(no subject)
Nov. 1st, 2007 07:47 pmAutorin: Akane /
chija
Fandom: Original/Die Geständnisse der Studentin Felicitas W.
Challenge: #3 – „Ich glaube, das ist der Beginn einer wunderbaren Freundschaft.“
Warnungen: [sap]
Kommentar: Das Fandom ist mein diesjähriges Nano-Projekt und Christina ist ein Nebencharakter. Sie ist herzkrank und muss daher oft im Bett bleiben. Und dabei hat man viel Zeit nachzudenken, vor allem, wenn man eine so lebhafte Phantasie hat, wie sie.
Das kleine Wesen ist irgendwann einfach da.
Es sitzt auf ihrem Nachttisch und schaut sie mit seinen großen, blauen Augen an. Sein Fell ist grau, vielleicht, vielleicht auch grün, sie kann es nicht genau erkennen, das Licht der Straßenlaterne, das von draußen durch den Vorhang fällt, ist zu schwach.
“Wer bist du denn?“ Sie streckt die Hand aus, um es anzufassen, diese seltsame kleine Kugel aus Fell, aber das Wesen springt auf und hüpft auf seinen großen Füßen ein Stück von ihrer Hand weg. Doch dabei übersieht es eine Tablettenschachtel, stolpert und fällt nach hinten um. Sie lacht.
„Fmöf.“
„Hast du gerade was gesagt?“
Es rappelt sich auf. „Fmöf.“
„Fmöf? Heißt du so?“
„Fmöf.“
Vorsichtig kommt es wieder näher, Stück für Stück und beäugt interessiert ihre immer noch ausgestreckten Finger, vielleicht schnuppert es auch, das weiß sie nicht, es hat weder Mund noch Nase. Sie lacht wieder, das Fell kitzelt.
„Und wo kommst du auf einmal her?“
„Fmöf.“
„Kannst du nur Fmöf sagen?“
„Fmöf.“
Das kleine Wesen scheint ihre Stimme angenehm zu finden, es wird immer mutiger, hüpft schließlich über ihren Arm bis auf ihre Brust.
„Fmöf.“
„Und da willst du jetzt sitzen bleiben?“
„Fmöf.“
„Und dann verrätst du mir, wo du herkommst und was du bist?“
„Fmöf.“
„Ich heiße übrigens Christina, bin zehn Jahre alt und komme von hier.“
Und sie glaubt, das ist der Beginn einer wunderbaren Freundschaft.
Fandom: Original/Die Geständnisse der Studentin Felicitas W.
Challenge: #3 – „Ich glaube, das ist der Beginn einer wunderbaren Freundschaft.“
Warnungen: [sap]
Kommentar: Das Fandom ist mein diesjähriges Nano-Projekt und Christina ist ein Nebencharakter. Sie ist herzkrank und muss daher oft im Bett bleiben. Und dabei hat man viel Zeit nachzudenken, vor allem, wenn man eine so lebhafte Phantasie hat, wie sie.
Das kleine Wesen ist irgendwann einfach da.
Es sitzt auf ihrem Nachttisch und schaut sie mit seinen großen, blauen Augen an. Sein Fell ist grau, vielleicht, vielleicht auch grün, sie kann es nicht genau erkennen, das Licht der Straßenlaterne, das von draußen durch den Vorhang fällt, ist zu schwach.
“Wer bist du denn?“ Sie streckt die Hand aus, um es anzufassen, diese seltsame kleine Kugel aus Fell, aber das Wesen springt auf und hüpft auf seinen großen Füßen ein Stück von ihrer Hand weg. Doch dabei übersieht es eine Tablettenschachtel, stolpert und fällt nach hinten um. Sie lacht.
„Fmöf.“
„Hast du gerade was gesagt?“
Es rappelt sich auf. „Fmöf.“
„Fmöf? Heißt du so?“
„Fmöf.“
Vorsichtig kommt es wieder näher, Stück für Stück und beäugt interessiert ihre immer noch ausgestreckten Finger, vielleicht schnuppert es auch, das weiß sie nicht, es hat weder Mund noch Nase. Sie lacht wieder, das Fell kitzelt.
„Und wo kommst du auf einmal her?“
„Fmöf.“
„Kannst du nur Fmöf sagen?“
„Fmöf.“
Das kleine Wesen scheint ihre Stimme angenehm zu finden, es wird immer mutiger, hüpft schließlich über ihren Arm bis auf ihre Brust.
„Fmöf.“
„Und da willst du jetzt sitzen bleiben?“
„Fmöf.“
„Und dann verrätst du mir, wo du herkommst und was du bist?“
„Fmöf.“
„Ich heiße übrigens Christina, bin zehn Jahre alt und komme von hier.“
Und sie glaubt, das ist der Beginn einer wunderbaren Freundschaft.
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Date: 2007-11-01 11:24 pm (UTC)...Und "Fmöf" ist ein tolles Wort. :)
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Date: 2007-11-02 07:52 pm (UTC)