[identity profile] tsutsumi.livejournal.com posting in [community profile] 120_minuten
Team: Gryffindor
Challenge: Smut/Kink: Ohne Anfassen (für mich)
Fandom: Green Lantern (Movie)
Warnung: PWP
Anmerkung: [livejournal.com profile] rei17 hat mir diesen Film gezeigt. Ja genau, den Film, in dem Ryan Reynolds wunderschön war und sein Anzug cgi. Und ich habe damit das einzige gemacht, was irgendwie noch Sinn ergab. Und ja, es ist seltsam. Es sind 33 Grad, lasst mich.



Vielleicht war das nicht, was Sinestro damit gemeint hatte, die Kräfte des Ringes näher kennenzulernen und seine Fähigkeiten zu trainieren.

Hal gestand sich für den Augenblick eines Wimpernschlages den Gedanken ein, dass nein, wirklich – das hier hatte Sinestro garantiert nicht gemeint.
Aber da drückten ihn grün verschleierte Hände aus reiner Willenskraft schon auf die Knie und berührten sein Kinn, um ihn nach oben schauen zu lassen.

Okay, an Gesichtern würde er noch arbeiten müssen. Die Figur, die er aus seiner Fantasie erschaffen hatte, war eine männliche. Eine zweite nestelte hinter ihm an seiner Unterhose herum.

Naja gut, Gesichter brauchten die jetzt nicht unbedingt zwingend.
Er versuchte es trotzdem, in dem er für eine Sekunde die Augen schloss und sich vorstellte, dass die beiden grünen Typen, die er gerade materialisiert hatte, menschliche Gesichter bekommen würden.

Als er die Augen wieder öffnete, schaute er auf eine Erektion. Groß. Grün. Direkt vor seinem Mund.

Die Gestalt strich über seine Wange und bedeutete mit stummem Nachdruck, zu ihr hinauf zu sehen.

Sie hatte noch immer kein Gesicht, neigte aber fragend den Kopf.

Immerhin benahmen sie sich anständig.

Als Hal fügsam den Mund öffnete, sagte er sich, dass er an solchen Kleinigkeiten noch später arbeiten konnte. Jetzt gerade beschäftigten ihn andere Fragen.

Zutiefst philosophische Fragen;
Wenn er zwei Typen aus seiner Vorstellung materialisierte, galt es dann als Masturbation?
Oder als Sex ohne Anfassen, weil es die beiden ja eigentlich gar nicht gab?

Seine Gedanken kamen zum Stottern, als sich eine Hand um seine Erektion schloss und sich langsam und sehr fest zu bewegen begann. Genau so wie er es mochte.

„Das ist der Hammer“, keuchte er leise und kicherte in sich hinein.

„Nicht doch.“

Die fremde Stimme ließ ihn wieder aufschauen.

Ah, sieh da, wenigstens einer konnte jetzt sprechen.

„Sei ein guter Junge und benutz deinen Mund für etwas Sinnvolles.“

Training hin oder her – ab dieser Stelle war Hal jenseits von gut und böse.
Er fühlte seine Oberschenkel zittern, begann in die eigens erdachte Hand zu stoßen und stürzte sich in das Abenteuer, den ersten Blowjob seines Lebens zu geben.

Hände waren in seinen Haaren und Hitze stieß in seinen Mund hinein. Unter deinen Knien war der Teppich weich.


Verdammt, er war schon sehr beneidenswert.

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