Adventskalender: 17. Türchen
Dec. 17th, 2017 03:13 pmChallenge: Sturmnacht (irgendwie...), das Fehlen eines Weihnachtsbaumes
Fandom: Original
Charakter: Felix, Raiven
Wörter: 1232
Teil 1
Wie so oft war Raiven am nächsten Tag wieder verschwunden. Felix begann langsam, sich daran zu gewöhnen. Ihm war klar, dass Raiven noch eine ganze Menge vor ihm verbarg, aber auch das war etwas, mit dem er sich abfinden konnte. Da war außerdem dieser Teil in ihm, der eigentlich gar nichts mit der ganzen Geschichte zu tun haben wollte. Der Teil, der immer noch von dem geregelten Leben träumte. Haus, Garten, Hund. Okay, eher eine Katze. Oder beides. Aber gleichzeitig... Raiven ging ihm kaum mehr aus dem Kopf. Was, wenn ihm etwas passierte, während er sonstwo unterwegs war? Oder einfach der Winter einen höheren Tribut forderte als gedacht? Schließlich wusste Felix rein gar nichts über Raivens Leben auf der anderen Seite des Spiegels, wie der Alb es immer nannte. Nur von der klassischen Fantasywelt hatte er sich schon lange verabschiedet. Vielleicht eher Urban Fantasy. Nur war Raiven auf der Flucht. Weil er unabsichtlich in Dinge hineingeraten war, in denen neugerige Nasen nichts verloren hatten.
Gedankenverloren beobachtete er das dichte Schneegestöber durch das Fenster des Seminarraums. Heute war der 21. Dezember. Mittwinter. Und er saß hier und befasste sich Zivilrecht... mehr oder weniger erfolgreich. Gestern noch hatten Lars und er überlegt, ob sie sich nicht wenigstens einen kleinen Weihnachtsbaum besorgen wollten. Küchentischgeeignet. Aber Weihnachten waren sie beide nicht da, er selbst würde erst im neuen Jahr zurückkommen, Lars kurz vorher. Brachte also nichts. Auch wenn ohne Baum irgendwie etwas fehlte. Ob es in Raivens Welt so etwas ähnliches gab? Sie hatten nicht mehr groß über irgendwelche Bräuche geredet. Eigentlich hatten sie gar nicht geredet, weil Felix keine zehn Minuten später einfach eingeschlafen war. Verdammter Alkohol. Wie versprochen hatte er zwar Glühwein für den Abend besorgt, aber besser er überließ es Raiven, den zu trinken. Falls er das Zeug überhaupt mochte.
Als er sich später auf den Heimweg machte, war der Schnee stärker geworden. Genau wie der Wind. Vage erinnerte Felix sich an eine Unwetterwarnung, aber so etwas maß er eigentlich keine Bedeutung an. Er hatte nicht vor, heute noch viel zu machen und den Öffentlichen war es egal, ob der Schnee mit oder ohne Sturm kam, die taten sowieso, als wäre der Winter für sie eine vollkommen neue Erfindung. Jedes Jahr. Trotzdem kam seine Bahn mit nur zehn Minuten Verspätung an, was beeindruckend war. Am Ausgang der U-Bahn-Station gesellte sich eine recht dick vermummte Gestalt zu ihm. „Und ich dachte, der Winter wäre in meiner Welt unangenehm...“
Verwirrt warf Felix einen Blick unter die Kapuze, die tief ins Gesicht gezogen war. Aber darunter... „Raiven? Was treibst du denn hier?“ War es nicht eigentlich gefährlich, wenn sie sich einfach in der Öffentlichkeit trafen? Der Alb zuckte mit den Schultern. „Es ist Mittwinter“, erklärte er, als sollte das Felix irgendetwas sagen. Tat es nicht. Nach einem Moment wurde das auch Raiven klar, denn er fügte hinzu: „Sie können hier tagsüber nur die Schatten einsetzen. Und die haben zu den Jahresfesten keine Macht. Trotzdem sollten wir bei dir sein, bevor es dunkel wird.“
Was nicht mehr lange dauerte. „Okay... aber warum wartest du nicht bei mir daheim, wie sonst immer?“
Irgendwie rutschte die Kapuze noch tiefer in Raivens Gesicht. „Mir war langweilig.“
„Hm...“ Das war eine so fadenscheinige Ausrede, dass Felix sich nicht einmal die Mühe machte, darauf hinzuweisen. „Dann mal los. Übrigens hab ich Glühwein besorgt.“
„Du kriegst nichts davon. Sonst schläfst du nur wieder ein.“ Felix musste Raiven nicht ansehen um zu wissen, wie breit der grinste. „Dann solltest du mich vielleicht einfach wachhalten.“
„Vorschläge?“
„Überrasch mich.“
Raiven blieb stehen und stellte eindrucksvoll unter Beweis, dass man sich nicht davon täuschen lassen sollte, dass er wie eine hübsche Porzellanpuppe aussah. Ehe Felix sich versah, fand er sich an die nächste Hauswand gedrückt wieder. Er wusste nie, was ihn erwartete, wenn Raiven ihn küsste. Mal war er sanft, dann wieder fordernd, wild, oder einfach nur besitzergreifend. Das hier gehörte eindeutig in die dritte Kategorie. Bevor Felix aber irgendwie reagieren konnte, hatte der Alb sich wieder ein paar Zentimeter zurückgezogen, weit genug, dass er ihm ins Gesicht sehen konnte. In diese unglaublichen grünen Augen, die wieder ein wenig glühten. „So zum Beispiel?“
„Ein guter Anfang.“ Felix lachte und legte eine Hand in Raivens Nacken, um ihn nochmal zu küssen. Kurz nur. „Aber machen wir lieber bei mir weiter.“ Der Vorteil, wenn er ganz offiziell mit Begleitung heimkam war, dass er nicht aufpassen musste, ob Lars etwas von dem Besuch mitbekam. Fall der da war. Arbeite musste er heute jedenfalls nicht... aber es war ohnehin egal. Er sollte nur darauf achten, dass sein Mitbewohner keinen zu genauen Blick auf den Gast warf.
Der Sturm hatte noch zugelegt, als sie die letzten 100 Meter zurücklegten und Raiven fluchte, als sie endlich die Treppen nach oben gingen. „Ich hasse den Winter... ich hasse Schnee...“ Felix hielt es für besser, nicht weiter darauf einzugehen und schloss einfach nur die Wohnungstür auf. Toth war nirgendwo zu sehen, dafür drang aber Musik aus Lars' Zimmer, wo die Tür ein Stück weit offen stand. „Geh ruhig schon mal in mein Zimmer“, bat er Raiven, der ausnahmsweise nur nickte und vorausging. Dann klopfte er an Lars' Tür und schob sie dann ganz auf. „Hey. Ist Toth bei dir?“
„Hm?“ Lars saß auf dem Boden, Laptop neben sich und umgeben von ziemlich viel Papierkram. Mittendrin lag Toth und blinzelte ihn skeptisch an.
„Okay, ich stör nicht länger. Halt nur Toth besser bei dir... ich hab Besuch und der hat ne Allergie gegen Katzenhaare...“
„Dann ist er in unserer Bude aber falsch.“
Shit. Das kam davon, wenn man die erstbeste Ausrede nahm, die einem einfiel. „Ein paar Stunden sollte er es aushalten, solange ihm keine Katze direkt um die Beine schleicht.“
Lars nickte abwesend. „Okay. Dann mach besser die Tür zu.“
„Klar. Äh... viel Erfolg noch?“
Ein Knurren antwortete ihm. „Danke...“
„Ich hab keine Allergie“, informierte Raiven Felix, kaum dass der in sein Zimmer kam. Wie so oft hatte der Alb sich auf sein Bett geworfen. Die Jacke hatte er über den Schreibtischstuhl geworfen, seine Schuhe standen daneben und verbreiteten kleine Pfützen. Felix beschloss, es einfach zu ignorieren. Wenigstens blieben seine Unisachen diesmal trocken.
„Ich weiß. Aber ich hab keinen Bock auf Toth als Anstandsdame.“
„Denkst du, die ist nötig?“ Raiven grinste und streckte Felix eine Hand entgegen.
„Weiß nicht?“ Ganz bewusst ignorierte er die eindeutige Einladung und holte ein Päckchen aus seinem Kleiderschrank, das er in Raivens Hand legte. „Frohe Weihnachten. Oder was man auch immer bei euch sagt.“
Darauf bekam er keine Antwort, denn der Alb wog das kleine Geschenk verwirrt in seinen Händen und tastete neugierig daran herum. „Für mich?“
„Nein, für Toth. Natürlich ist es für dich. Kannst es auch ruhig erst morgen aufmachen.“ Den Vorschlag hätte er sich auf sparen können, Felix hatte den Satz kaum beendet, als Raiven schon das Geschenkpapier mehr oder weniger vorsichtig aufriss. Zum Vorschein kamen „Handschuhe?“
Etwas verlegen grinste Felix. „Es ist nicht sehr originell... aber ich hab halt bemerkt, dass du keine hast.“ Bestimmt war es eine blöde Idee gewesen. Raiven musterte ihn kurz auf diese merkwürdig stille Art und Weise, die er manchmal hatte. Dann lächelte er. „Ich werd gut drauf aufpassen. Danke.“ Das Lächeln wurde zu einem Grinsen. „Und jetzt komm endlich her.“ Um das zu unterstreichen griff er nach Felix' Hand und zog ihn zu sich auf das Bett.
Fandom: Original
Charakter: Felix, Raiven
Wörter: 1232
Teil 1
Wie so oft war Raiven am nächsten Tag wieder verschwunden. Felix begann langsam, sich daran zu gewöhnen. Ihm war klar, dass Raiven noch eine ganze Menge vor ihm verbarg, aber auch das war etwas, mit dem er sich abfinden konnte. Da war außerdem dieser Teil in ihm, der eigentlich gar nichts mit der ganzen Geschichte zu tun haben wollte. Der Teil, der immer noch von dem geregelten Leben träumte. Haus, Garten, Hund. Okay, eher eine Katze. Oder beides. Aber gleichzeitig... Raiven ging ihm kaum mehr aus dem Kopf. Was, wenn ihm etwas passierte, während er sonstwo unterwegs war? Oder einfach der Winter einen höheren Tribut forderte als gedacht? Schließlich wusste Felix rein gar nichts über Raivens Leben auf der anderen Seite des Spiegels, wie der Alb es immer nannte. Nur von der klassischen Fantasywelt hatte er sich schon lange verabschiedet. Vielleicht eher Urban Fantasy. Nur war Raiven auf der Flucht. Weil er unabsichtlich in Dinge hineingeraten war, in denen neugerige Nasen nichts verloren hatten.
Gedankenverloren beobachtete er das dichte Schneegestöber durch das Fenster des Seminarraums. Heute war der 21. Dezember. Mittwinter. Und er saß hier und befasste sich Zivilrecht... mehr oder weniger erfolgreich. Gestern noch hatten Lars und er überlegt, ob sie sich nicht wenigstens einen kleinen Weihnachtsbaum besorgen wollten. Küchentischgeeignet. Aber Weihnachten waren sie beide nicht da, er selbst würde erst im neuen Jahr zurückkommen, Lars kurz vorher. Brachte also nichts. Auch wenn ohne Baum irgendwie etwas fehlte. Ob es in Raivens Welt so etwas ähnliches gab? Sie hatten nicht mehr groß über irgendwelche Bräuche geredet. Eigentlich hatten sie gar nicht geredet, weil Felix keine zehn Minuten später einfach eingeschlafen war. Verdammter Alkohol. Wie versprochen hatte er zwar Glühwein für den Abend besorgt, aber besser er überließ es Raiven, den zu trinken. Falls er das Zeug überhaupt mochte.
Als er sich später auf den Heimweg machte, war der Schnee stärker geworden. Genau wie der Wind. Vage erinnerte Felix sich an eine Unwetterwarnung, aber so etwas maß er eigentlich keine Bedeutung an. Er hatte nicht vor, heute noch viel zu machen und den Öffentlichen war es egal, ob der Schnee mit oder ohne Sturm kam, die taten sowieso, als wäre der Winter für sie eine vollkommen neue Erfindung. Jedes Jahr. Trotzdem kam seine Bahn mit nur zehn Minuten Verspätung an, was beeindruckend war. Am Ausgang der U-Bahn-Station gesellte sich eine recht dick vermummte Gestalt zu ihm. „Und ich dachte, der Winter wäre in meiner Welt unangenehm...“
Verwirrt warf Felix einen Blick unter die Kapuze, die tief ins Gesicht gezogen war. Aber darunter... „Raiven? Was treibst du denn hier?“ War es nicht eigentlich gefährlich, wenn sie sich einfach in der Öffentlichkeit trafen? Der Alb zuckte mit den Schultern. „Es ist Mittwinter“, erklärte er, als sollte das Felix irgendetwas sagen. Tat es nicht. Nach einem Moment wurde das auch Raiven klar, denn er fügte hinzu: „Sie können hier tagsüber nur die Schatten einsetzen. Und die haben zu den Jahresfesten keine Macht. Trotzdem sollten wir bei dir sein, bevor es dunkel wird.“
Was nicht mehr lange dauerte. „Okay... aber warum wartest du nicht bei mir daheim, wie sonst immer?“
Irgendwie rutschte die Kapuze noch tiefer in Raivens Gesicht. „Mir war langweilig.“
„Hm...“ Das war eine so fadenscheinige Ausrede, dass Felix sich nicht einmal die Mühe machte, darauf hinzuweisen. „Dann mal los. Übrigens hab ich Glühwein besorgt.“
„Du kriegst nichts davon. Sonst schläfst du nur wieder ein.“ Felix musste Raiven nicht ansehen um zu wissen, wie breit der grinste. „Dann solltest du mich vielleicht einfach wachhalten.“
„Vorschläge?“
„Überrasch mich.“
Raiven blieb stehen und stellte eindrucksvoll unter Beweis, dass man sich nicht davon täuschen lassen sollte, dass er wie eine hübsche Porzellanpuppe aussah. Ehe Felix sich versah, fand er sich an die nächste Hauswand gedrückt wieder. Er wusste nie, was ihn erwartete, wenn Raiven ihn küsste. Mal war er sanft, dann wieder fordernd, wild, oder einfach nur besitzergreifend. Das hier gehörte eindeutig in die dritte Kategorie. Bevor Felix aber irgendwie reagieren konnte, hatte der Alb sich wieder ein paar Zentimeter zurückgezogen, weit genug, dass er ihm ins Gesicht sehen konnte. In diese unglaublichen grünen Augen, die wieder ein wenig glühten. „So zum Beispiel?“
„Ein guter Anfang.“ Felix lachte und legte eine Hand in Raivens Nacken, um ihn nochmal zu küssen. Kurz nur. „Aber machen wir lieber bei mir weiter.“ Der Vorteil, wenn er ganz offiziell mit Begleitung heimkam war, dass er nicht aufpassen musste, ob Lars etwas von dem Besuch mitbekam. Fall der da war. Arbeite musste er heute jedenfalls nicht... aber es war ohnehin egal. Er sollte nur darauf achten, dass sein Mitbewohner keinen zu genauen Blick auf den Gast warf.
Der Sturm hatte noch zugelegt, als sie die letzten 100 Meter zurücklegten und Raiven fluchte, als sie endlich die Treppen nach oben gingen. „Ich hasse den Winter... ich hasse Schnee...“ Felix hielt es für besser, nicht weiter darauf einzugehen und schloss einfach nur die Wohnungstür auf. Toth war nirgendwo zu sehen, dafür drang aber Musik aus Lars' Zimmer, wo die Tür ein Stück weit offen stand. „Geh ruhig schon mal in mein Zimmer“, bat er Raiven, der ausnahmsweise nur nickte und vorausging. Dann klopfte er an Lars' Tür und schob sie dann ganz auf. „Hey. Ist Toth bei dir?“
„Hm?“ Lars saß auf dem Boden, Laptop neben sich und umgeben von ziemlich viel Papierkram. Mittendrin lag Toth und blinzelte ihn skeptisch an.
„Okay, ich stör nicht länger. Halt nur Toth besser bei dir... ich hab Besuch und der hat ne Allergie gegen Katzenhaare...“
„Dann ist er in unserer Bude aber falsch.“
Shit. Das kam davon, wenn man die erstbeste Ausrede nahm, die einem einfiel. „Ein paar Stunden sollte er es aushalten, solange ihm keine Katze direkt um die Beine schleicht.“
Lars nickte abwesend. „Okay. Dann mach besser die Tür zu.“
„Klar. Äh... viel Erfolg noch?“
Ein Knurren antwortete ihm. „Danke...“
„Ich hab keine Allergie“, informierte Raiven Felix, kaum dass der in sein Zimmer kam. Wie so oft hatte der Alb sich auf sein Bett geworfen. Die Jacke hatte er über den Schreibtischstuhl geworfen, seine Schuhe standen daneben und verbreiteten kleine Pfützen. Felix beschloss, es einfach zu ignorieren. Wenigstens blieben seine Unisachen diesmal trocken.
„Ich weiß. Aber ich hab keinen Bock auf Toth als Anstandsdame.“
„Denkst du, die ist nötig?“ Raiven grinste und streckte Felix eine Hand entgegen.
„Weiß nicht?“ Ganz bewusst ignorierte er die eindeutige Einladung und holte ein Päckchen aus seinem Kleiderschrank, das er in Raivens Hand legte. „Frohe Weihnachten. Oder was man auch immer bei euch sagt.“
Darauf bekam er keine Antwort, denn der Alb wog das kleine Geschenk verwirrt in seinen Händen und tastete neugierig daran herum. „Für mich?“
„Nein, für Toth. Natürlich ist es für dich. Kannst es auch ruhig erst morgen aufmachen.“ Den Vorschlag hätte er sich auf sparen können, Felix hatte den Satz kaum beendet, als Raiven schon das Geschenkpapier mehr oder weniger vorsichtig aufriss. Zum Vorschein kamen „Handschuhe?“
Etwas verlegen grinste Felix. „Es ist nicht sehr originell... aber ich hab halt bemerkt, dass du keine hast.“ Bestimmt war es eine blöde Idee gewesen. Raiven musterte ihn kurz auf diese merkwürdig stille Art und Weise, die er manchmal hatte. Dann lächelte er. „Ich werd gut drauf aufpassen. Danke.“ Das Lächeln wurde zu einem Grinsen. „Und jetzt komm endlich her.“ Um das zu unterstreichen griff er nach Felix' Hand und zog ihn zu sich auf das Bett.
no subject
Date: 2017-12-17 04:10 pm (UTC)Ich wäre irgendwann echt mal gespannt darauf die ganze Geschichte zu lesen! Alles was du hier als Glimpses lieferst, klingt total interessant! Die Fantasywelt auf der anderen Seite des Spiegels, Raiven, der offenbar auf der Flucht ist, weil er in etwas reingeraten ist - ich wüsste dazu gerne bei Gelegenheit mehr! ♥
Auch Felix, der keinen Alkohol verträgt und Jura (??) studiert, sein dauernd abwesender aber doch irgendwie präsenter Mitbewohner Lars und natürlich der durch und durch geheimnisvolle Raiven, der Winter nicht leiden kann finde ich alle drei total sympathische Figuren. Nicht zu vergessen Toth! XD Die Katze!
den Öffentlichen war es egal, ob der Schnee mit oder ohne Sturm kam, die taten sowieso, als wäre der Winter für sie eine vollkommen neue Erfindung. Jedes Jahr.
Hach ja! XDDD Das kommt mir wahnsinnig bekannt vor. *hust*
Jedes Jahr das gleiche Spiel. *Augen roll*
Also vielen Dank für deinen unermüdlichen Einsatz für den Adventskalender dieses Jahr! Du bist awesome! ♥
no subject
Date: 2017-12-17 06:20 pm (UTC)Jaaaa, Raiven steckt ganz gewaltig in der Klemme. Aber er ist daran auch nicht ganz unschuldig. *hust* Iiiiirgendwann decke ich auch in der Hauptgeschichte die genauen Hintergründe auf. Äh... irgendwann.
Genau, Felix studiert Jura. Ich brauchte einfach ein Fach, das irgendwie nach Spießer wirkt. XD (sorry an alle Juristen *hust*) Außerdem... kann ich da zur Not einfach meine Stiefschwester fragen, wie das Studium genau abläuft. Lars taucht in der Hauptgeschichte etwas mehr auf. Aber auch da ist er eher eine Randfigur. Ist auch besser für ihn, glaub mir. *g*
Toth ist der heimliche Held! Gerade weil er überhaupt nicht eingeplant war.
Ich freue mich riesig, dass es dir gefällt! Und noch mehr freue ich mich, dass es dieses Jahr mit dem Adventskalender geklappt hat! *-*
no subject
Date: 2017-12-17 04:41 pm (UTC)Ich hatte nen kurzen Moment Panik bei der vermummten Gestalt an der Bahn. Nicht dass gerade an dem Tag irgendwer von Raivens ominösen Verfolgern auf die Idee kommt Felix aufzulauern.
Aber es ist ja zum glück nur der komische Alb selbst.
Wobei ne Allergie wirklich ne doofe Ausrede ist wenn er nicht vorher gründlch sein Zimmer geschrubbt hat. Aber gut. Ich an Lars' Stelle hätte auch nicht zu sehr nachgefragt. Ist Felix' Sache ob das geht oder nicht mit seinem Gast.
Aber das klingt nicht so, als würden sie in naher Zukunft den Glühwein killen sondern eher... andere Dinge tun xDD Wo Felix nicht Gefahr läuft vorschnell wegzupennen xD
I love it!! And I love them!!!!
no subject
Date: 2017-12-17 06:22 pm (UTC)Jup, die Allergie war eine total miese Ausrede. Aber Lars steht über sowas. Denkt sich einfach seinen Teil und passt auf Toth auf. XD
Der Glühwein muss erstmal warten. Die beiden beschäftigen sich anders. Erstmal. Wer weiß, was die Nacht noch bringt. *hust*
Vielen, vielen, vielen Dank!!!