h/c - "Wo ist er!?"
Sep. 25th, 2017 11:31 pmTeam: Schneewittchen
Challenge: h/c - “Wo ist er!?”
Fandom: Final Fantasy XV
Charaktere: Noctis, Prompto, Gladio, Ignis
Wörter: 1298
Teil 1, Teil 2
Noctis wusste nicht, ob es das laute Knacken oder Promptos Zusammenzucken gewesen war, was ihn geweckt hatte. Oder ob er wirklich wach war. Aber um tot zu sein, fühlte er sich zu beschissen. Vermutete er. Er war noch nie tot gewesen, wer wusste schon, wie es einem da ging.
“Was war das?”, fragte Prompto, an niemand bestimmten gewandt. Seine Stimme war dünn und bebte ein wenig.
Noctis versuchte irgendetwas in der Dunkelheit zu erkennen, aber er konnte nur Schatten sehen. Zwar sorgte der Mond für etwas Licht, aber das schaffte es nur, ihre direkte Umgebung noch unheimlicher zu gestalten. Sie selbst saßen in relativem Schatten, vor ihnen wurde der Boden silbrig erhellt. Und dann kam wieder die Dunkelheit. Eine Dunkelheit, die fast lebendig wirkte. Bewegte sich dort etwas? Dort, in dem irgendwie faserigen Nebel? Siecher? Es gab genug nächtliche Monster, die einfach aus dem Nichts auftauchen konnten. Ein sich im Wind bewegender Ast wurde zu einer Kralle, die nach ihnen griff. Das Rauschen des Windel zu raschelnden Schritten und hechelndem Atem.
Er sah, wie Promptos Finger sich um seine Pistole schlossen. Im Gegensatz zu seiner Stimme waren Promptos Hände ganz ruhig. Die Zeiten waren vorbei, wo er noch Angst vor einem Kampf gehabt hatte. Ebenso wie Noctis und auch Ignis und Gladio würde er nun keine Sekunde zögern um zu tun was getan werden musste, um zu überleben. Weil sie keine andere Wahl mehr hatten. Noctis hoffte, dass sein bester Freund wieder ein normales Leben führen konnte, wenn all das hier vorbei war.
“Ich sehe nichts…”, murmelte er und Prompto drehte sich zu ihm um. Der mögliche Siecher war offenbar sofort vergessen. “Geht es dir besser?”
“Ich lebe noch. Den Rest sehen wir dann.” Er war furchtbar müde. Noch müder als sonst. Aber jetzt war nicht die Zeit, um zu schlafen. “Wie spät ist es?” Wie lang würde diese Nacht noch dauern? Wie lange hatte er überhaupt geschlafen?
“Keine Ahnung… trau mich nicht, aufs Handy zu schauen… Das Licht…” Prompto zuckte mit den Schultern und klang plötzlich verlegen. Er hatte Angst. Das war kein Wunder. Für einen Moment schloss Noctis die Augen und es war viel zu schwierig, sie wieder zu öffnen. “Eine Spur von den anderen?” Übersetzung: Hatten sie eine Nachricht geschrieben? Prompto zuckte mit den Schultern. “Mir nicht…”
Noctis war sich nicht sicher, ob das ein gutes Zeichen war. Er tastete mit seinem gesunden Arm - er traute sich nicht, den anderen zu bewegen, am Ende ging die Wunde an der Schulter wieder auf - nach seinem Handy und wartete einen Moment, ob da irgendetwas blinkte. Aber da war nichts. Gladio hätte sich doch inzwischen gemeldet, wenn alles okay wäre, oder? Oder würde er einfach zu ihm kommen? Und Ignis? Noctis wollte nicht darüber nachdenken, was er machen sollte, wenn einer von beiden oder beide es nicht geschafft hätten. Würde er all das ohne sie schaffen? Er konnte und wollte es nicht. Das war einfach zu viel. Wenn sie seinetwegen starben… es hatte schon zu viele Opfer gegeben, nur seinetwegen. Weil sie ihn hatten beschützen wollen. Seine besten Freunde wollte er nicht opfern. Niemanden.
“Ich gehe nachschauen”, beschloss Prompto so plötzlich, dass Noctis erst nicht hinterherkam. “Was?”
“Du bleibst hier.”
Vermutlich käme er eh nicht auf die Füße, er war viel zu müde. Viel zu erschöpft. Aber… “Lass den Scheiß, wir sollten zusammen bleiben.”
“Ich bin gleich wieder da, versprochen. Ich will nur nachsehen, ob da vorne etwas ist.” Prompto richtete sich schon weiter auf, in eine kauernde Position, die Pistole weiterhin in der Hand, ein leises Geräusch verriet, dass er sie entsicherte.
“Prompto!” Seine Stimme war nur ein leises Zischen. Er würde eher sterben, als es offen zuzugeben, aber er wollte hier nicht alleine zurückbleiben. Nicht so.
“Fünf Minuten. Dann bin ich wieder da.”
Und dann war er weg. Erst in diesem Moment merkte Noctis, wie beruhigend Promptos Anwesenheit auf ihn gewirkt hatte. Und dass er es irgendwie geschafft hatte, die Kälte von ihm fernzuhalten. Mit einem Mal wurde ihm kalt und er zog die Knie eng an seinen Körper, in der Hoffnung, wenigstens so etwas Wärme zu halten. Aber es half nur wenig. Sein linker Arm war vollkommen nutzlos, als er versuchte, ihn zu bewegen schoss ein scharfer, fast reißender Schmerz durch seinen halben Rücken. Zwischen zusammengebissenen Zähnen fluchte er und schaffte es irgendwie, nicht zu schreien. War die Wunde jetzt wieder aufgegangen? Er wusste es nicht. Hoffentlich nicht… Aber er hielt jetzt sicherheitshalber still.
Müde legte er den Kopf auf seinen Knien ab und schloss die Augen. Für ungefähr zwei Sekunden, dann öffnete er sie wieder. Um ihn herum war es wieder still, so still es hier jedenfalls ging. Irgendwo fiepte etwas, raschelte leise. Dann knackte etwas in den tieferen Schatten. Schritte? Schnell, zu schnell hob Noctis den Kopf wieder.
Da war ein Murmeln. Menschliche Stimmen? Seine Freunde? Oder Nifs?
“Wo ist er!?” Er erkannte die Stimme, bevor das Licht der Lampe sichtbar wurde. Gladio klang aufgebracht, als würde er am liebsten auf irgendetwas einschlagen. Jemanden. Egal. Ignis Antwort war ebenso weit entfernt aber wesentlich ruhiger. Noctis konnte sie nicht verstehen.
“Gladio! Ignis!” Etwas spät fiel ihm ein, dass es auch ein Trick sein könnte. Irgendwie Art Siecher, die er noch nicht kannte, und die Spielchen mit dem Verstand spielten. Oder aber er halluzinierte sich irgendetwas zusammen. Es war ihm egal.
Den beiden anderen gerade auch, denn er hörte nun schnelle Schritte, die beiden Lichter kamen immer näher und dann war Gladio neben ihn. “Noct! Endlich!” Die Erleichterung war seinem Leibwächter viel zu deutlich anzuhören. “Tut mir Leid, die Nifs waren ganz schön hartnäckig.” Gladio verbrachte ein paar Augenblicke damit, sich zu vergewissern, dass Noctis in einem Stück war, den Rest überließ er eher widerwillig Ignis. “Wo ist Prompto”, fragte er dann und sah sich dabei aufmerksam um. Noctis fiel auf, dass beide verletzt waren. Gladios Arm hatte einen hässlichen Schnitt und an seiner Stirn klebte Blut. Ignis sonst so ordentliche Kleidung war vollkommen ruiniert. Es war schwer zu erkennen, was von den Flecken Blut oder Dreck war, aber vermutlich war es beides.
“Wollte sich umsehen…” Der Rest ging in einem Fluch unter, als Ignis seine Wunde untersuchte.
“Dieser Idiot… Ich gehe ihn suchen. Ignis, du kümmerst dich um Noctis.”
Noctis sah, dass Ignis nur nickte, aber er konnte sich auf irren. Irgendwie verschwamm sein Blickfeld gerade ein wenig. Der Schmerz flammte wieder voll auf und irgendwie schaffte er es, nicht zu schreien, als Ignis den improvisierten Verband löste. “Das sieht nicht gut aus. Ich kann es hier nicht richtig versorgen. Sobald Gladio Prompto gefunden hat, verschwinden wir von hier.”
Alles, was Noctis zustande brachte, war ein Nicken. Er wollte nur aus diesem verdammten Wald raus. Königsschwert hin oder her, hier würden sie sonst draufgehen. Ein Hotel. Irgendwas. Irgendwo, wo er sich hinlegen konnte. Wieder warm werden. Schlafen. In Sicherheit schlafen.
Ignis’ Hand lag auf seiner gesunden Schulter, trotzdem hatte Noctis das Gefühl, das leichte Gewicht wäre schon zu viel. “Halt noch etwas durch.” Kaum hatte er ausgesprochen, näherten sich wieder Schritte Noctis hörte Gladio herumschimpfen. “…wenn etwas passiert wäre? Ich habe dir gesagt, dass du bei Noctis bleiben sollst!”
Wenn Prompto antwortete, tat er das so kleinlaut, dass er hier nicht zu verstehen war.
“Wenn das nochmal passiert, kannst du was erleben!”
“Jaaaa…”
Gladio würdigte das keiner Antwort mehr, er hatte Noctis und Ignis erreicht und Noctis war sich sicher, dass er wieder einer eingehenden Musterung unterzogen wurde. Er war zu müde, um sich darum groß Gedanken zu machen. Eindeutig an Ignis gewandt fragte Gladio: “Wie geht es ihm?”
“Nicht gut. Wir müssen hier raus.”
“Okay. Das Refugium ist nicht mehr weit. Da warten wir bis Sonnenaufgang. Dann nichts wie raus hier.” Noch während er sprach, hob Gladio Noctis hoch und endlich hatte er das Gefühl, wirklich in Sicherheit zu sein. Schlafen zu können.
Challenge: h/c - “Wo ist er!?”
Fandom: Final Fantasy XV
Charaktere: Noctis, Prompto, Gladio, Ignis
Wörter: 1298
Teil 1, Teil 2
Noctis wusste nicht, ob es das laute Knacken oder Promptos Zusammenzucken gewesen war, was ihn geweckt hatte. Oder ob er wirklich wach war. Aber um tot zu sein, fühlte er sich zu beschissen. Vermutete er. Er war noch nie tot gewesen, wer wusste schon, wie es einem da ging.
“Was war das?”, fragte Prompto, an niemand bestimmten gewandt. Seine Stimme war dünn und bebte ein wenig.
Noctis versuchte irgendetwas in der Dunkelheit zu erkennen, aber er konnte nur Schatten sehen. Zwar sorgte der Mond für etwas Licht, aber das schaffte es nur, ihre direkte Umgebung noch unheimlicher zu gestalten. Sie selbst saßen in relativem Schatten, vor ihnen wurde der Boden silbrig erhellt. Und dann kam wieder die Dunkelheit. Eine Dunkelheit, die fast lebendig wirkte. Bewegte sich dort etwas? Dort, in dem irgendwie faserigen Nebel? Siecher? Es gab genug nächtliche Monster, die einfach aus dem Nichts auftauchen konnten. Ein sich im Wind bewegender Ast wurde zu einer Kralle, die nach ihnen griff. Das Rauschen des Windel zu raschelnden Schritten und hechelndem Atem.
Er sah, wie Promptos Finger sich um seine Pistole schlossen. Im Gegensatz zu seiner Stimme waren Promptos Hände ganz ruhig. Die Zeiten waren vorbei, wo er noch Angst vor einem Kampf gehabt hatte. Ebenso wie Noctis und auch Ignis und Gladio würde er nun keine Sekunde zögern um zu tun was getan werden musste, um zu überleben. Weil sie keine andere Wahl mehr hatten. Noctis hoffte, dass sein bester Freund wieder ein normales Leben führen konnte, wenn all das hier vorbei war.
“Ich sehe nichts…”, murmelte er und Prompto drehte sich zu ihm um. Der mögliche Siecher war offenbar sofort vergessen. “Geht es dir besser?”
“Ich lebe noch. Den Rest sehen wir dann.” Er war furchtbar müde. Noch müder als sonst. Aber jetzt war nicht die Zeit, um zu schlafen. “Wie spät ist es?” Wie lang würde diese Nacht noch dauern? Wie lange hatte er überhaupt geschlafen?
“Keine Ahnung… trau mich nicht, aufs Handy zu schauen… Das Licht…” Prompto zuckte mit den Schultern und klang plötzlich verlegen. Er hatte Angst. Das war kein Wunder. Für einen Moment schloss Noctis die Augen und es war viel zu schwierig, sie wieder zu öffnen. “Eine Spur von den anderen?” Übersetzung: Hatten sie eine Nachricht geschrieben? Prompto zuckte mit den Schultern. “Mir nicht…”
Noctis war sich nicht sicher, ob das ein gutes Zeichen war. Er tastete mit seinem gesunden Arm - er traute sich nicht, den anderen zu bewegen, am Ende ging die Wunde an der Schulter wieder auf - nach seinem Handy und wartete einen Moment, ob da irgendetwas blinkte. Aber da war nichts. Gladio hätte sich doch inzwischen gemeldet, wenn alles okay wäre, oder? Oder würde er einfach zu ihm kommen? Und Ignis? Noctis wollte nicht darüber nachdenken, was er machen sollte, wenn einer von beiden oder beide es nicht geschafft hätten. Würde er all das ohne sie schaffen? Er konnte und wollte es nicht. Das war einfach zu viel. Wenn sie seinetwegen starben… es hatte schon zu viele Opfer gegeben, nur seinetwegen. Weil sie ihn hatten beschützen wollen. Seine besten Freunde wollte er nicht opfern. Niemanden.
“Ich gehe nachschauen”, beschloss Prompto so plötzlich, dass Noctis erst nicht hinterherkam. “Was?”
“Du bleibst hier.”
Vermutlich käme er eh nicht auf die Füße, er war viel zu müde. Viel zu erschöpft. Aber… “Lass den Scheiß, wir sollten zusammen bleiben.”
“Ich bin gleich wieder da, versprochen. Ich will nur nachsehen, ob da vorne etwas ist.” Prompto richtete sich schon weiter auf, in eine kauernde Position, die Pistole weiterhin in der Hand, ein leises Geräusch verriet, dass er sie entsicherte.
“Prompto!” Seine Stimme war nur ein leises Zischen. Er würde eher sterben, als es offen zuzugeben, aber er wollte hier nicht alleine zurückbleiben. Nicht so.
“Fünf Minuten. Dann bin ich wieder da.”
Und dann war er weg. Erst in diesem Moment merkte Noctis, wie beruhigend Promptos Anwesenheit auf ihn gewirkt hatte. Und dass er es irgendwie geschafft hatte, die Kälte von ihm fernzuhalten. Mit einem Mal wurde ihm kalt und er zog die Knie eng an seinen Körper, in der Hoffnung, wenigstens so etwas Wärme zu halten. Aber es half nur wenig. Sein linker Arm war vollkommen nutzlos, als er versuchte, ihn zu bewegen schoss ein scharfer, fast reißender Schmerz durch seinen halben Rücken. Zwischen zusammengebissenen Zähnen fluchte er und schaffte es irgendwie, nicht zu schreien. War die Wunde jetzt wieder aufgegangen? Er wusste es nicht. Hoffentlich nicht… Aber er hielt jetzt sicherheitshalber still.
Müde legte er den Kopf auf seinen Knien ab und schloss die Augen. Für ungefähr zwei Sekunden, dann öffnete er sie wieder. Um ihn herum war es wieder still, so still es hier jedenfalls ging. Irgendwo fiepte etwas, raschelte leise. Dann knackte etwas in den tieferen Schatten. Schritte? Schnell, zu schnell hob Noctis den Kopf wieder.
Da war ein Murmeln. Menschliche Stimmen? Seine Freunde? Oder Nifs?
“Wo ist er!?” Er erkannte die Stimme, bevor das Licht der Lampe sichtbar wurde. Gladio klang aufgebracht, als würde er am liebsten auf irgendetwas einschlagen. Jemanden. Egal. Ignis Antwort war ebenso weit entfernt aber wesentlich ruhiger. Noctis konnte sie nicht verstehen.
“Gladio! Ignis!” Etwas spät fiel ihm ein, dass es auch ein Trick sein könnte. Irgendwie Art Siecher, die er noch nicht kannte, und die Spielchen mit dem Verstand spielten. Oder aber er halluzinierte sich irgendetwas zusammen. Es war ihm egal.
Den beiden anderen gerade auch, denn er hörte nun schnelle Schritte, die beiden Lichter kamen immer näher und dann war Gladio neben ihn. “Noct! Endlich!” Die Erleichterung war seinem Leibwächter viel zu deutlich anzuhören. “Tut mir Leid, die Nifs waren ganz schön hartnäckig.” Gladio verbrachte ein paar Augenblicke damit, sich zu vergewissern, dass Noctis in einem Stück war, den Rest überließ er eher widerwillig Ignis. “Wo ist Prompto”, fragte er dann und sah sich dabei aufmerksam um. Noctis fiel auf, dass beide verletzt waren. Gladios Arm hatte einen hässlichen Schnitt und an seiner Stirn klebte Blut. Ignis sonst so ordentliche Kleidung war vollkommen ruiniert. Es war schwer zu erkennen, was von den Flecken Blut oder Dreck war, aber vermutlich war es beides.
“Wollte sich umsehen…” Der Rest ging in einem Fluch unter, als Ignis seine Wunde untersuchte.
“Dieser Idiot… Ich gehe ihn suchen. Ignis, du kümmerst dich um Noctis.”
Noctis sah, dass Ignis nur nickte, aber er konnte sich auf irren. Irgendwie verschwamm sein Blickfeld gerade ein wenig. Der Schmerz flammte wieder voll auf und irgendwie schaffte er es, nicht zu schreien, als Ignis den improvisierten Verband löste. “Das sieht nicht gut aus. Ich kann es hier nicht richtig versorgen. Sobald Gladio Prompto gefunden hat, verschwinden wir von hier.”
Alles, was Noctis zustande brachte, war ein Nicken. Er wollte nur aus diesem verdammten Wald raus. Königsschwert hin oder her, hier würden sie sonst draufgehen. Ein Hotel. Irgendwas. Irgendwo, wo er sich hinlegen konnte. Wieder warm werden. Schlafen. In Sicherheit schlafen.
Ignis’ Hand lag auf seiner gesunden Schulter, trotzdem hatte Noctis das Gefühl, das leichte Gewicht wäre schon zu viel. “Halt noch etwas durch.” Kaum hatte er ausgesprochen, näherten sich wieder Schritte Noctis hörte Gladio herumschimpfen. “…wenn etwas passiert wäre? Ich habe dir gesagt, dass du bei Noctis bleiben sollst!”
Wenn Prompto antwortete, tat er das so kleinlaut, dass er hier nicht zu verstehen war.
“Wenn das nochmal passiert, kannst du was erleben!”
“Jaaaa…”
Gladio würdigte das keiner Antwort mehr, er hatte Noctis und Ignis erreicht und Noctis war sich sicher, dass er wieder einer eingehenden Musterung unterzogen wurde. Er war zu müde, um sich darum groß Gedanken zu machen. Eindeutig an Ignis gewandt fragte Gladio: “Wie geht es ihm?”
“Nicht gut. Wir müssen hier raus.”
“Okay. Das Refugium ist nicht mehr weit. Da warten wir bis Sonnenaufgang. Dann nichts wie raus hier.” Noch während er sprach, hob Gladio Noctis hoch und endlich hatte er das Gefühl, wirklich in Sicherheit zu sein. Schlafen zu können.
no subject
Date: 2017-09-26 04:27 pm (UTC)Danke für das Happy end!!! Dann kanns ja jetzt weiter gehen richtung Altissia und... dem grenzenlosen Schmerz!