h/c - Demütigung
Aug. 21st, 2017 09:14 pmTeam: Schneewittchen
Challenge: h/c - Demütigung
Fandom: Prince of Tennis (kein Kommentar…)
Charaktere: Fuji, Eiji, OC (Shinji)
Anmerkung: Ich habe keine Erklärung und keine Entschuldigung. Nehmt es einfach! (Vielen Dank an
rei17 *g*)
Nachdenklich sah Fuji auf seinen Tennisschläger. Vielleicht hatte er heute einen Fehler gemacht. Vielleicht hätte er sich mehr zurückhalten sollen. Vielleicht… es spielte keine Rolle. Er hatte ausgerechnet Kawashima auf dem Court gedemütigt und so wie der ihn angesehen hatte, würde er ihn dafür bezahlen lassen. Kawashima konnte ihn sowieso nicht leiden. Den Erstklässler, der konsequent den Eindruck machte, als würde ihn alles hier furchtbar langweilen. Was nicht ganz falsch war.
Fuji hatte versucht, seinen Vater dazu zu bringen, ihn auf eine andere Schule zu schicken. Eine Schule mit einem Tennisteam, das diese Bezeichnung auch verdient hatte. Bekommen hatte er das hier. Eine Schule, die zwar akademisch einen hervorragenden Ruf hatte aber deren Sportclubs wirklich reiner Zeitvertreib waren. Was nicht bedeutete, dass die Mitglieder es nicht ernst nahmen. Zumindest ernst genug, um es übel zu nehmen, wenn da ein Neuer mit einem gewissen Ruf hereinspazierte und alle deklassierte, ohne sich groß Mühe geben zu müssen.
Möglich, dass seine Schwierigkeiten auch daran lagen, dass er sich einfach keine Mühe gab. Er machte es zu deutlich, wie weit er den anderen Teammitgliedern überlegen war.
“Du bist ja immer noch hier.”
Kurz verkrampfte Fuji sich, schaffte es aber, sich nicht zu sehr anmerken zu lassen, wie unwillkommen diese Stimme war. Kawashima war näher gekommen, ohne dass er es gemerkt hatte. Sollte der nicht schon längst zu Hause sein? Oder wo auch immer er sich nach dem Unterricht herumtrieb.
Mit einem höflichen und vollkommen nichtssagenden Lächeln stand Fuji auf und drehte sich um. Kawashima war zwei Köpfe größer als er, weswegen Fuji den Kopf in den Nacken legen musste, um ihn anzusehen. “Kawashima-senpai… ich…” Er kam nicht weiter, denn plötzlich war jemand hinter ihm. Noch bevor er die Situation ganz erfasst hatte, grub sich eine harte Hand in seine Haare und zerrte seinen Kopf zurück. Weit genug, um es richtig unangenehm werden zu lassen. Genug, um sein Herz schneller schlagen zu lassen und das nicht auf die gute Art und Weise.
Kawashima lächelte. Wie ein Raubtier, das sich auf seine Beute freute. “Glaubst du, wir kriegen nicht mit, dass du jeden Freitag nach dem Training noch hier rumhängst? Willst wohl nicht nach Hause, was?”
“Und wenn?” Nein, er wollte nicht nach Hause. Nicht, solange sein Vater jeden Freitag nach Hause kam, um ihm bis in den Sonntag hinein zu verstehen zu geben, wie wenig er von dem Einsatz hielt, den sein ältester Sohn in der Schule zeigte.
“Ist es mir scheißegal, stimmt.” Kawashima versuchte, nach Fujis rechter Hand zu greifen, was ihm erst gelang, als er ihn am Oberarm festhielt. Es war kein gutes Gefühl zu spüren, wie Kawashimas große Hand sich um sein schmales Gelenk schloss. Fuji hasste es, wenn man ihm so deutlich machte, wie schmal sein Körper war.
“Ehrlich, wie schafft ne halbe Portion es, so gut zu sein?” Kawashima verfestigte seinen Griff. “Da fehlt doch nicht viel, und der Knochen ist durch.”
Kälte rasselte durch seinen ganze Körper. Der wollte doch nicht etwa…? Anscheinend sah man ihm seine Angst an, denn Kawashima lachte, der andere fiel mit ihn. “Dem geht der Arsch auf Grundeis.” In einer miesen Imitation einer zärtlichen Geste, legte er ihm eine Hand um das Kinn. Als wäre das nötig, Fujis Kopf in Position zu halten. Das erledigte der Helfershelfer immer noch sehr zuverlässig. “Keine Sorge. Den Ärger bist du nicht wert.”
Dann, ganz plötzlich, ließ Kawashima ihn los und höchstens eine Sekunde später war auch der Griff des anderen weg. So unvermutet, dass Fuji kurz um das Gleichgewicht kämpfte, auch wenn er hoffte, dass man es ihm nicht zu sehr anmerkte. Die ganze Situation war so schon demütigend genug und langsam wich diese lähmende Fassungslosigkeit über das, was passierte, einer kalten Wut. Eine Wut, für die er kein Ventil hatte. Er war den beiden unterlegen. Körperlich. Und sie wussten das. Kawashima wusste das. Die Art, wie er ihn ansah, wie er grinste, ließ keinen Zweifel daran, wie sehr er sich daran ergötzt hatte. Würde er es wieder tun?
“Wars das?”, fragte Fuji kühl und hatte Mühe, weiterhin sein Lächeln zur Schau zu tragen. Aber er schaffte es auch, seinem Vater nicht zu zeigen, wie sehr er ihm zusetzte. Da würde er vor ein paar Idioten aus der Schule keine Schwäche zeigen. Nicht mehr, als sie es schon gesehen hatten. Weil er von der unerwarteten Entwicklung aus dem Konzept gebracht worden war. Normalerweise konnte er besser damit umgehen, anscheinend setzte ihm seine ganze Situation mehr zu als er gedacht hatte.
Wut blitzte in Kawashimas Augen auf und einen Augenblick lang war er sich sicher, den Bogen überspannt zu haben, aber er bekam nur einen Stoß von hinten. Nicht kräftig genug, um ihn wirklich aus dem Gleichgewicht zu bringen, aber doch ausreichend, dass er sich der paar Stufen, die es neben ihnen bergab ging, überdeutlich bewusst wurde. Als er sich umdrehen wollte um endlich zu sehen, wer Idiot Nummer zwei war, hielt Kawashima ihn fest und sagte leise: “Du solltest wirklich darüber nachdenken, ob unser Team das richtige für dich ist.”
“Ist das eine Drohung?” Er schaffte es nicht mehr, die Fassade aufrechtzuerhalten. Eigentlich wollte er es auch gar nicht. Genug war genug. Kawashima tat ihm den Gefallen, kurz aus dem Konzept zu geraten. Dann war da aber wieder das hähmische Grinsen. War ihm klar geworden, dass es um Grunde sein Sieg war, dass Fujis Maske nicht mehr hielt? Hoffentlich nicht. “Ein Hinweis. Sonst nichts. Schönes Wochenende.”
Fuji antwortete darauf gar nicht mehr, sondern drehte sich um, kaum das Kawashima zu weit weg war, um ihn davon abzuhalten. Aber dort war niemand mehr. Klar. Der Feigling hatte schon das Weite gesucht. Was bedeutete, dass Fuji keine Ahnung hatte, auf wen er noch achten musste.
Er sollte direkt nach Hause gehen, inzwischen war es spät genug, aber er musste sich einfach abreagieren. Irgendwie. Und er wusste auch schon, wo.
Die Straßentennisplätze waren der einzige Ort, wo eigentlich immer jemand war, den er kannte. Und bei dem er sich nicht ganz so zurücknehmen musste. Diesmal waren es Eiji und Ibu. Wobei Eiji wirkte, als würde er jeden Moment explodieren. Weil Ibu wieder einmal in seiner eigenen Welt hing und etwas vor sich hinmurmelte, was Fuji noch nicht verstehen konnte. Er kam auch gar nicht nahe genug heran, denn kaum hatte sein bester Freund ihn bemerkt, stürmte er auf ihn zu und fiel ihn um den Hals. “Fujiko-chan! Rette mich!”, rief er theatralisch und bevor Fuji nachfragen konnte, was los war, jammerte Eiji weiter: “Ich will doch nur spielen, aber der redet nur davon, dass seine Mutter ihm die falschen Schnürsenkel mitgebracht hat! Und Oishi ist auch noch nicht da! Er ist nie zu spät!”
Das waren Probleme, die Fuji im Moment auch gerne hätte. “Er kommt sicher gleich. Bis dahin können wir spielen.” Insgeheim war Fuji froh, dass Eiji gerade so aufgebracht war. Sonst wäre dem sicher aufgefallen, dass etwas nicht stimmte, schließlich gehörte Eiji zu den wenigen die ihn gut genug dafür kannten. Und sich ausfragen lassen war das letzte, was er gerade wollte. Einfach nur Ablenkung. Die Gelegenheit, sich etwas auszupowern. Danach würde es ihm besser gehen. Ganz sicher.
Challenge: h/c - Demütigung
Fandom: Prince of Tennis (kein Kommentar…)
Charaktere: Fuji, Eiji, OC (Shinji)
Anmerkung: Ich habe keine Erklärung und keine Entschuldigung. Nehmt es einfach! (Vielen Dank an
Nachdenklich sah Fuji auf seinen Tennisschläger. Vielleicht hatte er heute einen Fehler gemacht. Vielleicht hätte er sich mehr zurückhalten sollen. Vielleicht… es spielte keine Rolle. Er hatte ausgerechnet Kawashima auf dem Court gedemütigt und so wie der ihn angesehen hatte, würde er ihn dafür bezahlen lassen. Kawashima konnte ihn sowieso nicht leiden. Den Erstklässler, der konsequent den Eindruck machte, als würde ihn alles hier furchtbar langweilen. Was nicht ganz falsch war.
Fuji hatte versucht, seinen Vater dazu zu bringen, ihn auf eine andere Schule zu schicken. Eine Schule mit einem Tennisteam, das diese Bezeichnung auch verdient hatte. Bekommen hatte er das hier. Eine Schule, die zwar akademisch einen hervorragenden Ruf hatte aber deren Sportclubs wirklich reiner Zeitvertreib waren. Was nicht bedeutete, dass die Mitglieder es nicht ernst nahmen. Zumindest ernst genug, um es übel zu nehmen, wenn da ein Neuer mit einem gewissen Ruf hereinspazierte und alle deklassierte, ohne sich groß Mühe geben zu müssen.
Möglich, dass seine Schwierigkeiten auch daran lagen, dass er sich einfach keine Mühe gab. Er machte es zu deutlich, wie weit er den anderen Teammitgliedern überlegen war.
“Du bist ja immer noch hier.”
Kurz verkrampfte Fuji sich, schaffte es aber, sich nicht zu sehr anmerken zu lassen, wie unwillkommen diese Stimme war. Kawashima war näher gekommen, ohne dass er es gemerkt hatte. Sollte der nicht schon längst zu Hause sein? Oder wo auch immer er sich nach dem Unterricht herumtrieb.
Mit einem höflichen und vollkommen nichtssagenden Lächeln stand Fuji auf und drehte sich um. Kawashima war zwei Köpfe größer als er, weswegen Fuji den Kopf in den Nacken legen musste, um ihn anzusehen. “Kawashima-senpai… ich…” Er kam nicht weiter, denn plötzlich war jemand hinter ihm. Noch bevor er die Situation ganz erfasst hatte, grub sich eine harte Hand in seine Haare und zerrte seinen Kopf zurück. Weit genug, um es richtig unangenehm werden zu lassen. Genug, um sein Herz schneller schlagen zu lassen und das nicht auf die gute Art und Weise.
Kawashima lächelte. Wie ein Raubtier, das sich auf seine Beute freute. “Glaubst du, wir kriegen nicht mit, dass du jeden Freitag nach dem Training noch hier rumhängst? Willst wohl nicht nach Hause, was?”
“Und wenn?” Nein, er wollte nicht nach Hause. Nicht, solange sein Vater jeden Freitag nach Hause kam, um ihm bis in den Sonntag hinein zu verstehen zu geben, wie wenig er von dem Einsatz hielt, den sein ältester Sohn in der Schule zeigte.
“Ist es mir scheißegal, stimmt.” Kawashima versuchte, nach Fujis rechter Hand zu greifen, was ihm erst gelang, als er ihn am Oberarm festhielt. Es war kein gutes Gefühl zu spüren, wie Kawashimas große Hand sich um sein schmales Gelenk schloss. Fuji hasste es, wenn man ihm so deutlich machte, wie schmal sein Körper war.
“Ehrlich, wie schafft ne halbe Portion es, so gut zu sein?” Kawashima verfestigte seinen Griff. “Da fehlt doch nicht viel, und der Knochen ist durch.”
Kälte rasselte durch seinen ganze Körper. Der wollte doch nicht etwa…? Anscheinend sah man ihm seine Angst an, denn Kawashima lachte, der andere fiel mit ihn. “Dem geht der Arsch auf Grundeis.” In einer miesen Imitation einer zärtlichen Geste, legte er ihm eine Hand um das Kinn. Als wäre das nötig, Fujis Kopf in Position zu halten. Das erledigte der Helfershelfer immer noch sehr zuverlässig. “Keine Sorge. Den Ärger bist du nicht wert.”
Dann, ganz plötzlich, ließ Kawashima ihn los und höchstens eine Sekunde später war auch der Griff des anderen weg. So unvermutet, dass Fuji kurz um das Gleichgewicht kämpfte, auch wenn er hoffte, dass man es ihm nicht zu sehr anmerkte. Die ganze Situation war so schon demütigend genug und langsam wich diese lähmende Fassungslosigkeit über das, was passierte, einer kalten Wut. Eine Wut, für die er kein Ventil hatte. Er war den beiden unterlegen. Körperlich. Und sie wussten das. Kawashima wusste das. Die Art, wie er ihn ansah, wie er grinste, ließ keinen Zweifel daran, wie sehr er sich daran ergötzt hatte. Würde er es wieder tun?
“Wars das?”, fragte Fuji kühl und hatte Mühe, weiterhin sein Lächeln zur Schau zu tragen. Aber er schaffte es auch, seinem Vater nicht zu zeigen, wie sehr er ihm zusetzte. Da würde er vor ein paar Idioten aus der Schule keine Schwäche zeigen. Nicht mehr, als sie es schon gesehen hatten. Weil er von der unerwarteten Entwicklung aus dem Konzept gebracht worden war. Normalerweise konnte er besser damit umgehen, anscheinend setzte ihm seine ganze Situation mehr zu als er gedacht hatte.
Wut blitzte in Kawashimas Augen auf und einen Augenblick lang war er sich sicher, den Bogen überspannt zu haben, aber er bekam nur einen Stoß von hinten. Nicht kräftig genug, um ihn wirklich aus dem Gleichgewicht zu bringen, aber doch ausreichend, dass er sich der paar Stufen, die es neben ihnen bergab ging, überdeutlich bewusst wurde. Als er sich umdrehen wollte um endlich zu sehen, wer Idiot Nummer zwei war, hielt Kawashima ihn fest und sagte leise: “Du solltest wirklich darüber nachdenken, ob unser Team das richtige für dich ist.”
“Ist das eine Drohung?” Er schaffte es nicht mehr, die Fassade aufrechtzuerhalten. Eigentlich wollte er es auch gar nicht. Genug war genug. Kawashima tat ihm den Gefallen, kurz aus dem Konzept zu geraten. Dann war da aber wieder das hähmische Grinsen. War ihm klar geworden, dass es um Grunde sein Sieg war, dass Fujis Maske nicht mehr hielt? Hoffentlich nicht. “Ein Hinweis. Sonst nichts. Schönes Wochenende.”
Fuji antwortete darauf gar nicht mehr, sondern drehte sich um, kaum das Kawashima zu weit weg war, um ihn davon abzuhalten. Aber dort war niemand mehr. Klar. Der Feigling hatte schon das Weite gesucht. Was bedeutete, dass Fuji keine Ahnung hatte, auf wen er noch achten musste.
Er sollte direkt nach Hause gehen, inzwischen war es spät genug, aber er musste sich einfach abreagieren. Irgendwie. Und er wusste auch schon, wo.
Die Straßentennisplätze waren der einzige Ort, wo eigentlich immer jemand war, den er kannte. Und bei dem er sich nicht ganz so zurücknehmen musste. Diesmal waren es Eiji und Ibu. Wobei Eiji wirkte, als würde er jeden Moment explodieren. Weil Ibu wieder einmal in seiner eigenen Welt hing und etwas vor sich hinmurmelte, was Fuji noch nicht verstehen konnte. Er kam auch gar nicht nahe genug heran, denn kaum hatte sein bester Freund ihn bemerkt, stürmte er auf ihn zu und fiel ihn um den Hals. “Fujiko-chan! Rette mich!”, rief er theatralisch und bevor Fuji nachfragen konnte, was los war, jammerte Eiji weiter: “Ich will doch nur spielen, aber der redet nur davon, dass seine Mutter ihm die falschen Schnürsenkel mitgebracht hat! Und Oishi ist auch noch nicht da! Er ist nie zu spät!”
Das waren Probleme, die Fuji im Moment auch gerne hätte. “Er kommt sicher gleich. Bis dahin können wir spielen.” Insgeheim war Fuji froh, dass Eiji gerade so aufgebracht war. Sonst wäre dem sicher aufgefallen, dass etwas nicht stimmte, schließlich gehörte Eiji zu den wenigen die ihn gut genug dafür kannten. Und sich ausfragen lassen war das letzte, was er gerade wollte. Einfach nur Ablenkung. Die Gelegenheit, sich etwas auszupowern. Danach würde es ihm besser gehen. Ganz sicher.
no subject
Date: 2017-08-21 08:54 pm (UTC)Ist er da jertzt 1. Jahr Oberschule, dass er Eiji und Shinji kennt?
Aber spätestens in 2 Jahren ist das Arsch dann auf der Uni! da ist Fuji ihn los... Und sein Vater ist auch n Arsch! Fuji braucht doch seinen Ausgleich!!! >.< Hochbegabt hin oder her es gehört doch mehr zum Leben als nur sein Wissen zu pflegen... Selbst Tezuka braucht seinen Sport!!
no subject
Date: 2017-08-23 07:00 pm (UTC)OH GOTT!!!!
Oh mein Gott, das kannst du mir nicht antun! *rasenden Herzschlag beruhig* Ich hatte einen Moment lang wirklich Angst jetzt bricht er Fujis Arm .... oh gott... *hauch*
Das war wirklich super scary ....
Fuji ist doch so schmal und breakable ... ;___;
Ich bin so froh, dass sie diesmal bei Drohungen geblieben sind (das war schon schlimm genug!!) und ich plädiere wirklich dafür, dass irgendjemand mitbekommen sollte, dass Fuji leidet! ;_;
no subject
Date: 2017-08-25 05:25 pm (UTC)Also... ein bisschen? Eventuell? (Ich weiß, du liebst es!)
Aber ich würde doch nie Fujis Arm brechen! Nicht so jedenfalls. *hüstel*
Ich bin so froh, dass sie diesmal bei Drohungen geblieben sind (das war schon schlimm genug!!) und ich plädiere wirklich dafür, dass irgendjemand mitbekommen sollte, dass Fuji leidet! ;_;
"Diesmal"? Bring mich nicht auf Ideen! o___o
Keine Sorge, alles wird gut! Irgendwann... in ferner Zukunft... oder so? Vielen, vielen Dank!!! ♥