angst - mittellos/pleite
Sep. 16th, 2017 02:34 pmTeam: Schneewittchen
Challenge: Angst - Mittellos/pleite (für mich)
Fandom: Original - Our Own World
Charaktere: Sabine, Liang, Nathalie und über allem schwebt das Bafög-Amt
Anmerkung: Das Ende ist leider nicht mehr sehr angsty, aber ich konnte einfach nicht anders… und Liang wollte sich das auch nicht mehr länger mit ansehen. Seht es mir bitte nach ._.
Wörter: 1190
Langsam aber sicher wurde der Briefkasten zu einem Gesundheitsrisiko. Jedenfalls wenn es nach Sabine ging. Jeden Tag wurde sie nervöser und inzwischen war sie sich sicher, dass ihr Puls inzwischen einen kritischen Wert hatte. Genau wie jetzt, als sie nach unten ging, in der Hoffnung, dieses Mal die erlösende Nachricht zu bekommen. Der Briefträger musste inzwischen dagewesen sein, da hatte sie inzwischen einen ganz guten Überblick.
Ihre Hände zitterten, als sie den kleinen Schlüssel aus der Hosentasche holte. Hoffentlich war da endlich der Brief, auf den sie schon seit Wochen wartete…
Aber wieder war da gähnende Leere. Nicht einmal Werbung. Und schon gar nicht der Bescheid vom Bafög-Amt. “Verdammte… scheiße…” Ihre Stimme war ein halbes Schluchzen. Sie war doch früh genug drangewesen! Wie immer eigentlich. Und bisher hatte sie noch nie erlebt, dass die Idioten derart lange brauchten. Ein Monat ins neue Semester rein, okay. Damit konnte sie leben. Aber das waren jetzt schon fast zwei! Wenn wenigstens ihre Eltern einspringen könnten, aber bei denen war es momentan auch eher knapp.
Es ging Sabine gegen den Strich, die anderen darum zu bitten, ihr bei der Miete auszuhelfen. Sie würde es ja zurückzahlen, aber… es ging ums Prinzip! Sie hatte immer genug Geld gehabt. Naja… solange das Bafög-Amt zahlte.
Erst als die ältere Dame aus dem ersten Stock an ihr vorbeiging und sie fragte, ob alles in Ordnung war, bemerkte sie, dass sie schon eine Weile im Flur Löcher in die Luft starren musste. “Ja… klar. Alles super. Entschuldigung.” Sie wusste nicht, wofür sie sich entschuldigte, schließlich hatte sie nicht im Weg herumgestanden, aber das war ihr im Moment egal. Nachdem sie der Nachbarin noch einen schönen Tag gewünscht hatte, floh sie wieder in die Wohnung.
Dort stolperte ihr eine etwas verpennte Nathalie entgegen, anscheinend auf der Suche nach Kaffee. “Moin…”
“Es ist halb zwölf…”
“Alles zwischen Aufstehen und Kaffee ist Morgen”, gähnte Nathalie und schlich weiter in die Küche. Zum Glück war sie in so einem Zustand nicht besonders aufmerksam, sonst wäre ihr auf jeden Fall aufgefallen, dass Sabine alles andere als auf der Höhe war. Sie hatte sie in den letzten Tagen schon so forschend angesehen.
Um zu verhindern, dass Nathalie wach genug wurde, um doch noch Lunte zu riechen, verzog Sabine sich in ihr Zimmer, um sich mit ihrem Lernkram anzulenken. Das war sowas von zum Kotzen… wüsste sie, dass es was bringen würde, wäre sie schon auf dem Weg zum Bafög-Amt, um ihrem Sachbearbeiter auf die Füße zu treten, aber dem wäre das scheißegal. Der bekam sein Gehalt ja. Und nachdem er ihr schonmal gesag hatte, sie könne sie einen Nebenjob nehmen, wenn sie so dringend Geld bräuchte. Sie hatte sich eine gepfefferte Antwort verkniffen. Der sollte besser hoffen, dass seine Ärzte sich voll und ganz auf ihr Studium konzentriert hatten. Oder gut genug gewesen waren, um wirklich nebenbei arbeiten zu gehen. Sie war es nicht. Leider.
Nein, zu dem würde sie ganz sicher nicht nochmal gehen.
Die Frage war nur, wie sie die nächste Zeit über die Runden kommen sollte. Da war ja nicht nur die Miete, sondern man musste auch von irgendetwas essen. Und Rechnungen bezahlen. Wieso war das Leben nur so teuer?
Aber es half ihr auch nichts, wenn sie jetzt herumgrübelte. Daher packte sie ihre Sachen zusammen und machte sich auf den Weg in die Bibliothek.
Als sie Abends wieder nach Hause kam, war nur Liang da und dafür war sie dankbar. Aber Nathalie hatte heute lange Uni und würde dann noch mit irgendwelchen Freunden etwas trinken gehen. Das war seit Semesterbeginn immer so gewesen. Dafür hatte sie den anderen Mitbewohner am Hals, der sie forschend ansah. “Okay, wann erzählst du uns endlich, was dich jeden Vormittag zum Briefkasten rennen lässt?”
Wenn er nur halb so intelligent war, wie sie dachte, hatte er es sich schon zusammengereimt. Sie hoffte, sie klang nicht so bissig, wie es wenigstens auf sie selbst den Eindruck machte, als sie antwortete: “Kannst du es dir nicht denken?”
“Doch… klar. Ich warte ja selbst auf die Post, falls du dich erinnerst.”
Stimmte ja, Liang, Verena und sie hatten ihren Papierkram gemeinsam fertiggemacht und abgeschickt. Aber im Gegensatz zu ihr konnten die Eltern von Liang und Verena ihre Kinder zur Überbrückung mehr unterstützen. Und ganz nebenbei hatten beide einen Nebenjob, auch wenn Verenas Stelle jedes Semester neu auf der Kippe stand, die Fakultät war einfach unterfinanziert. Wie so viele andere. Allerdings müsste es bei Verena momentan auch eng sein, ihre Ersparnisse waren für eine Grabung in den Semesterferien draufgegangen…
“Es ist echt zum Kotzen… die denken auch, wir tun uns den Scheiß an, weil wir so viel Freizeit haben…”, murmelte Sabine und klaute ein Stück von Liangs Schokolade. “Ich bin total pleite”, gab sie dann endlich zu. “Letztes Jahr konnte mein Vater einspringen, aber das ist jetzt nicht drin. Es läuft bei ihm nicht so gut…” Und mit nur einem berufstätigem Elternteil (dazu noch einem selbstständigen) war das ein echtes Problem.
“Hast du deine Eltern schon gefragt?” Liang stellte diese Frage ganz sachlich. Anscheinend ging er jetzt dazu über, ihre Situation zu analysieren. Toll. Aber besser als die überemotionale Reaktion, die sie von Nathalie bekommen hätte.
“Nein. Sie machen sich dann nur unnötig Sorgen, machen meinen Bruder und die halbe Restfamilie verrückt.” Und dann musste sie sich wochenlang entweder anhören, ob sie wirklich zurechtkam, Spartipps ertragen oder die ganz blöden Tipps, doch einfach nebenbei arbeiten zu gehen oder gleich hinzuschmeißen und wieder als Krankenschwester anzufangen. Liang wusste das, er hatte vor allem letzteres miterlebt, als ihre Großeltern zu Besuch gewesen waren. Das kurze, unglückliche Verziehen der Mundwinkel und das verständnisvollen Nicken verriet, dass er sich auch sehr gut daran erinnerte. “Das muss echt nicht sein. Okay… in einer Woche ist die Miete fällig… vielleicht rührt das Amt sich dann endlich. Sonst… ich hab auf jeden Fall noch ein paar Rücklagen, um deinen Mitanteil erstmal auslegen. Nathalie lassen wir da besser raus, oder?”
“Willst du dir ihre Panikattacken antun?” Sabine war so schon nicht glücklich mit der Situation. Sie hasste es, sich Geld zu leihen. Aber Liang würde wenigstens kein weiteres Wort darüber verlieren. Und seine sachliche Herangehensweise beruhigte sie etwas.
“Gutes Argument. Und die Miete läuft ja sowieso über dein Konto.”
Jetzt erwies es sich als großer Vorteil, dass sie länger als die beiden anderen hier lebte, das stimmte. Das WG-Konto lief auf ihrem Namen und Sabine war sich sicher, dass Nathalie ihre Zugangsdaten fürs Online-Banking längst in ihrem Papierkram verloren hatte.
“Und wehe, du fängst jetzt an zu heulen, sonst werde ich sauer”, verkündete Liang dann im besten Lehrerton und Sabine merkte erst jetzt, dass ihre Augen verdächtig brannten. “Irgendwer muss hier Zwiebeln schneiden oder so”, murmelte sie, was Liang nicht einmal einer Antwort würdigte. Sie hatte einfach den tollsten Mitbewohner der Welt. Auch wenn ihr sein Angebot nur eine Atempause verschaffte. Wenn ihr Geld nicht bald kam, würde sie trotzdem bei ihren Eltern fragen müssen.
Als sie am nächsten Tag in ihrer Vorlesung saß, vibrierte ihr Handy und eine Nachricht von Liang informierte sie darüber, dass zumindest Verena endlich ihren Bafög-Bescheid bekommen hatte. Er würde ihren eigenen Briefkasten checken, sobald er nach Hause kam.
Challenge: Angst - Mittellos/pleite (für mich)
Fandom: Original - Our Own World
Charaktere: Sabine, Liang, Nathalie und über allem schwebt das Bafög-Amt
Anmerkung: Das Ende ist leider nicht mehr sehr angsty, aber ich konnte einfach nicht anders… und Liang wollte sich das auch nicht mehr länger mit ansehen. Seht es mir bitte nach ._.
Wörter: 1190
Langsam aber sicher wurde der Briefkasten zu einem Gesundheitsrisiko. Jedenfalls wenn es nach Sabine ging. Jeden Tag wurde sie nervöser und inzwischen war sie sich sicher, dass ihr Puls inzwischen einen kritischen Wert hatte. Genau wie jetzt, als sie nach unten ging, in der Hoffnung, dieses Mal die erlösende Nachricht zu bekommen. Der Briefträger musste inzwischen dagewesen sein, da hatte sie inzwischen einen ganz guten Überblick.
Ihre Hände zitterten, als sie den kleinen Schlüssel aus der Hosentasche holte. Hoffentlich war da endlich der Brief, auf den sie schon seit Wochen wartete…
Aber wieder war da gähnende Leere. Nicht einmal Werbung. Und schon gar nicht der Bescheid vom Bafög-Amt. “Verdammte… scheiße…” Ihre Stimme war ein halbes Schluchzen. Sie war doch früh genug drangewesen! Wie immer eigentlich. Und bisher hatte sie noch nie erlebt, dass die Idioten derart lange brauchten. Ein Monat ins neue Semester rein, okay. Damit konnte sie leben. Aber das waren jetzt schon fast zwei! Wenn wenigstens ihre Eltern einspringen könnten, aber bei denen war es momentan auch eher knapp.
Es ging Sabine gegen den Strich, die anderen darum zu bitten, ihr bei der Miete auszuhelfen. Sie würde es ja zurückzahlen, aber… es ging ums Prinzip! Sie hatte immer genug Geld gehabt. Naja… solange das Bafög-Amt zahlte.
Erst als die ältere Dame aus dem ersten Stock an ihr vorbeiging und sie fragte, ob alles in Ordnung war, bemerkte sie, dass sie schon eine Weile im Flur Löcher in die Luft starren musste. “Ja… klar. Alles super. Entschuldigung.” Sie wusste nicht, wofür sie sich entschuldigte, schließlich hatte sie nicht im Weg herumgestanden, aber das war ihr im Moment egal. Nachdem sie der Nachbarin noch einen schönen Tag gewünscht hatte, floh sie wieder in die Wohnung.
Dort stolperte ihr eine etwas verpennte Nathalie entgegen, anscheinend auf der Suche nach Kaffee. “Moin…”
“Es ist halb zwölf…”
“Alles zwischen Aufstehen und Kaffee ist Morgen”, gähnte Nathalie und schlich weiter in die Küche. Zum Glück war sie in so einem Zustand nicht besonders aufmerksam, sonst wäre ihr auf jeden Fall aufgefallen, dass Sabine alles andere als auf der Höhe war. Sie hatte sie in den letzten Tagen schon so forschend angesehen.
Um zu verhindern, dass Nathalie wach genug wurde, um doch noch Lunte zu riechen, verzog Sabine sich in ihr Zimmer, um sich mit ihrem Lernkram anzulenken. Das war sowas von zum Kotzen… wüsste sie, dass es was bringen würde, wäre sie schon auf dem Weg zum Bafög-Amt, um ihrem Sachbearbeiter auf die Füße zu treten, aber dem wäre das scheißegal. Der bekam sein Gehalt ja. Und nachdem er ihr schonmal gesag hatte, sie könne sie einen Nebenjob nehmen, wenn sie so dringend Geld bräuchte. Sie hatte sich eine gepfefferte Antwort verkniffen. Der sollte besser hoffen, dass seine Ärzte sich voll und ganz auf ihr Studium konzentriert hatten. Oder gut genug gewesen waren, um wirklich nebenbei arbeiten zu gehen. Sie war es nicht. Leider.
Nein, zu dem würde sie ganz sicher nicht nochmal gehen.
Die Frage war nur, wie sie die nächste Zeit über die Runden kommen sollte. Da war ja nicht nur die Miete, sondern man musste auch von irgendetwas essen. Und Rechnungen bezahlen. Wieso war das Leben nur so teuer?
Aber es half ihr auch nichts, wenn sie jetzt herumgrübelte. Daher packte sie ihre Sachen zusammen und machte sich auf den Weg in die Bibliothek.
Als sie Abends wieder nach Hause kam, war nur Liang da und dafür war sie dankbar. Aber Nathalie hatte heute lange Uni und würde dann noch mit irgendwelchen Freunden etwas trinken gehen. Das war seit Semesterbeginn immer so gewesen. Dafür hatte sie den anderen Mitbewohner am Hals, der sie forschend ansah. “Okay, wann erzählst du uns endlich, was dich jeden Vormittag zum Briefkasten rennen lässt?”
Wenn er nur halb so intelligent war, wie sie dachte, hatte er es sich schon zusammengereimt. Sie hoffte, sie klang nicht so bissig, wie es wenigstens auf sie selbst den Eindruck machte, als sie antwortete: “Kannst du es dir nicht denken?”
“Doch… klar. Ich warte ja selbst auf die Post, falls du dich erinnerst.”
Stimmte ja, Liang, Verena und sie hatten ihren Papierkram gemeinsam fertiggemacht und abgeschickt. Aber im Gegensatz zu ihr konnten die Eltern von Liang und Verena ihre Kinder zur Überbrückung mehr unterstützen. Und ganz nebenbei hatten beide einen Nebenjob, auch wenn Verenas Stelle jedes Semester neu auf der Kippe stand, die Fakultät war einfach unterfinanziert. Wie so viele andere. Allerdings müsste es bei Verena momentan auch eng sein, ihre Ersparnisse waren für eine Grabung in den Semesterferien draufgegangen…
“Es ist echt zum Kotzen… die denken auch, wir tun uns den Scheiß an, weil wir so viel Freizeit haben…”, murmelte Sabine und klaute ein Stück von Liangs Schokolade. “Ich bin total pleite”, gab sie dann endlich zu. “Letztes Jahr konnte mein Vater einspringen, aber das ist jetzt nicht drin. Es läuft bei ihm nicht so gut…” Und mit nur einem berufstätigem Elternteil (dazu noch einem selbstständigen) war das ein echtes Problem.
“Hast du deine Eltern schon gefragt?” Liang stellte diese Frage ganz sachlich. Anscheinend ging er jetzt dazu über, ihre Situation zu analysieren. Toll. Aber besser als die überemotionale Reaktion, die sie von Nathalie bekommen hätte.
“Nein. Sie machen sich dann nur unnötig Sorgen, machen meinen Bruder und die halbe Restfamilie verrückt.” Und dann musste sie sich wochenlang entweder anhören, ob sie wirklich zurechtkam, Spartipps ertragen oder die ganz blöden Tipps, doch einfach nebenbei arbeiten zu gehen oder gleich hinzuschmeißen und wieder als Krankenschwester anzufangen. Liang wusste das, er hatte vor allem letzteres miterlebt, als ihre Großeltern zu Besuch gewesen waren. Das kurze, unglückliche Verziehen der Mundwinkel und das verständnisvollen Nicken verriet, dass er sich auch sehr gut daran erinnerte. “Das muss echt nicht sein. Okay… in einer Woche ist die Miete fällig… vielleicht rührt das Amt sich dann endlich. Sonst… ich hab auf jeden Fall noch ein paar Rücklagen, um deinen Mitanteil erstmal auslegen. Nathalie lassen wir da besser raus, oder?”
“Willst du dir ihre Panikattacken antun?” Sabine war so schon nicht glücklich mit der Situation. Sie hasste es, sich Geld zu leihen. Aber Liang würde wenigstens kein weiteres Wort darüber verlieren. Und seine sachliche Herangehensweise beruhigte sie etwas.
“Gutes Argument. Und die Miete läuft ja sowieso über dein Konto.”
Jetzt erwies es sich als großer Vorteil, dass sie länger als die beiden anderen hier lebte, das stimmte. Das WG-Konto lief auf ihrem Namen und Sabine war sich sicher, dass Nathalie ihre Zugangsdaten fürs Online-Banking längst in ihrem Papierkram verloren hatte.
“Und wehe, du fängst jetzt an zu heulen, sonst werde ich sauer”, verkündete Liang dann im besten Lehrerton und Sabine merkte erst jetzt, dass ihre Augen verdächtig brannten. “Irgendwer muss hier Zwiebeln schneiden oder so”, murmelte sie, was Liang nicht einmal einer Antwort würdigte. Sie hatte einfach den tollsten Mitbewohner der Welt. Auch wenn ihr sein Angebot nur eine Atempause verschaffte. Wenn ihr Geld nicht bald kam, würde sie trotzdem bei ihren Eltern fragen müssen.
Als sie am nächsten Tag in ihrer Vorlesung saß, vibrierte ihr Handy und eine Nachricht von Liang informierte sie darüber, dass zumindest Verena endlich ihren Bafög-Bescheid bekommen hatte. Er würde ihren eigenen Briefkasten checken, sobald er nach Hause kam.
no subject
Date: 2017-09-18 08:23 pm (UTC)Arme Sabine! Gut dass Liang so ein toller Kumpel ist! Aber das ist auch n mieses Gefühl, zu bangen, ob man den Monat irgendwie überstehen kann nur weil das Scheiß Amt nicht in die Hufe kommt!!
Gut, dass es am Ende ja doch noch so aussieht, als würde das Geld dann da sein!!
Eine gute Erwiderung auf "moin" gegen Mittag wäre btw auch: "Der Norddeutsche sagt immer moin!" oder so. Weil das wenig mit dem Morgen zu tun hat sondern sprachlich woanders herkommt xD
Ich Lieb dieses Universum!!