h/c - Joker
Sep. 29th, 2017 03:04 pmTeam: Schneewittchen
Challenge: h/c - Joker (Auf dünnem Eis/Glatteis vom 14.2.2014)
Fandom: Prince of Tennis
Charaktere: Fuji, Tezuka
Anmerkungen: Hilfe… ich bin sowas von aus der Übung x_X Insgesamt bin ich mit dem Teil nicht allzu zufrieden, aber hey… Weltherrschaft!
Teil 1, Teil 2, Teil 3, Teil 4
Im Grunde hatte er sich nicht allzu sehr verändert. Groß, selbstbewusst, ernst… und immer noch diese Ruhe ausstrahlend, die Fuji immer regelrecht dazu provozierte, Tezuka aus dem Konzept zu bringen. Zu zeigen, dass der andere nicht durch und durch so stoisch war, wie es den Eindruck machte. Nur hielt dieses Bedürfnis sich momentan in Grenzen.
Er hatte sich noch nicht richtig gefangen, da blieben Tezukas Augen an Fujis Handgelenk hängen. Kurz erschien eine kleine, misstrauische Falte zwischen seinen Augenbrauen. Natürlich. Es gab nicht viele Erklärungen so einen Bluterguss. Erstmal aber sagte er nichts, sondern schien zu warten, bis Fuji sich wieder im Griff hatte. Bis das Lächeln wieder an seinem Platz saß.
“Hattest du solche Sehnsucht nach uns?”, schnurrte er, den Umstand ignorierend, dass gerade nur er hier war. Das musste Tezuka auch klar sein, aber er würdigte es leider nicht weiter.
“Ich habe beschlossen, die Schule hier abzuschließen.”
“Und deine Profikarriere?” Immerhin war er genau dafür ins Ausland gegangen. Im nächsten Moment bemerkte Fuji, dass er damit in ein Fettnäppchen getreten war. Ganz leicht nur verhärtete sich Tezukas Gesicht und Fuji nickte leicht. “Verstehe.” Wieder einmal der Arm. “Wie lange bist du wieder hier?”
“Erst ein paar Tage.” Tezuka schwieg einen kurzen Moment und fügte mit einem kaum merklich veränderten Unterton hinzu: “Bisher wusste nur Oishi, dass ich zurück bin.”
“Und ich bin jetzt der zweite?” Fujis Mundwinkel hoben sich zu einem ehrlichen Lächeln. Auf dem Tennisplatz war er jedenfalls noch nicht gewesen, das hätte er gesehen und wenn nicht das, auf jeden Fall gehört.
Leider war Tezuka gewohnt unempfänglich für seine Neckereien. Aber daran konnte man ja nun wieder arbeiten. Nur nicht jetzt. Das letzte, was Fuji gerade wollte war, zum Tennisplatz zurückzugehen. Lächelnd meinte er daher: “Leider haben wir uns jetzt verpasst… ich bin gerade auf dem Heimweg.”
Tezuka ließ sich nicht anmerken, was er davon hielt. Stattdessen umfasste er vorsichtig Fujis Unterarm und untersuchte den Bluterguss. Es tat nicht wirklich weh, als er mit den Fingern darüber strich, aber angenehm war es auch nicht. “Was ist passiert?” Dabei schaffte Tezuka es irgendwie, dass er gleichermaßen beiläufig interessiert und angespannt klang.
Und es war genau die Frage, die Fuji nicht beantworten wollte. Er hatte nicht das geringste Bedürfnis, jemandem seiner Freunde die Wahrheit zu sagen, aber gerade Tezuka wollte er auch nicht anlügen. Vermutlich konnte der es sich sowieso denken, schließlich war er einmal in einer ähnlichen Lage gewesen. “Es ist nicht weiter schlimm”, wich er darum aus.
Tezukas Schweigen war überdeutlich. Natürlich glaubte er kein Wort. Kein Wunder. Aber immerhin nahm er es hin, dass Fuji nicht darüber reden wollte und schloss sich ihm schweigend an, als er sich auf den Heimweg machte. Es war ein angenehm vertrautes Schweigen. Mehr als alles andere sorgte es dafür, dass Fuji sich langsam mehr entspannte. Er hatte das vermisst. Mehr, als er jemals bereit wäre zuzugeben.
Erst als sie die Station erreichten, von der aus Fuji mit der Bahn weiterfahren musste, ergriff Tezuka wieder das Wort. “Ich hoffe, wir finden in der nächsten Zeit die Gelegenheit, gegeneinander zu spielen.”
Fuji war sich sicher, dass ihm seine Überraschung deutlich anzusehen war, aber das störte ihn nicht. Nicht jetzt. “Das hoffe ich auch. Nur fürchte ich, dass ich in letzter Zeit ein wenig aus der Übung gekommen bin.”
“Das spielt keine Rolle.” Tezukas Blick war etwas zu forschend, aber er stellte immer noch keine Fragen. Fuji fragte sich, was Oishi ihm erzählt hatte. Oder ob überhaupt etwas. Dass er sich vom fordernden Schultennis hatte verabschieden müssen, war sicherlich kein Geheimnis. Und doch hatte Tezuka noch kein Wort darüber verloren. Weil sie an seiner ärgerlichen Situation ohnehin nichts ändern konnten? Möglicherweise.
“Dann freue ich mich auf ein Match.” In der Ferne sah Fuji schon die Bahn. Jetzt bedauerte er es, den Heimweg angetreten zu haben. Aber einen Rückzieher machen konnte er jetzt auch schlecht, nicht ohne zu viel durchblicken zu lassen. Außerdem konnte er so vielleicht noch etwas Zeit mit Yûta verbringen, bevor der sich ziemlich sicher schon am nächsten Vormittag auf den Weg zurück zum Internat machte.
“Wir sehen uns Montag”, sagte Tezuka nur zum Abschied und bis es es wirklich zu Fuji durchgedrungen war, dass das im Grunde nur eines bedeuten konnte, war er schon zu weit weg und die Bahn fuhr ein. Fuji würde sich wohl einfach überraschen lassen müssen, ob er Recht mit seiner Vermutung hatte, oder Tezuka eher auf ein Treffen beim Straßentennisplatz spekulierte.
Während des ganzen restlichen Heimweges ging die Begnung Fuji nicht mehr aus dem Kopf. Er hatte natürlich gehofft, dass Tezuka zurück nach Japan kam, aber die Umstände… dass sein Freund die Hoffnung auf eine Profikarriere wegen seiner Gesundheit aufgeben musste… das gab dem einen unangenehmen Beigeschmack. Dabei hatte Fuji momentan im Grunde genug eigene Probleme, die ihn beschäftigten. Mehr, als er brauchen konnte. Wenn Tezuka wirklich auf seine Schule gewechselt hatte, wäre es dann so klug, den Tennisclub zu verlassen? Kawashima wäre kaum so wahnsinnig, sich dann weiter aufzuspielen. Oder?
Fuji wollte nicht aufhören. Und er brauchte das regelmäßige Training in der Schule, wenn er in Form bleiben wollte. In seinen Gedanken versunken hätte er beinahe die richtige Station verpasst und kam am Ende gerade noch rechtzeitig durch die Tür nach draußen. Dort sprang ihn die Hochsommerhitze wieder an, die nach der klimatisierten Bahn doppelt unerträglich schien. Das letzte Stück zu Fuß schien sich entsprechend besonders zu ziehen, aber dann konnte er sich endlich in das kühlere Haus flüchten. Dort hörte er als erstes die gedämpften Stimmen seiner Eltern, die er aber ignorierte und direkt in sein Zimmer ging. Dort lag immer noch ein Handy und wartete darauf, dass er es beachtete. Also nahm er es endlich zur Hand und überprüfte seine Nachrichten. Wie erwartet, waren sie von Eiji. Zwei von gestern und die letzte hatte ihn vorhin erst erreicht. Bei der ging es natürlich um Tezuka, der zurück war, gefolgt von der vorwurfsvollen Frage, wo er denn steckte.
Die gestrigen Nachrichten gingen eher in die Richtung, ob alles okay war und dass er sich doch bitte melden sollte. Einen Moment überlegte Fuji, dann schrieb er nur, dass er viel zu tun hatte. Er war erleichtert, dass Tezuka anscheinend nicht erwähnt hatte, dass er ihn an den Tennisplätzen getroffen hatte. Was ihn dazu verleitet hatte, es für sich zu behalten, würde Fuji wohl so schnell nicht erfahren, er hatte jedenfalls nicht vor, danach zu fragen. Erstmal sollte er mal Eiji antworten, sonst stand der am Ende noch vor der Tür, weil er wirklich begann, scih Sorgen zu machen.
Immerhin gab der Umstand, dass sein Vater wieder einmal schlechte Stimmung verbreitete, eine gute Ausrede ab. Schließlich gehörte Eiji zu den wenigen, die halbwegs über das Ausmaß der Situation Bescheid wussten.
Eine Antwort blieb erstmal aus, das war bei Eiji aber normal. Zu schnell abgelenkt vergaß er schon mal, dass er gerade noch seinem besten Freund geschrieben hatte und eigentlich schon länger auf eine Rückmeldung von ihm wartete. Nach einer Weile hörte Fuji dafür etwas anderes, nämlich wie die Haustür ins Schloss fiel und wenig später das Auto seines Vaters ansprang. Der richtige Augenblick also, um Yûta zu fragen, ob der nicht Lust hatte, einen Film anzuschauen.
Challenge: h/c - Joker (Auf dünnem Eis/Glatteis vom 14.2.2014)
Fandom: Prince of Tennis
Charaktere: Fuji, Tezuka
Anmerkungen: Hilfe… ich bin sowas von aus der Übung x_X Insgesamt bin ich mit dem Teil nicht allzu zufrieden, aber hey… Weltherrschaft!
Teil 1, Teil 2, Teil 3, Teil 4
Im Grunde hatte er sich nicht allzu sehr verändert. Groß, selbstbewusst, ernst… und immer noch diese Ruhe ausstrahlend, die Fuji immer regelrecht dazu provozierte, Tezuka aus dem Konzept zu bringen. Zu zeigen, dass der andere nicht durch und durch so stoisch war, wie es den Eindruck machte. Nur hielt dieses Bedürfnis sich momentan in Grenzen.
Er hatte sich noch nicht richtig gefangen, da blieben Tezukas Augen an Fujis Handgelenk hängen. Kurz erschien eine kleine, misstrauische Falte zwischen seinen Augenbrauen. Natürlich. Es gab nicht viele Erklärungen so einen Bluterguss. Erstmal aber sagte er nichts, sondern schien zu warten, bis Fuji sich wieder im Griff hatte. Bis das Lächeln wieder an seinem Platz saß.
“Hattest du solche Sehnsucht nach uns?”, schnurrte er, den Umstand ignorierend, dass gerade nur er hier war. Das musste Tezuka auch klar sein, aber er würdigte es leider nicht weiter.
“Ich habe beschlossen, die Schule hier abzuschließen.”
“Und deine Profikarriere?” Immerhin war er genau dafür ins Ausland gegangen. Im nächsten Moment bemerkte Fuji, dass er damit in ein Fettnäppchen getreten war. Ganz leicht nur verhärtete sich Tezukas Gesicht und Fuji nickte leicht. “Verstehe.” Wieder einmal der Arm. “Wie lange bist du wieder hier?”
“Erst ein paar Tage.” Tezuka schwieg einen kurzen Moment und fügte mit einem kaum merklich veränderten Unterton hinzu: “Bisher wusste nur Oishi, dass ich zurück bin.”
“Und ich bin jetzt der zweite?” Fujis Mundwinkel hoben sich zu einem ehrlichen Lächeln. Auf dem Tennisplatz war er jedenfalls noch nicht gewesen, das hätte er gesehen und wenn nicht das, auf jeden Fall gehört.
Leider war Tezuka gewohnt unempfänglich für seine Neckereien. Aber daran konnte man ja nun wieder arbeiten. Nur nicht jetzt. Das letzte, was Fuji gerade wollte war, zum Tennisplatz zurückzugehen. Lächelnd meinte er daher: “Leider haben wir uns jetzt verpasst… ich bin gerade auf dem Heimweg.”
Tezuka ließ sich nicht anmerken, was er davon hielt. Stattdessen umfasste er vorsichtig Fujis Unterarm und untersuchte den Bluterguss. Es tat nicht wirklich weh, als er mit den Fingern darüber strich, aber angenehm war es auch nicht. “Was ist passiert?” Dabei schaffte Tezuka es irgendwie, dass er gleichermaßen beiläufig interessiert und angespannt klang.
Und es war genau die Frage, die Fuji nicht beantworten wollte. Er hatte nicht das geringste Bedürfnis, jemandem seiner Freunde die Wahrheit zu sagen, aber gerade Tezuka wollte er auch nicht anlügen. Vermutlich konnte der es sich sowieso denken, schließlich war er einmal in einer ähnlichen Lage gewesen. “Es ist nicht weiter schlimm”, wich er darum aus.
Tezukas Schweigen war überdeutlich. Natürlich glaubte er kein Wort. Kein Wunder. Aber immerhin nahm er es hin, dass Fuji nicht darüber reden wollte und schloss sich ihm schweigend an, als er sich auf den Heimweg machte. Es war ein angenehm vertrautes Schweigen. Mehr als alles andere sorgte es dafür, dass Fuji sich langsam mehr entspannte. Er hatte das vermisst. Mehr, als er jemals bereit wäre zuzugeben.
Erst als sie die Station erreichten, von der aus Fuji mit der Bahn weiterfahren musste, ergriff Tezuka wieder das Wort. “Ich hoffe, wir finden in der nächsten Zeit die Gelegenheit, gegeneinander zu spielen.”
Fuji war sich sicher, dass ihm seine Überraschung deutlich anzusehen war, aber das störte ihn nicht. Nicht jetzt. “Das hoffe ich auch. Nur fürchte ich, dass ich in letzter Zeit ein wenig aus der Übung gekommen bin.”
“Das spielt keine Rolle.” Tezukas Blick war etwas zu forschend, aber er stellte immer noch keine Fragen. Fuji fragte sich, was Oishi ihm erzählt hatte. Oder ob überhaupt etwas. Dass er sich vom fordernden Schultennis hatte verabschieden müssen, war sicherlich kein Geheimnis. Und doch hatte Tezuka noch kein Wort darüber verloren. Weil sie an seiner ärgerlichen Situation ohnehin nichts ändern konnten? Möglicherweise.
“Dann freue ich mich auf ein Match.” In der Ferne sah Fuji schon die Bahn. Jetzt bedauerte er es, den Heimweg angetreten zu haben. Aber einen Rückzieher machen konnte er jetzt auch schlecht, nicht ohne zu viel durchblicken zu lassen. Außerdem konnte er so vielleicht noch etwas Zeit mit Yûta verbringen, bevor der sich ziemlich sicher schon am nächsten Vormittag auf den Weg zurück zum Internat machte.
“Wir sehen uns Montag”, sagte Tezuka nur zum Abschied und bis es es wirklich zu Fuji durchgedrungen war, dass das im Grunde nur eines bedeuten konnte, war er schon zu weit weg und die Bahn fuhr ein. Fuji würde sich wohl einfach überraschen lassen müssen, ob er Recht mit seiner Vermutung hatte, oder Tezuka eher auf ein Treffen beim Straßentennisplatz spekulierte.
Während des ganzen restlichen Heimweges ging die Begnung Fuji nicht mehr aus dem Kopf. Er hatte natürlich gehofft, dass Tezuka zurück nach Japan kam, aber die Umstände… dass sein Freund die Hoffnung auf eine Profikarriere wegen seiner Gesundheit aufgeben musste… das gab dem einen unangenehmen Beigeschmack. Dabei hatte Fuji momentan im Grunde genug eigene Probleme, die ihn beschäftigten. Mehr, als er brauchen konnte. Wenn Tezuka wirklich auf seine Schule gewechselt hatte, wäre es dann so klug, den Tennisclub zu verlassen? Kawashima wäre kaum so wahnsinnig, sich dann weiter aufzuspielen. Oder?
Fuji wollte nicht aufhören. Und er brauchte das regelmäßige Training in der Schule, wenn er in Form bleiben wollte. In seinen Gedanken versunken hätte er beinahe die richtige Station verpasst und kam am Ende gerade noch rechtzeitig durch die Tür nach draußen. Dort sprang ihn die Hochsommerhitze wieder an, die nach der klimatisierten Bahn doppelt unerträglich schien. Das letzte Stück zu Fuß schien sich entsprechend besonders zu ziehen, aber dann konnte er sich endlich in das kühlere Haus flüchten. Dort hörte er als erstes die gedämpften Stimmen seiner Eltern, die er aber ignorierte und direkt in sein Zimmer ging. Dort lag immer noch ein Handy und wartete darauf, dass er es beachtete. Also nahm er es endlich zur Hand und überprüfte seine Nachrichten. Wie erwartet, waren sie von Eiji. Zwei von gestern und die letzte hatte ihn vorhin erst erreicht. Bei der ging es natürlich um Tezuka, der zurück war, gefolgt von der vorwurfsvollen Frage, wo er denn steckte.
Die gestrigen Nachrichten gingen eher in die Richtung, ob alles okay war und dass er sich doch bitte melden sollte. Einen Moment überlegte Fuji, dann schrieb er nur, dass er viel zu tun hatte. Er war erleichtert, dass Tezuka anscheinend nicht erwähnt hatte, dass er ihn an den Tennisplätzen getroffen hatte. Was ihn dazu verleitet hatte, es für sich zu behalten, würde Fuji wohl so schnell nicht erfahren, er hatte jedenfalls nicht vor, danach zu fragen. Erstmal sollte er mal Eiji antworten, sonst stand der am Ende noch vor der Tür, weil er wirklich begann, scih Sorgen zu machen.
Immerhin gab der Umstand, dass sein Vater wieder einmal schlechte Stimmung verbreitete, eine gute Ausrede ab. Schließlich gehörte Eiji zu den wenigen, die halbwegs über das Ausmaß der Situation Bescheid wussten.
Eine Antwort blieb erstmal aus, das war bei Eiji aber normal. Zu schnell abgelenkt vergaß er schon mal, dass er gerade noch seinem besten Freund geschrieben hatte und eigentlich schon länger auf eine Rückmeldung von ihm wartete. Nach einer Weile hörte Fuji dafür etwas anderes, nämlich wie die Haustür ins Schloss fiel und wenig später das Auto seines Vaters ansprang. Der richtige Augenblick also, um Yûta zu fragen, ob der nicht Lust hatte, einen Film anzuschauen.
no subject
Date: 2017-09-29 04:21 pm (UTC)Armer Tezuka, dass das mit dem Profi seinnicht geklappt hat und er den Traum so früh schon aufgeben muss (wobei er ja en bisschen selbst dran schuld ist... Ich sag nur Matches gegen Atobe und im Finale gegen Sanada...)
Aber es ist schön, dass Tezuka Fuji wie ganz selbstverständlich noch begleitet, ganz wie in alten Zeiten.
Auch wenns etwas schade ist, dass Fuji sich ihm nicht anvertraut hat... Aber es ist verständlich... So ist er halt... *flauscht beide!*
Ich mag die Story immer noch!!! Und hoffe, Tezuka zeigt dem doofen Senpai, dass man Fuji nicht zu nahe kommt!