[identity profile] naboru-narluin.livejournal.com posting in [community profile] 120_minuten
Titel: Wet wet wet
Fandom: Kingdom Hearts (Orga XIII only)
Challenge: #1 Schlafwandeln
Wörter: 580
Warnung: silly, OOCness bei Xemy
Charas: Larxene, Xemnas, Demyx, Axel
Disclaimer: Keiner der Kingdom Hearts-Charas gehört mir, und ich mach mit dieser Geschichte auch kein Geld.
Zeit: Zu viel, für das Kurze ^^°
Beta: [personal profile] tiwele

KommentAr: Wieder zu spät gesehen *drop* <.<
Keine Ahnung... Xemy is OOC, Larxene extrem sAuer und Demyx tut mir irgendwie Leid... Wenn mAn KH und vor Allem die OrgA Mitglieder (Fähigkeiten) nicht kennt, vermutlich schwer zu verstehen. 

Ach jA, und ich bräuchte neue TAgs... *drop*

OkAy, nA dAnn: Viel Spaß! ^^


~ Wet wet wet ~

Wütend schlug Larxene die Tür von Xemnas Privatraum auf und wurde sogleich mit einem vernichtenden Blick angestarrt.
„Ich will ein anderes Zimmer, SOFORT!“, keifte die Blonde, den Blick ihres Boss’ ignorierend. „Ich hab die Nase voll, jedes Mal das gleiche! Entweder gehe ich, oder er, aber ich halt das nicht mehr aus!“
Xemnas zog seine Augenbrauen hoch und fragte monoton und desinteressiert: „Was genau meinst du?“
„Das weißt du doch ganz genau!“, schrie Larxene hysterisch. „DEMYX! Das ist jetzt schon das 14. Mal! Ich hab alles aufgeschrieben! Hier!“ Sie warf ihm einen Kalender hin, in denen allein in der letzten Woche 4 Tage rot markiert waren. „Du glaubst mir nicht, oder?!“
„Hm.“ Er wandte sich von der Blonden ab, was diese jedoch noch wütender machte.
„Komm mit!“ Ihrem eigenen Chef befehlend, zog sie ihn von seinem Stuhl hoch und schleifte ihn hinter sich her.

„Da! Schau!“ Sie öffnete die Tür zu ihrem Zimmer.
„Oh...“ Xemnas konnte sich diesen Laut nicht verkneifen, als er sah, wie an den Wänden des Raums ganze Bäche hinunter auf den Boden flossen und sich dort sammelten. Das Wasser stand etwa 20 Zentimeter hoch und Xemnas runzelte die Stirn, als ein BH an ihm vorbei schwamm.

„Wir sollten ihn erst mal wecken“, murmelte er seufzend und stieg die Treppen hinauf. Larxene folgte ihm, noch immer äußerst geladen.


Axel stand in einer Ecke und betrachtete interessiert das Schauspiel, das sich ihm bot. Wasserfontänen schossen aus dem Boden und den Wänden, bildeten kleine Regenbögen, die sich jede Sekunde veränderten. Er war nur froh, dass er Stiefel an und einen Regenschirm bei sich hatte - fand er Wasser in diesen Mengen doch etwas bedrohlich.
Er überlegte gerade, welche Versuche er noch unternehmen könnte, den auf dem Bett liegenden Blonden zu wecken, als es plötzlich klopfte.
„Kommt rein“, rief der Rothaarige, um das Getöse des Wassers zu übertönen.
Vorsichtig wurde die Tür geöffnet.
„Axel, was machst du hier?“ Larxene zog verwundert die Augenbrauen hoch. Er zuckte mit den Schultern. „An einer Wand von der Küche kam plötzlich ’n ganzer Wasserfall runter... da hab ich mal nachgeguckt, ob Demyx wieder schlafwandelt... Na ja, ihr seht’s ja selber.“
„Oh nein... Hörst du das Xemnas? Jetzt auch noch die Küche! Das kann so nicht weiter gehen!“
Xemnas runzelte nur schweigend die Stirn.
„Ich hab ihn auch schon probiert zu wecken, aber mittlerweile ist es so schlimm... Näher trau ich mich nicht ran“, gab Axel verlegen zu.
„Anscheinend können wir nicht viel machen“, meinte Xemnas monoton und schien in Gedanken nicht wirklich bei dem Problem zu sein, doch Larxene musste einen Moment später böse grinsen.
„Vielleicht... Axel, Xemnas... Ihr solltet vielleicht rausgehen. Ich glaube, unser Blondy verdient mal eine Lektion erteilt!“ Das Grinsen wurde noch fieser, als an ihren Fingern kleine Blitze zuckten.
„Öhm... okay...“ Leicht verwirrt und etwas ängstlich ging Axel, Xemnas folgend, an der Blonden vorbei aus dem Zimmer. Er war etwas um Demyx besorgt, als er die Tür des Zimmers schloss und Larxene mit dem Schlafenden allein ließ.
„Hätten wie sie irgendwie beruhigen sollen?“, fragte der Rothaarige skeptisch und kratze sich am Nacken.
„Hm“, brummte Xemnas wieder nur. „Wir sollten die Wände besser abdichten...“ Mit diesen Worten ließ er Axel allein vor Demyx’ Zimmer zurück, aus dem in diesem Moment ein lauter Schrei ertönte.
Heftig zuckte der Rothaarige zusammen. „Er tut mir fast schon Leid...“
Tief einatmend machte er sich schließlich, von Scherzensschreien begleitet, auf den Weg in die Küche, um diese trocken zu wischen und ließ Larxene ihre sadistische Ader ausleben...

~ Ende ~

Vielen dAnk fürs Lesen ^^
Bye nabo ^^

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