Team: Schneewittchen
Challenge: h/c - Verletzung riskieren um jemand anderen zu beschützen (fürs Team)
Fandom: Original - Nocturne Whispers
Charaktere: Aidan und Faith Harper, ein Werwolf, ihre Eltern
Wörter: 1294
Der Mond hing voll und schwer über der Vorstadt, als sie auf dem Heimweg waren. Sie waren viel zu spät dran, er hatte versprochen, vor Mitternacht zurückzusein. Weil Faith dabei war. Es war schon schwer genug gewesen, durchzusetzen, dass sie mit auf diese Party kam. Im Grunde stimmte er seinen Eltern ja zu, sie war noch zu jung für so etwas, aber sie war auch seine kleine Schwester, damit würde sie für ihn wohl auch in zehn Jahren noch zu jung für Partys sein. Aber dann wäre sie erwachsen und wusste, wann es genug war. Hoffentlich. Faith war nie jemand gewesen, die für ihre Selbstbeherrschung bekannt war.
Deswegen hatte sie auch so lange gebettelt, bis ihr erlaubt worden war, mitzukommen. Mit der nicht ganz unwichtigen Bedingung, dass er, Aidan, auf sie aufpasste. Und dass sie pünktlich daheim waren. Was sie nicht waren. Aber sie waren gerade mal eine Stunde zu spät dran, das sollte doch wohl etwas heißen, oder?
Vermutlich war sein Vater anderer Meinung. Der hatte diesen patentierten vorwurfsvollen Blick, der besser wirkte als jede Schimpftirade. Vermutlich probte er ihn jetzt schon vor dem Spiegel.
Seine Grübeleien wurden unterbrochen, als Faith plötzlich stehen blieb. “Hast du das gehört?” Aidan sah sich um und zuckte mit den Schultern. “Keine Ahnung?” In der Ferne ein Auto. Irgendwo knurrten sich zwei Katzen an. Ein Hund bellte. Sonst… da! Ein Knurren. Irgendwo… vom Gelände der Kirche, das so sorgsam gehegt wurde? Er war sich nicht sicher. Das Knurren wiederholte sich und Aidan legte Faith eine Hand auf die Schulter. “Ruhig bleiben. Wenn wir jetzt weglaufen, ist er erst Recht hinter uns her.” Jagdtrieb und so. Sein Biolehrer hatte es mal erwähnt. Und da sagten noch manche, in der Schule würde man nichts vernünftiges lernen.
“Du bist derjenige, der sich fast in die Hose macht”, spottete Faith, klang dabei aber nicht sehr überzeugend. Leiser fügte sie hinzu: “Ist ja nicht mehr weit.”
Trotzdem gingen sie jetzt etwas schneller. Vielleicht provozierten sie den Hund so, vielleicht hatte er ohnehin schon beschlossen, sie anzugreifen, aber plötzlich sprang etwas großes auf sie zu und Aidans erste Reaktion war es, Faith zurückzuziehen, sich zwischen sie und den Hund zu bringen. Er würde seine Schwester beschützen, koste es was es wollte.
“Das Vieh ist riesig!”, murmelte Faith und hatte ausnahmsweise keine Einwände dagegen, sich hinter ihm zu verstecken. Der Hund kauerte ein Stück von ihnen entfernt, anscheinend darauf lauernd, wann er sie am besten angreifen konnte. Und Faith hatte Recht, der Hund war… sehr groß. Normal war das nicht. Oder?
Wieder knurrte das Tier und sie wichen zurück. Langsam, um es nicht weiter zu provozieren. Aber als hätte es nur darauf gewartet, sprang das Monster auf sie zu und Aidan konnte nur Faith zur Seite stoßen, die erschrocken aufschrie. Dann schlossen sich die Zähne des Viehs um seinen Oberarm und im ersten Moment spürte er nichts. Als hätte sein Körper noch nicht ganz begriffen, was da passierte. Dann stürzte er zu Boden, der Hund (Hund???) über ihn. Knurrend, ihn nicht loslassend.
“Aidan!” Faith Stimme verschwamm einen Moment, dann wurde sie wieder klarer. Er glaubte, Panik in ihr zu hören, was angesichts der Situation ganz angemessen wäre. Dabei spürte er selbst gerade gar nichts. Es war, als ob alles weit weg war. Unwirklich. Nur der Schmerz war noch real, aber auch der war irgendwie gedämpft. Er könnte hier sterben. Merkwürdiger Gedanke…
Dann jaulte der Hund plötzlich auf und war weg. Halb benommen drehte Aidan sich auf die unverletzte Seite und suchte nach dem Grund. Der war blond und warf mit den Steinen aus irgendeinem Vorgarten nach dem Vieh. Sehr zielsicher war sie nicht, aber es reichte, um es wütend zu machen. Wütend genug, um jetzt auf sie loszugehen. Und Aidan konnte nichts tun. Trotzdem setzte er sich auf, aber mehr war ihm nicht mehr möglich. Und sein rechter Arm war vollkommen nutzlos, er spürte ihn kaum noch. Er konnte nur den Namen seiner Schwester flüstern, als der Hund sich auf sie stürzte. Sie schrie. Irgendwo hörte er andere Stimmen. Ein Schuss. Noch einer. Und da kritisierten manche den Waffenwahn der Amerikaner.
Der Hund winselte, schien aber nicht schwer getroffen zu sein. Aber es reichte, um das Weite zu suchen.
Jemand sprach ihn an, aber er konnte die Worte kaum mehr verstehen. Er solle durchhalten. Oder so. Ein lautes, schrilles Geräusch kam näher. Er verlor das Bewusstsein.
Als er wieder zu sich kam, war es um ihn herum hell. Und alles war… irgendwie leicht. Unwirklich. Selbst der Schmerz in seinem Arm war unwirklich.
“Aidan! Gott sei Dank!” Seine Mutter und sie klang furchtbar erleichtert. Warum? War doch alles super. Er lebte noch! Und… “Faith?”
“Hier”, meldete sich seine Schwester und als er sich umsah, saß sie direkt neben seinem Kopf in einem Rollstuhl. “Alles gut”, versicherte sie ihm schnell, sein Erschrecken musste ihm anzusehen sein. Vor allem weil langsam die benebelnde Wirkung der Medikamente etwas nachließ. Nein, hier war gar nichts gut. Sie waren von einem durchgeknallten Straßenköter angefallen worden, der am Ende noch Tollwut hatte! Und Faith war verletzt worden! Die zuckte mit den Schultern. “Ist nur eine Fleischwunde an der Wade. Du hättest beinahe Goodbye zu deinem Arm sagen können.”
“Faith!”, zischte seine Mutter, vermutlich hatte sie das schonender formulieren wollen. Aber auf dem Ohr war Faith wie immer taub. Unbeeindruckt meinte sie: “Was denn? Ist doch so.”
Sicherheitshalber sah Aiden zu seinem rechten Arm und atmete auf. War noch dran. Natürlich entging das seiner Mutter mit, die erklärte: “Es wird alles gut. Der Arzt sagt, dass die OP gut verlaufen ist und du wieder ganz gesund wirst. Aber das wird natürlich seine Zeit dauern.”
Das war Aidan auch schon klar gewesen. Die Erinnerungen waren recht lückenhaft (er war nicht böse darüber, besten Dank), aber er wusste noch ziemlich genau, wie fest das Vieh zugebissen hatte.
“Den wilden Hund haben sie leider nicht gekriegt. Wir müssen uns übrigens bei Mrs. Anderson bedanken, dass sie euch gerettet hat. Sie hat Faith schreien gehört und sofort ihre Waffe geholt.” Seine Mutter wirkte sehr zufrieden darüber. “Ich sollte vielleicht auch endlich schießen lernen. Jetzt, wo hier auch noch wilde Tiere ihr Unwesen treiben.” Dann ließ sie sich noch eine Weile darüber aus, wer aus der Nachbarschaft sich schon gemeldet hatte und wer die Todsünde begangen hatte, sich bisher nicht nach dem Wohlergehen der Harper-Geschwister zu erkundigen. Es könnte Aidan nicht weniger interessieren. Bald hatte er seinen Abschluss und würde von hier verschwinden. Nur darüber, dass Faith und er viel zu spät drangewesen waren und vermutlich deswegen dem Hund über den Weg gelaufen waren, verlor sie kein Wort.
Irgendwann musste er einfach wieder eingeschlafen sein, denn als er das nächste Mal die Augen öffnete, war das Licht etwas gedämpfter und seine Mutter und Faith waren nicht mehr da. Dafür war der Schmerz nun intensiver und er musste ein Geräusch gemacht haben, denn neben ihm scharrte ein Stuhl. “Aidan? Soll ich einen Arzt holen?”
Er schüttelte den Kopf. “Geht schon… bin halt nicht mehr high.” Was er gerade etwas bedauerte. Sein Vater war nicht überzeugt. “Wenn es zu schlimm wird, sagst du Bescheid, ja?”
“Klar.” Als ob. Er war 18 Jahre alt, da würde er gerade vor seinem Vater nicht zugeben, dass er Schmerzen hatte, selbst wenn ihm der Arm abfiel.
Eine Weile herrschte Schweigen, dann murmelte er: “Es tut mir Leid… nur weil wir zu spät dran waren.”
“Unsinn. Wer weiß, wie lange der Hund schon in der Gegend herumgestreunt ist.”
Als Aidan seinen Vater ansah, traf ihn dessen ernster Blick. Dann legte er ihm eine Hand auf den gesunden Arm. “Du hast Faith beschützt, so gut es ging. Und ihr werdet beide wieder gesund. Der Rest spielt keine Rolle.”
Langsam nickte Aidan. Nicht restlos überzeugt, aber wenn sein Vater das sagte, würde es wohl stimmen.
Challenge: h/c - Verletzung riskieren um jemand anderen zu beschützen (fürs Team)
Fandom: Original - Nocturne Whispers
Charaktere: Aidan und Faith Harper, ein Werwolf, ihre Eltern
Wörter: 1294
Der Mond hing voll und schwer über der Vorstadt, als sie auf dem Heimweg waren. Sie waren viel zu spät dran, er hatte versprochen, vor Mitternacht zurückzusein. Weil Faith dabei war. Es war schon schwer genug gewesen, durchzusetzen, dass sie mit auf diese Party kam. Im Grunde stimmte er seinen Eltern ja zu, sie war noch zu jung für so etwas, aber sie war auch seine kleine Schwester, damit würde sie für ihn wohl auch in zehn Jahren noch zu jung für Partys sein. Aber dann wäre sie erwachsen und wusste, wann es genug war. Hoffentlich. Faith war nie jemand gewesen, die für ihre Selbstbeherrschung bekannt war.
Deswegen hatte sie auch so lange gebettelt, bis ihr erlaubt worden war, mitzukommen. Mit der nicht ganz unwichtigen Bedingung, dass er, Aidan, auf sie aufpasste. Und dass sie pünktlich daheim waren. Was sie nicht waren. Aber sie waren gerade mal eine Stunde zu spät dran, das sollte doch wohl etwas heißen, oder?
Vermutlich war sein Vater anderer Meinung. Der hatte diesen patentierten vorwurfsvollen Blick, der besser wirkte als jede Schimpftirade. Vermutlich probte er ihn jetzt schon vor dem Spiegel.
Seine Grübeleien wurden unterbrochen, als Faith plötzlich stehen blieb. “Hast du das gehört?” Aidan sah sich um und zuckte mit den Schultern. “Keine Ahnung?” In der Ferne ein Auto. Irgendwo knurrten sich zwei Katzen an. Ein Hund bellte. Sonst… da! Ein Knurren. Irgendwo… vom Gelände der Kirche, das so sorgsam gehegt wurde? Er war sich nicht sicher. Das Knurren wiederholte sich und Aidan legte Faith eine Hand auf die Schulter. “Ruhig bleiben. Wenn wir jetzt weglaufen, ist er erst Recht hinter uns her.” Jagdtrieb und so. Sein Biolehrer hatte es mal erwähnt. Und da sagten noch manche, in der Schule würde man nichts vernünftiges lernen.
“Du bist derjenige, der sich fast in die Hose macht”, spottete Faith, klang dabei aber nicht sehr überzeugend. Leiser fügte sie hinzu: “Ist ja nicht mehr weit.”
Trotzdem gingen sie jetzt etwas schneller. Vielleicht provozierten sie den Hund so, vielleicht hatte er ohnehin schon beschlossen, sie anzugreifen, aber plötzlich sprang etwas großes auf sie zu und Aidans erste Reaktion war es, Faith zurückzuziehen, sich zwischen sie und den Hund zu bringen. Er würde seine Schwester beschützen, koste es was es wollte.
“Das Vieh ist riesig!”, murmelte Faith und hatte ausnahmsweise keine Einwände dagegen, sich hinter ihm zu verstecken. Der Hund kauerte ein Stück von ihnen entfernt, anscheinend darauf lauernd, wann er sie am besten angreifen konnte. Und Faith hatte Recht, der Hund war… sehr groß. Normal war das nicht. Oder?
Wieder knurrte das Tier und sie wichen zurück. Langsam, um es nicht weiter zu provozieren. Aber als hätte es nur darauf gewartet, sprang das Monster auf sie zu und Aidan konnte nur Faith zur Seite stoßen, die erschrocken aufschrie. Dann schlossen sich die Zähne des Viehs um seinen Oberarm und im ersten Moment spürte er nichts. Als hätte sein Körper noch nicht ganz begriffen, was da passierte. Dann stürzte er zu Boden, der Hund (Hund???) über ihn. Knurrend, ihn nicht loslassend.
“Aidan!” Faith Stimme verschwamm einen Moment, dann wurde sie wieder klarer. Er glaubte, Panik in ihr zu hören, was angesichts der Situation ganz angemessen wäre. Dabei spürte er selbst gerade gar nichts. Es war, als ob alles weit weg war. Unwirklich. Nur der Schmerz war noch real, aber auch der war irgendwie gedämpft. Er könnte hier sterben. Merkwürdiger Gedanke…
Dann jaulte der Hund plötzlich auf und war weg. Halb benommen drehte Aidan sich auf die unverletzte Seite und suchte nach dem Grund. Der war blond und warf mit den Steinen aus irgendeinem Vorgarten nach dem Vieh. Sehr zielsicher war sie nicht, aber es reichte, um es wütend zu machen. Wütend genug, um jetzt auf sie loszugehen. Und Aidan konnte nichts tun. Trotzdem setzte er sich auf, aber mehr war ihm nicht mehr möglich. Und sein rechter Arm war vollkommen nutzlos, er spürte ihn kaum noch. Er konnte nur den Namen seiner Schwester flüstern, als der Hund sich auf sie stürzte. Sie schrie. Irgendwo hörte er andere Stimmen. Ein Schuss. Noch einer. Und da kritisierten manche den Waffenwahn der Amerikaner.
Der Hund winselte, schien aber nicht schwer getroffen zu sein. Aber es reichte, um das Weite zu suchen.
Jemand sprach ihn an, aber er konnte die Worte kaum mehr verstehen. Er solle durchhalten. Oder so. Ein lautes, schrilles Geräusch kam näher. Er verlor das Bewusstsein.
Als er wieder zu sich kam, war es um ihn herum hell. Und alles war… irgendwie leicht. Unwirklich. Selbst der Schmerz in seinem Arm war unwirklich.
“Aidan! Gott sei Dank!” Seine Mutter und sie klang furchtbar erleichtert. Warum? War doch alles super. Er lebte noch! Und… “Faith?”
“Hier”, meldete sich seine Schwester und als er sich umsah, saß sie direkt neben seinem Kopf in einem Rollstuhl. “Alles gut”, versicherte sie ihm schnell, sein Erschrecken musste ihm anzusehen sein. Vor allem weil langsam die benebelnde Wirkung der Medikamente etwas nachließ. Nein, hier war gar nichts gut. Sie waren von einem durchgeknallten Straßenköter angefallen worden, der am Ende noch Tollwut hatte! Und Faith war verletzt worden! Die zuckte mit den Schultern. “Ist nur eine Fleischwunde an der Wade. Du hättest beinahe Goodbye zu deinem Arm sagen können.”
“Faith!”, zischte seine Mutter, vermutlich hatte sie das schonender formulieren wollen. Aber auf dem Ohr war Faith wie immer taub. Unbeeindruckt meinte sie: “Was denn? Ist doch so.”
Sicherheitshalber sah Aiden zu seinem rechten Arm und atmete auf. War noch dran. Natürlich entging das seiner Mutter mit, die erklärte: “Es wird alles gut. Der Arzt sagt, dass die OP gut verlaufen ist und du wieder ganz gesund wirst. Aber das wird natürlich seine Zeit dauern.”
Das war Aidan auch schon klar gewesen. Die Erinnerungen waren recht lückenhaft (er war nicht böse darüber, besten Dank), aber er wusste noch ziemlich genau, wie fest das Vieh zugebissen hatte.
“Den wilden Hund haben sie leider nicht gekriegt. Wir müssen uns übrigens bei Mrs. Anderson bedanken, dass sie euch gerettet hat. Sie hat Faith schreien gehört und sofort ihre Waffe geholt.” Seine Mutter wirkte sehr zufrieden darüber. “Ich sollte vielleicht auch endlich schießen lernen. Jetzt, wo hier auch noch wilde Tiere ihr Unwesen treiben.” Dann ließ sie sich noch eine Weile darüber aus, wer aus der Nachbarschaft sich schon gemeldet hatte und wer die Todsünde begangen hatte, sich bisher nicht nach dem Wohlergehen der Harper-Geschwister zu erkundigen. Es könnte Aidan nicht weniger interessieren. Bald hatte er seinen Abschluss und würde von hier verschwinden. Nur darüber, dass Faith und er viel zu spät drangewesen waren und vermutlich deswegen dem Hund über den Weg gelaufen waren, verlor sie kein Wort.
Irgendwann musste er einfach wieder eingeschlafen sein, denn als er das nächste Mal die Augen öffnete, war das Licht etwas gedämpfter und seine Mutter und Faith waren nicht mehr da. Dafür war der Schmerz nun intensiver und er musste ein Geräusch gemacht haben, denn neben ihm scharrte ein Stuhl. “Aidan? Soll ich einen Arzt holen?”
Er schüttelte den Kopf. “Geht schon… bin halt nicht mehr high.” Was er gerade etwas bedauerte. Sein Vater war nicht überzeugt. “Wenn es zu schlimm wird, sagst du Bescheid, ja?”
“Klar.” Als ob. Er war 18 Jahre alt, da würde er gerade vor seinem Vater nicht zugeben, dass er Schmerzen hatte, selbst wenn ihm der Arm abfiel.
Eine Weile herrschte Schweigen, dann murmelte er: “Es tut mir Leid… nur weil wir zu spät dran waren.”
“Unsinn. Wer weiß, wie lange der Hund schon in der Gegend herumgestreunt ist.”
Als Aidan seinen Vater ansah, traf ihn dessen ernster Blick. Dann legte er ihm eine Hand auf den gesunden Arm. “Du hast Faith beschützt, so gut es ging. Und ihr werdet beide wieder gesund. Der Rest spielt keine Rolle.”
Langsam nickte Aidan. Nicht restlos überzeugt, aber wenn sein Vater das sagte, würde es wohl stimmen.
no subject
Date: 2017-09-30 06:02 pm (UTC)Glaub aber ja nicht, dass du dich hiermit um die versprochene Santiago-FF herummogeln kannst!
no subject
Date: 2017-09-30 06:22 pm (UTC)Es hat auf jeden Fall viel zu viel Spaß gemacht, sie zu schreiben. XD
Und Santiago hab ich ja auch schon geschrieben!!!1elf! Irgendwie flutschte es dann ziemlich, als ich später nochmal geschrieben habe. *pfeif*