas darüber schreien ... und dann wäre das Spiel aus. Man würde ihn verhaften und abführen und für verrückt erklären und therapieren und ... die Verbrecherwelt würde feiern. Und darum ging das nicht. Tabu.
Siberian hatte den Luxus, verrückt zu werden. Omi hat ihn nicht. Er kann nicht hinschmeißen. Es ist das ultimative Verbot. Und darum schlafwandelt er.
“Vanilla, huh.” sagt er, und sie lächeln alle zustimmend. Vanille duftet und schmeckt angenehm, sie ist süß, und sie macht Leute glücklich. Nicht schlecht, denkt Omi. Also ok.
“Ich nehm´s als Kompliment! Ich sehe euch dann später vor dem Kino.” Er wendet sich um und hängt ein angemessen scheues “Bis später!” an, bevor er zu seiner wartenden Limousine schreitet. Und sie rufen “Bis später, Mamoru!”
Welches Kino und welche Uhrzeit, fragt er nicht.
***
Natürlich kann Omi später nichts ins Kino. Kann nicht und will nicht, zu viel zu tun. Statt Saw VI zu sehen, muss er ironischerweise überwachen, dass der Leichnam von Mario Sponatelli fachgerecht zersägt und beseitigt wird. Beim letzten Leichnam hat es Probleme gegeben, die Teile sind wieder aufgetaucht, die Zähne waren nicht rausgebrochen, es war ein Riesentheater. Omi muss zusehen, dass sein neues Team bald die Spielregeln beherrscht. Und es hilft eben immer, wenn der Boss eine Weile zusieht.
Als er heimkommt, sitzt Nagi an seinem Computer, und surft nach Daten über den Asteroidennebel des Orion. Das sieht ziemlich normal aus, wenn man die Teetasse nicht beachtet, die neben ihm in der Luft schwebt. Er sieht kurz hoch, als Omi hereinkommt, und lächelt nicht, aber man sieht ihm an, dass er einen Moment erwägt hat zu lächeln, und das ist auch gut.
Omi schlüpft erleichtert stöhnend aus der Krawatte und nimmt sich seine Zeitung und liest, und nach einer Weile kommt eine kleine Tasse Espresso angeflogen, die er trinkt, und sieht dann amüsiert zu, wie sie sich selber spült, während Nagis Finger weiter über die Tasten fliegen. Manchmal werfen sie sich kleine Blicke zu, aber es passiert nichts besonderes, trotzdem.
Komischerweise findet Omi das alles normaler als die Uni.
Im Radio läuft ein Weihnachtslied, denn es ist bald Heiligabend, oder so.
Es ist nur eine Frage der Zeit, bis Nagi den Computer runterfährt und zu ihm aufs Sofa kommt, und Omi erwartet eigentlich einen Kuss. Erwarten ist zu viel gesagt, aber es wäre schon ok. Statt dessen starrt Nagi nur einen Moment nachdenklich auf Omis Haaransatz, und dann fummelt er etwas aus seinem Haar heraus.
“Unfall im Sägewerk?” fragt er freundlich, und zeigt Omi seine Finger. Ein bisschen trockenes Blut klebt daran. Sponatellis Blut. Omi wird für eine Millisekunde schlecht.
“D-danke...”
“Keine Ursache.” Nagi wischt das Blut nebensächlich an seiner Hose ab, und dann küsst er ihn, keusch, auf die Stirn. “Rot passt nicht zu deinen Haaren.”
Omi lächelt, und irgendwie kommt es auf einmal weniger steif und mehr aus der Hüfte als auf dem College.
Einen Moment fragt er sich, ob er fragen soll, und dann denkt er, zum Teufel, warum nicht. “Nagi, hast du Lust, heute Abend ins Kino zu gehen?” Omi hustet. “Ähm, mit mir?” Hängt er an, falls das nicht klar sein sollte.
Nagi stutzt für einen Moment.Dann sagt er: “Ich habe gehört, Asche und Diamant von Wajda kommt im Luceti.”, und Omi freut sich. Aber nicht zu aufdringlich. “Ich wusste nicht, dass du europäische Filme magst!”
“Doch. Ich mag die poetischen Bilder und...” Nagi macht ein Gesicht, als fände er sich selbst albern. Aber es reicht auch so schon.
Omi hebt eine Augenbraue. “Nicht Saw VI?!” neckt er, während Nagi ihm über die Wange streicht. Und Nagi, aus irgendeinem Grund, versteht den Witz. “Nein. Zu viel Blut.”
Und Omi lächelt, und sein Lächeln ist süß wie der Guss auf einem Lebkuchenhaus.
no subject
Date: 2007-12-13 08:27 pm (UTC)So, und jetzt darf ich mich entspannen und loskreischen. ^_^
KYAAAAAAAAAAAAAAAAAAAAAAAAAAAAAAAAAAAAAAA!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!! *_______________________________________________*!!!!!!!!!!!!!!!
Nicht nur mir gewidmet - that makes me very shiny! - dann ist es auch noch Omi/Nagi - oh my holy f*ckin Kai! - und- und- und es ist so toll!!!!!! Ich bin radioaktiv!!!! *___* *rumjaps* Oh Gott, Omi und Nagi und das Blut und der Film und ein Date und er puhlt ihm im Haar und macht ihm ein Kompliment und sie wollen kein Saw gucken und Blut und Leichen und suuuuucha cuuutiiiiies!!!!
Aaaaaaaaaaahhhh!!!!!!!!!
(Wer jetzt denkt, hier habe man womöglich meinen Nerv getroffen: ... O_o ... *G*)
Ah! OMK! Es ist so toll! Ich meine, das ist so typische Omi/Nagi-Drama-Heul-Schluchz-Toll-Schön und du sollst verdammt noch mal irgendwann wieder mehr zu ihnen schreiben und sie sind toll und verdinenen deine Liebe und sie haben meine schon und überhaupt - more cruel lovey-dovey love for Omi/Nagi! >_< Und- und- Oh Gott, ich will sie auf dem Date sehen und sie leben zusammen und er macht ihm Kaffee und er gibt ihm ein Küsschen und - *faint*
*ohnmächtig auf dem Boden liegen bleibt, lächelnd, verblutend durch die Nase*
*ausblend*