(no subject)
Feb. 15th, 2007 08:03 pmBlubb... also ich hab mich einfach mal dran Versucht, ist zu keinen Challenge und erwartet auch so nicht all zu viel. Das hier ist mein Debüt, somit meine erst Story... ich entschuldige mich jetzt schon.
Titel: Niemals vergessen
Autor: Brad_Lover (alias Schuldig)
Challenge: keine
Fanfiction: auch keine
Pairing: wär doof, darüber was zu sagen
Niemals vergessen
Ich frag mich immer noch, warum ich überhaupt hergekommen bin. Ich wird mich eh nicht konzentrieren können und vom Stoff nichts mitbekommen. Hätte eigentlich auch gleich zu Hause bleiben können. Aber dann wären meine Erinnerungen nur noch mehr zurückgekehrt. So viele von ihnen befinden sich in meinen Räumen. So vieles erinnert mich an dich.
Somit bin ich vor all dem geflüchtet und zur Schule gegangen. Jetzt sitz ich hier, versuche der Lehrerin zu lauschen und doch driftet alles nur vorbei. Als ob man mich in Watte gepackt hätte bekomme ich kaum etwas mit. Die Stimmen sind so weit entfernt, wie ein leises Flüstern, so unbedeutend und nichtig. Ich sehe sie sprechen, ich vernehme ihre Worte, doch ich verstehe sie nicht. Nichts von dem hat Bedeutung für mich… nicht, seid dem du fort bist.
Wie viele schreckliche Stunden sind schon vergangen, in denen ich in meinem Zimmer gesessen hab und meinen Gedanken hinterher hing. An die schönen Tag, die wir gemeinsam verbracht haben. Ich weiß noch, wie ich dich kennen gelernt hab. Dein schwarzes Haar und deine dunklen Augen haben mich sofort gefangen genommen und kam nicht mehr von dir los. Ich wollte dich um jeden Preis der Welt besitzen und es ist mir auch gelungen. Nach kurzer Zeit gehörtest du dann zu mir.
Es schien dir auch sehr bei mir zu gefallen. Du hast sofort deine Lieblingsstelle auf der Couch gefunden, in die du dich immer reingemummelt hast, wenn wir uns Filme ansahen. Ich hab dir dann immer durch die Haare gestreichelt und du hast es sichtlich genossen. Ach, wie vermisse ich diese Abende. Diese kleine Welt von uns, die der schrecklichen Welt da draußen entgegentrat. Doch nun ist diese Welt weg. Für immer…
Meine Gedanken kreisen weiter bis zu dem Tag, an dem ich dir unseren Garten gezeigt hab. Du warst hellauf begeistert und bist von einer Blume zur anderen gerannt und hast das kleine Stückchen Land in dieser großen Stadt einfach genossen. Ich ging gern mit dir dort hin, sehe dich auf dem Rasen liegen um die Sonne auf dem Rücken zu genießen. Auch wie du immer herumgetollt bist wie ein kleines Kind. Ich habe diese Seite an dir geliebt, wie ich alles an dir liebte.
Wehmütig schau ich auf und versuche bei dem Wust an Zahlen an der Tafel irgendetwas zu entziffern, aber es will mir nicht so recht gelingen. Dabei war ich immer der Beste in diesem Fach, aber heute fehlt mir das Verständnis für alles. Heute, zwei Tage nachdem ich dich aufgeben musste.
Du hast gekämpft, wolltest noch nicht verlieren und dein Leben loslassen. Jedoch war es ein aussichtsloser Kampf. Die ganze Zeit über war ich bei dir, habe über dich gewacht und versucht dir deine Schmerzen so erträglich wie möglich zu machen. Ich hoffe sehr, dass es mir gelungen ist. Beten, ich dachte, vielleicht hilft das. Beten die meisten Menschen nicht in der größten Not ihres Lebens, auch wenn sie nicht gläubig sind? Das hier war meine größte Not. Denjenigen zu verlieren, der mir am wichtigsten ist. Also habe ich betet, an deiner Seite und gehofft, dass es dir bald wieder besser geht.
Es kam anders. Am Fr bist du eingeschlafen, ich glaub zum ersten Mal ohne größere Schmerzen, jedoch bist du am nächsten Tag auch nicht mehr aufgewacht. Ich weiß nicht, ob es besser so ist, dass du erlöst wurdest von den Qualen…
Nun trage ich den Schmerz mit mir rum, den Schmerz der Sehnsucht, der Trauer, der Liebe. Es ist noch nicht lange her, er ist frisch, er zerfrisst mich von innen und ich hoffe das er bleibt und das er geht. Ich will dich auf der einen Seite nicht vergessen aber ich will auch nicht weiter mit diesen quälendem Schmerz leben. Schmerz vergeht mit der Zeit, so lautete doch dieser eine Spruch. Lass den Schmerz gehen, aber nicht die Erinnerung zu dir.
Grob werde ich angestoßen. Was ist denn nun schon wieder? Was, die Stunde ist vorbei? Das habe ich gar nicht mitbekommen, liegt wohl daran, dass ich die ganze Zeit mit meinen Gedanken woanders war. Ich folge ihnen einfach. Sie wissen nicht, was passiert ist und so soll es auch bleiben. Sie würden es doch eh nicht verstehen.
Auf dem Schulhof such ich mir auch gleich eine Bank in einem abgelegten Teil aus. Das meine Freunde mir folgen, konnte ich nicht verhindern. Was soll ich ihnen auch sagen, warum ich alleine sein wollte. Außerdem bin ich zu Hause oft genug alleine, weil du nicht mehr da bist.
Wieso vergeht keine Minute, an der ich nicht an die denken muss? Immer wieder tauchst du vor meinen Augen auf, immer wieder wird mir mehr bewusst, wie sehr du mir doch fehlst. Hastig durchwühle ich meine Brieftasche nach dem Foto von dir. Ich habe es immer bei mir, es ist mein größter Schatz, das wichtigste, was ich jetzt noch besitze.
Sanft, fahre ich deine Konturen nach und schaue in deine Augen, die vom Blitzlicht ganz rot sind. Wie süß du darauf aussiehst. Scheinbar finde das nicht nur ich so, denn schon kurze Zeit späte quietscht es hinter mit.
„Oh Gott ist der süüüüüß!!!! Ich wollte auch schon immer ein Haustier, aber meine Mutter will das nicht.“
ENDE
So, ihr habt es geschafft, ihr seid erlöst. Mein erster Erguss totalen Schwachsinnes. Ich hoffe ihr seid geisitg noch am Leben. ^^
MfG
Schu
Titel: Niemals vergessen
Autor: Brad_Lover (alias Schuldig)
Challenge: keine
Fanfiction: auch keine
Pairing: wär doof, darüber was zu sagen
Niemals vergessen
Ich frag mich immer noch, warum ich überhaupt hergekommen bin. Ich wird mich eh nicht konzentrieren können und vom Stoff nichts mitbekommen. Hätte eigentlich auch gleich zu Hause bleiben können. Aber dann wären meine Erinnerungen nur noch mehr zurückgekehrt. So viele von ihnen befinden sich in meinen Räumen. So vieles erinnert mich an dich.
Somit bin ich vor all dem geflüchtet und zur Schule gegangen. Jetzt sitz ich hier, versuche der Lehrerin zu lauschen und doch driftet alles nur vorbei. Als ob man mich in Watte gepackt hätte bekomme ich kaum etwas mit. Die Stimmen sind so weit entfernt, wie ein leises Flüstern, so unbedeutend und nichtig. Ich sehe sie sprechen, ich vernehme ihre Worte, doch ich verstehe sie nicht. Nichts von dem hat Bedeutung für mich… nicht, seid dem du fort bist.
Wie viele schreckliche Stunden sind schon vergangen, in denen ich in meinem Zimmer gesessen hab und meinen Gedanken hinterher hing. An die schönen Tag, die wir gemeinsam verbracht haben. Ich weiß noch, wie ich dich kennen gelernt hab. Dein schwarzes Haar und deine dunklen Augen haben mich sofort gefangen genommen und kam nicht mehr von dir los. Ich wollte dich um jeden Preis der Welt besitzen und es ist mir auch gelungen. Nach kurzer Zeit gehörtest du dann zu mir.
Es schien dir auch sehr bei mir zu gefallen. Du hast sofort deine Lieblingsstelle auf der Couch gefunden, in die du dich immer reingemummelt hast, wenn wir uns Filme ansahen. Ich hab dir dann immer durch die Haare gestreichelt und du hast es sichtlich genossen. Ach, wie vermisse ich diese Abende. Diese kleine Welt von uns, die der schrecklichen Welt da draußen entgegentrat. Doch nun ist diese Welt weg. Für immer…
Meine Gedanken kreisen weiter bis zu dem Tag, an dem ich dir unseren Garten gezeigt hab. Du warst hellauf begeistert und bist von einer Blume zur anderen gerannt und hast das kleine Stückchen Land in dieser großen Stadt einfach genossen. Ich ging gern mit dir dort hin, sehe dich auf dem Rasen liegen um die Sonne auf dem Rücken zu genießen. Auch wie du immer herumgetollt bist wie ein kleines Kind. Ich habe diese Seite an dir geliebt, wie ich alles an dir liebte.
Wehmütig schau ich auf und versuche bei dem Wust an Zahlen an der Tafel irgendetwas zu entziffern, aber es will mir nicht so recht gelingen. Dabei war ich immer der Beste in diesem Fach, aber heute fehlt mir das Verständnis für alles. Heute, zwei Tage nachdem ich dich aufgeben musste.
Du hast gekämpft, wolltest noch nicht verlieren und dein Leben loslassen. Jedoch war es ein aussichtsloser Kampf. Die ganze Zeit über war ich bei dir, habe über dich gewacht und versucht dir deine Schmerzen so erträglich wie möglich zu machen. Ich hoffe sehr, dass es mir gelungen ist. Beten, ich dachte, vielleicht hilft das. Beten die meisten Menschen nicht in der größten Not ihres Lebens, auch wenn sie nicht gläubig sind? Das hier war meine größte Not. Denjenigen zu verlieren, der mir am wichtigsten ist. Also habe ich betet, an deiner Seite und gehofft, dass es dir bald wieder besser geht.
Es kam anders. Am Fr bist du eingeschlafen, ich glaub zum ersten Mal ohne größere Schmerzen, jedoch bist du am nächsten Tag auch nicht mehr aufgewacht. Ich weiß nicht, ob es besser so ist, dass du erlöst wurdest von den Qualen…
Nun trage ich den Schmerz mit mir rum, den Schmerz der Sehnsucht, der Trauer, der Liebe. Es ist noch nicht lange her, er ist frisch, er zerfrisst mich von innen und ich hoffe das er bleibt und das er geht. Ich will dich auf der einen Seite nicht vergessen aber ich will auch nicht weiter mit diesen quälendem Schmerz leben. Schmerz vergeht mit der Zeit, so lautete doch dieser eine Spruch. Lass den Schmerz gehen, aber nicht die Erinnerung zu dir.
Grob werde ich angestoßen. Was ist denn nun schon wieder? Was, die Stunde ist vorbei? Das habe ich gar nicht mitbekommen, liegt wohl daran, dass ich die ganze Zeit mit meinen Gedanken woanders war. Ich folge ihnen einfach. Sie wissen nicht, was passiert ist und so soll es auch bleiben. Sie würden es doch eh nicht verstehen.
Auf dem Schulhof such ich mir auch gleich eine Bank in einem abgelegten Teil aus. Das meine Freunde mir folgen, konnte ich nicht verhindern. Was soll ich ihnen auch sagen, warum ich alleine sein wollte. Außerdem bin ich zu Hause oft genug alleine, weil du nicht mehr da bist.
Wieso vergeht keine Minute, an der ich nicht an die denken muss? Immer wieder tauchst du vor meinen Augen auf, immer wieder wird mir mehr bewusst, wie sehr du mir doch fehlst. Hastig durchwühle ich meine Brieftasche nach dem Foto von dir. Ich habe es immer bei mir, es ist mein größter Schatz, das wichtigste, was ich jetzt noch besitze.
Sanft, fahre ich deine Konturen nach und schaue in deine Augen, die vom Blitzlicht ganz rot sind. Wie süß du darauf aussiehst. Scheinbar finde das nicht nur ich so, denn schon kurze Zeit späte quietscht es hinter mit.
„Oh Gott ist der süüüüüß!!!! Ich wollte auch schon immer ein Haustier, aber meine Mutter will das nicht.“
ENDE
So, ihr habt es geschafft, ihr seid erlöst. Mein erster Erguss totalen Schwachsinnes. Ich hoffe ihr seid geisitg noch am Leben. ^^
MfG
Schu
no subject
Date: 2007-02-15 09:06 pm (UTC)Ich weiß gar nicht, was du hast!
Das ist doch wirklich schön geworden.
Anfangs furchtbar traurig - und am Ende irgendwie sehr rührend. óò
Mir gefällt auch, mit welchem Augenzwinkern du dieses total Drama schreibst und am Ende auflöst. ;) Auch wenn es natürlich immer noch traurig ist ...
*ihrem Meerschwein hinterhertrauer*
Also, auch ganz ohne Challenge - du weißt, du bist hier immer willkomen, etwas abzuliefern. ^_^
~ Rei ~
no subject
Date: 2008-03-20 10:53 pm (UTC)*seufz* trifft sich gut, heut vor einem jahr is meine katze gestorben (die ich immerhin 14 jahre lang an meiner seite wusste) und es ´passt sehr gut...
haustiere sind eben doch bis zu einem gewissen grad familienmitglieder/freunde
(gott jetz werd ich sentimental..sorry)