[identity profile] rolly-chan.livejournal.com posting in [community profile] 120_minuten
Titel: Die Antwort
Team: Schneewittchen
Challenge: Schreibaufgaben: eine Geschichte, die nur aus wörtlicher Rede besteht
Fandom: Kuroko no Basuke
Charaktere: Aomine/Kise
Wörter: 724
Warnungen: keine
Inhalt: es hat keinen orz
Anmerkungen: könnte theoretisch ne Fortsetzung von dem hier sein. Und keine Sorge, alles ist gut, alle leben lol (sag ich jetz mal, weil ich auch immer so eine bin, die bei solchen Sachen gleich denkt, es ist character death lol), auch weil sonst bei mir alles scheiße ist und ich alle meine Kurse in der Uni faile und einfach generell keine Lust mehr habe. Also heitere ich mich jetz mit fanfics auf, jawohl. All the fluff.

“Hey, ich wollte nur mal… ich weiß gar nicht, wieso ich dich gerade überhaupt anrufe, ich dachte nur, vielleicht… jedenfalls ist es erstaunlich ruhig hier, seit du nicht mehr da bist. Melde dich.”

“Du weißt genau warum ich dir auf die Mailbox spreche, tu nicht so als wüsstest du das nicht. Ts. Ich chille hier nur, alles ruhig. Richtig angenehm.”

“Ich hatte tatsächlich vergessen, welcher Tag heute ist. Weil ich mich auch nicht erinnern konnte, welcher Tag gestern war. Oder vorgestern. Du hast mich immer dran erinnert. Warst wohl doch für etwas zu gebrauchen.”

“Hey. Yo. Also. Ich wünschte, du hättest mir gesagt, wo du immer diesen Joghurt kaufst, den ich so mag. Er ist alle und ich habe keine Ahnung, wo ich ihn herbekommen soll.”

“Nein, ich vermiss’ dich nicht, Trottel, und das wär kein Grund, zehn Päckchen Joghurt innerhalb einer Woche aufzufuttern. Ich hab ihn übrigens selbst gefunden. Stand direkt neben dem ekligen Wackelpudding, den du immer noch so magst, du Kleinkind.”

“Satsuki war heute hier. Sie hat sich Sorgen gemacht, dass ich verdurste und verhungere, weil du nicht da bist. Kannst du dir das vorstellen. Ich brauch’ keinen Babysitter, pft.”

“Satsuki war schon wieder da, unglaublich! Sie hat sogar versucht, aufzuräumen, aber weil unsere Wohnung ja so sauber ist, seit du weg bist, hat sie das schnell wieder aufgegeben. Warum bist du eigentlich so unordentlich zu Hause, wenn du sonst so ordentlich sein musst? Versteh das mal einer.”

“Ich hab’ eine deiner Socken in der Kommode im Wohnzimmer gefunden. Was macht deine Socke in der Kommode. Seit wann haben wir diese Kommode.”

“Ich hab’ die zweite Socke in einer anderen Schublade der Kommode gefunden. Da war was drin und ich glaub, das hätte ich nicht finden sollen. Ähm, hab’ ich aber. Und ähm, wow, ich bin sprachlos. Nein, nicht wirklich. Du bekommst meine Antwort. Später.”

“Was soll das heißen, ich hab’s nicht drauf, Spannung aufzubauen? Willst meine Antwort wohl nicht hören, was? Wie du willst, dann kriegst du sie halt nicht.”

“Pfft, fünfzehn verpasste Anrufe. Ernsthaft? Du weißt genau, dass ich um die Zeit immer arbeite.”

“Ich ignorier dich nicht, das solltest du wissen, Trottel… Ich vermiss’ dich doch auch. Und dafür, dass du mich praktisch gezwungen hast, das zu sagen, kriegst du meine Antwort erst, wenn du wieder da bist.”

“Satsuki war schon wieder da. Sie glaubt, ich wär einsam und würde vor mich hinvegetieren, weil du nicht da bist, um mir - ich zitiere - ‘in den Hintern zu treten’. Seit wann hast du mir denn in den Hintern getreten? Als wenn etwas in die Nähe meines Hintern gekommen ist, dann sicher nicht dein Fuß. Hab’ ich ihr auch gesagt. Satsuki hat mir ein Kissen an den Kopf geworfen. Die Frau ist echt flink geworden.”

“Hey, was geht bei dir so? Hast gestern nicht angerufen. Ist viel los?”

“Hey, du hast dich immer noch nicht gemeldet und die reden von einem Erdbeben, da, wo du dich rumtreibst? Bitte melde dich.”

“Hey, also langsam geht das zu weit. Du hast dich drei Tage nicht gemeldet. Wo bist du.”

“Bitte melde dich endlich. Ich verrate dir auch meine Antwort, okay? Bitte.”

“Achja, was ich vergessen hatte, zu sagen: Ja, ich nehm’s dir immer noch übel, dass du dich drei Tage nicht gemeldet hast, nur weil du dein Handy geschrottet hast und in der Pampa warst, wo es keinen Empfang gab. Das ist keine Entschuldigung!”

“Hör auf, dich so hämisch zu freuen. Geht ja gar nicht. Meine Antwort war gar nicht romantisch, das bildest du dir nur ein, weil du so dramatisch bist, du Drama-Queen.”

“Hey, ich hab bemerkt, dass du in zwei Tagen nach Hause kommst. Wird auch langsam Zeit.”

“Achja, und ich weiß genau, dass du wieder nicht schlafen wirst vor dem Flug, also ruf mich gefälligst an, Trottel.”

“Hey, da ich gleich noch was Wichtiges vor habe - nein, das wird ganz sicher keine Überraschung für dich, Idiot - guten Flug. Hals und Beinbruch und so… Okay, ich geb’s zu, ich vermiss’ dich. Komm schnell heim, okay.”

“Oh mein Gott, du hast Satsuki nicht im Ernst von deinem Missglückten Antrag erzählt. Jetzt wird sie mich bis an mein Lebensende mit meiner Antwort aufziehen, danke. Du kannst die riesige Hochzeit übrigens vergessen, die du haben wolltest. Standesamt ist alles, was du von mir bekommst, pft. Hast du nun davon.”

“Ich liebe dich trotzdem… Trottel.”

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