Team: Gryffindor
Challenge: h/c: Atemnot/Panikattacke (für mich)
Fandom: Tumbling (Office AU)
Personen: Ryôsuke, Yûta, Tsurumi und Amerikaner
Wörter: ~ 1.000
Anmerkung: Es ist ganz fluffiges h/c, ich versprechs ._.
Tsurumi wartet schon auf sie im Meetingraum.
Zwischen seinen langen Fingern zwirbelt er einen teuer anmutenden Kugelschreiber und als Yûta die Tür öffnet, kann Ryôsuke sehen, wie Tsurumi mit einer erhobenen Augenbraue auf seine Armbanduhr sieht.
Und Ryôsuke schämt sich.
Er hat gar nicht gewusst, dass er sich so oft schämen kann wie er das in den letzten 36 Stunden, die er hier in Ôsaka ist, getan hat.
Gestern hat er sich geschämt, weil er Tsurumi beinah eine reingehauen hat.
Heute schämt er sich, weil er verschlafen hat.
Weil Schlafen neben Yûta ein einziger Nervenkrieg ist. Weil Yûta so Dinge tut wie...atmen, sich selbst im Schlaf unendlich elegant umdrehen und... mit leicht geöffneten Lippen schlafen. Ryôsuke hat die halbe Nacht kein Auge zugetan. Kaum dass er eingeschlafen ist, hat der verdammte Wecker geklingelt und er ist auf der Stelle wieder weggetreten. Yûta musste ihn wecken.
Also ja, es ist also absolut seine Schuld, dass sie so spät sind.
Yûta macht einen Diener und entschuldigt sich sehr, sehr höflich. Ein paar Kollegen schauen ihn konsterniert an und Tsurumi weist stumm auf die zwei freien Stühle neben sich.
„We have already started“, sagt er und weist auf ein rundes, leuchtendes Gerät in der Mitte des Tisches. Es ist offensichtlich ein Telefon für Konferenzen mit Menschen außerhalb des Büros. Ryôsuke ist aber eher verwirrt, weil plötzlich Worte durch den Raum fliegen, die nicht Japanisch sind.
„Wie bitte?“, sagt Yûta.
„Das Meeting“, raunt Tsurumi ungeduldig.
„Du erwartest doch wohl nicht, dass unsere amerikanischen Partner etwas anderes sprechen als Englisch?“
Yûta räuspert sich.
„Ich... ich wusste nicht, dass das mit Meeting mit unseren amerikanischen Kollegen ist“, versucht er und wird zum Ende des Satzes hin immer leiser. Vermutlich, weil er selbst merkt, wie das klingt.
Doch die Sache ist, dass er und Ryôsuke es tatsächlich nicht wussten. Nichts davon stand im Termin, den sie tags zuvor per Outlook bekommen haben. Nichts außer „Meeting: Produkt Placement“. Da stand weder etwas davon, welches Produkt wie geplaced werden soll noch mit wem. Ryôsuke weiß, dass Yûta sofort eine E-Mail zurück geschickt hat, in der er eben genau diese Infos erfragt hat – es gab nur keine Antwort darauf.
„Hello?“, tönt es klirrend aus dem Telefonlautsprecher.
„Can you still hear us?“
Yûta starrt auf das Gerät wie ein Reh in die Scheinwerfer eines heranrasenden Autos.
„Yes, yes“, sagt Tsurumi.
„Aplogies, we had some colleagues from Tokyo coming in right now.“ Er wendet sich an Yûta.
„Why don't you introduce yourselves first?“
Sein Akzent ist meterdick und trotzdem schafft er es irgendwie so zu klingen als wäre er gerade direkt aus New York eingeflogen.
Yûta sieht aus wie erstarrt.
Er räuspert sich.
„Verzeihung?“, murmelt er und krächzt.
Ryôsuke hat ihn nie Englisch sprechen hören. Er weiß gar nicht, ob Yûta das überhaupt kann? Zur Hölle, er kann es ja auch kaum, und alles, was er in letzter Zeit gelernt hat, war Instagram- und anderer Social Media-Slang.
Tsurumi ist ungnädig. Er antwortet nicht, er zieht nur erwartungsvoll die Augenbrauen hoch.
„Er meint, wir sollten uns vorstellen“, eilt Ryôsuke Yûta zur Hilfe. Auch wenn es ihm selbst den Rücken hinunterläuft. Die Amis wissen ja nicht, wie scheiße Tsurumi ist (oder sie wissen es und ignorieren es).
Yûta schaut ihn flehend an. Es ist nur kurz, ein Augenblick, der vorüberflackert, wenn man nicht genau hinsieht. Aber Ryôsuke schaut ganz genau hin und bemerkt, dass seine Schultern zum Zerreißen angespannt sind, dass seine Hände schon wieder Fäuste formen.
Tsurumi schaut herausfordernd zurück.
„Nice...nice to meet you“, fängt Yûta an. Die Worte sind breiig, mehr Japanisch als Englisch, wirklich.
„I...am Takenaka Yûta. Directaa from Tokyo.“
Irgendwer lacht und tarnt das Lachen als Husten.
„I...uh...“ Yûtas Lippen zittern.
„I...very happy to...meeting you. Thank you.“
„Nice to meet you“, kommt es aus dem Telefon zurück und man kann hören, dass es eine pure höfliche Floskel ist.
Ryôsuke tut das einzige, was ihm einfällt, was die Situation retten könnte.
„Hi, my name is Tsukimori Ryôsuke, but you can call me Ryô!“, ruft er ins Telefon.
„I may be Japanese but I am a blonde. Oh, and I'm in charge of social media. I am very social!“
Ein erleichtertes Lachen dringt aus dem Telefon.
Irgendwer lispelt „that guy is funny“ im Hintergrund.
Und es hilft, zumindest den Amerikanern.
Aber nicht Yûta.
Das Meeting geht danach wie gewohnt weiter, es werden Produkte platziert, es fliegen erste Slogans durch den Raum, viele schreiben sich Notizen in falschem Englisch auf und Tsurumi thront über allem, als wäre er der Shôgun in seinem eigenen Land.
Wann immer er kann, lenkt er das Wort auf Yûta.
„What do you think, Takenaka-san?“
Es klingt eher wie „Waddayushink“ und es treibt Ryôsukes Blutdruck in die Höhe.
Yûta denkt eine Menge. Man kann sehen, wie ihm tausend Gedanken durch den Kopf schießen, wie er hundert kluge Dinge versucht zu formulieren und sie ihm wieder auseinanderbröckeln, noch bevor sie in seinen Mund gelangen.
Tsurumi hat ihn stumm gemacht und führt ihn vor wie einen geprügelten Hund.
„Nothing“, ist das einzige, was Yûta hervorbringt. Das und
„Please...without me...continue.“
Seine Lippen sind ganz dünn und hell geworden.
Es liegt am Tisch, dass Ryôsuke irgendwann bemerkt, dass sein Freund in einer Panikattacke gefangen zu sein scheint. Eine Attacke ohne Keuchen und Schweißausbruch und Ohnmacht. Selbst Panik ist bei Yûta zurückhaltend.
Sie sitzen alle so dicht um diesen verdammten Tisch gedrängt, dass Ryôsukes Arm Yûtas berührt – und er spürt, wie kalt und zittrig dieser ist.
Ryôsuke schluckt. Er schiebt seinen aufgeklappten Laptop näher an sich heran, so dass sein Oberkörper unterhalb der Brust möglichst dahinter nicht zu sehen ist.
Dann tastet er unter dem Tisch mit der Hand zu Yûta hinüber.
Er fühlt ihn zusammenzucken, begegnet seinem erschrockenem Blick.
Dann findet er Yûtas kalte, kalte, schwitzige Hand, schließt beruhigend seine Finger darum.
Es ist das erste, was ihm eingefallen ist, was Wataru getan hätte.
Yûta hält inne. Seine halb geöffneten Lippen entlassen Atem und damit Anspannung. Er fühlt sich noch immer steif wie ein Brett an. Aber langsam erweckt er wenigstens nicht mehr den Eindruck, dass er auf der Stelle mit einem Herzinfarkt umkippt.
Ryôsuke streichelt mit dem Daumen über seine Finger, bis das Höllenmeeting endlich vorüber ist.
Challenge: h/c: Atemnot/Panikattacke (für mich)
Fandom: Tumbling (Office AU)
Personen: Ryôsuke, Yûta, Tsurumi und Amerikaner
Wörter: ~ 1.000
Anmerkung: Es ist ganz fluffiges h/c, ich versprechs ._.
Tsurumi wartet schon auf sie im Meetingraum.
Zwischen seinen langen Fingern zwirbelt er einen teuer anmutenden Kugelschreiber und als Yûta die Tür öffnet, kann Ryôsuke sehen, wie Tsurumi mit einer erhobenen Augenbraue auf seine Armbanduhr sieht.
Und Ryôsuke schämt sich.
Er hat gar nicht gewusst, dass er sich so oft schämen kann wie er das in den letzten 36 Stunden, die er hier in Ôsaka ist, getan hat.
Gestern hat er sich geschämt, weil er Tsurumi beinah eine reingehauen hat.
Heute schämt er sich, weil er verschlafen hat.
Weil Schlafen neben Yûta ein einziger Nervenkrieg ist. Weil Yûta so Dinge tut wie...atmen, sich selbst im Schlaf unendlich elegant umdrehen und... mit leicht geöffneten Lippen schlafen. Ryôsuke hat die halbe Nacht kein Auge zugetan. Kaum dass er eingeschlafen ist, hat der verdammte Wecker geklingelt und er ist auf der Stelle wieder weggetreten. Yûta musste ihn wecken.
Also ja, es ist also absolut seine Schuld, dass sie so spät sind.
Yûta macht einen Diener und entschuldigt sich sehr, sehr höflich. Ein paar Kollegen schauen ihn konsterniert an und Tsurumi weist stumm auf die zwei freien Stühle neben sich.
„We have already started“, sagt er und weist auf ein rundes, leuchtendes Gerät in der Mitte des Tisches. Es ist offensichtlich ein Telefon für Konferenzen mit Menschen außerhalb des Büros. Ryôsuke ist aber eher verwirrt, weil plötzlich Worte durch den Raum fliegen, die nicht Japanisch sind.
„Wie bitte?“, sagt Yûta.
„Das Meeting“, raunt Tsurumi ungeduldig.
„Du erwartest doch wohl nicht, dass unsere amerikanischen Partner etwas anderes sprechen als Englisch?“
Yûta räuspert sich.
„Ich... ich wusste nicht, dass das mit Meeting mit unseren amerikanischen Kollegen ist“, versucht er und wird zum Ende des Satzes hin immer leiser. Vermutlich, weil er selbst merkt, wie das klingt.
Doch die Sache ist, dass er und Ryôsuke es tatsächlich nicht wussten. Nichts davon stand im Termin, den sie tags zuvor per Outlook bekommen haben. Nichts außer „Meeting: Produkt Placement“. Da stand weder etwas davon, welches Produkt wie geplaced werden soll noch mit wem. Ryôsuke weiß, dass Yûta sofort eine E-Mail zurück geschickt hat, in der er eben genau diese Infos erfragt hat – es gab nur keine Antwort darauf.
„Hello?“, tönt es klirrend aus dem Telefonlautsprecher.
„Can you still hear us?“
Yûta starrt auf das Gerät wie ein Reh in die Scheinwerfer eines heranrasenden Autos.
„Yes, yes“, sagt Tsurumi.
„Aplogies, we had some colleagues from Tokyo coming in right now.“ Er wendet sich an Yûta.
„Why don't you introduce yourselves first?“
Sein Akzent ist meterdick und trotzdem schafft er es irgendwie so zu klingen als wäre er gerade direkt aus New York eingeflogen.
Yûta sieht aus wie erstarrt.
Er räuspert sich.
„Verzeihung?“, murmelt er und krächzt.
Ryôsuke hat ihn nie Englisch sprechen hören. Er weiß gar nicht, ob Yûta das überhaupt kann? Zur Hölle, er kann es ja auch kaum, und alles, was er in letzter Zeit gelernt hat, war Instagram- und anderer Social Media-Slang.
Tsurumi ist ungnädig. Er antwortet nicht, er zieht nur erwartungsvoll die Augenbrauen hoch.
„Er meint, wir sollten uns vorstellen“, eilt Ryôsuke Yûta zur Hilfe. Auch wenn es ihm selbst den Rücken hinunterläuft. Die Amis wissen ja nicht, wie scheiße Tsurumi ist (oder sie wissen es und ignorieren es).
Yûta schaut ihn flehend an. Es ist nur kurz, ein Augenblick, der vorüberflackert, wenn man nicht genau hinsieht. Aber Ryôsuke schaut ganz genau hin und bemerkt, dass seine Schultern zum Zerreißen angespannt sind, dass seine Hände schon wieder Fäuste formen.
Tsurumi schaut herausfordernd zurück.
„Nice...nice to meet you“, fängt Yûta an. Die Worte sind breiig, mehr Japanisch als Englisch, wirklich.
„I...am Takenaka Yûta. Directaa from Tokyo.“
Irgendwer lacht und tarnt das Lachen als Husten.
„I...uh...“ Yûtas Lippen zittern.
„I...very happy to...meeting you. Thank you.“
„Nice to meet you“, kommt es aus dem Telefon zurück und man kann hören, dass es eine pure höfliche Floskel ist.
Ryôsuke tut das einzige, was ihm einfällt, was die Situation retten könnte.
„Hi, my name is Tsukimori Ryôsuke, but you can call me Ryô!“, ruft er ins Telefon.
„I may be Japanese but I am a blonde. Oh, and I'm in charge of social media. I am very social!“
Ein erleichtertes Lachen dringt aus dem Telefon.
Irgendwer lispelt „that guy is funny“ im Hintergrund.
Und es hilft, zumindest den Amerikanern.
Aber nicht Yûta.
Das Meeting geht danach wie gewohnt weiter, es werden Produkte platziert, es fliegen erste Slogans durch den Raum, viele schreiben sich Notizen in falschem Englisch auf und Tsurumi thront über allem, als wäre er der Shôgun in seinem eigenen Land.
Wann immer er kann, lenkt er das Wort auf Yûta.
„What do you think, Takenaka-san?“
Es klingt eher wie „Waddayushink“ und es treibt Ryôsukes Blutdruck in die Höhe.
Yûta denkt eine Menge. Man kann sehen, wie ihm tausend Gedanken durch den Kopf schießen, wie er hundert kluge Dinge versucht zu formulieren und sie ihm wieder auseinanderbröckeln, noch bevor sie in seinen Mund gelangen.
Tsurumi hat ihn stumm gemacht und führt ihn vor wie einen geprügelten Hund.
„Nothing“, ist das einzige, was Yûta hervorbringt. Das und
„Please...without me...continue.“
Seine Lippen sind ganz dünn und hell geworden.
Es liegt am Tisch, dass Ryôsuke irgendwann bemerkt, dass sein Freund in einer Panikattacke gefangen zu sein scheint. Eine Attacke ohne Keuchen und Schweißausbruch und Ohnmacht. Selbst Panik ist bei Yûta zurückhaltend.
Sie sitzen alle so dicht um diesen verdammten Tisch gedrängt, dass Ryôsukes Arm Yûtas berührt – und er spürt, wie kalt und zittrig dieser ist.
Ryôsuke schluckt. Er schiebt seinen aufgeklappten Laptop näher an sich heran, so dass sein Oberkörper unterhalb der Brust möglichst dahinter nicht zu sehen ist.
Dann tastet er unter dem Tisch mit der Hand zu Yûta hinüber.
Er fühlt ihn zusammenzucken, begegnet seinem erschrockenem Blick.
Dann findet er Yûtas kalte, kalte, schwitzige Hand, schließt beruhigend seine Finger darum.
Es ist das erste, was ihm eingefallen ist, was Wataru getan hätte.
Yûta hält inne. Seine halb geöffneten Lippen entlassen Atem und damit Anspannung. Er fühlt sich noch immer steif wie ein Brett an. Aber langsam erweckt er wenigstens nicht mehr den Eindruck, dass er auf der Stelle mit einem Herzinfarkt umkippt.
Ryôsuke streichelt mit dem Daumen über seine Finger, bis das Höllenmeeting endlich vorüber ist.
no subject
Date: 2016-07-16 03:58 pm (UTC)wino!!
WINO!
WINO WIESO????
Was heißt hier fluffiges h/c????? Was heißt hier FLUFFIG??? ;___;
FLUFFIG???????????
Das ist die totale Angst, das ist total grausam, das ist schlimmer als abgehackte Gliedmaßen !!!!
O M G !
Was tust du ihm hier an ????
*sobs*
Ich weiß, wir hatten mal darüber geredet dass Yuuta bei englischer Kommunikation vermutlich total versagt, aber sich das vorzustellen oder es ZU SEHEN, sind zwei paar Schuhe, Fräulein! ;__; Oh Gott, armes Baby...
Das ist so fies und grausam und man leidet so mit ihm. Und vermutlich ist es deswegen so viel schlimmer als Gliedmaßen abhacken, weil das so viel näher an unser aller Alltag ist (I guess???) und man sich so viel besser reinversetzen kann....
Die Angst, die Nervosität, die unglaubliche Demütigung und vor allem wie wahnsinnig UNGERECHT das alles ist, weil die beiden sich ja gar nicht vorbereiten oder irgendwie wappnen konnten - weil Tsurumi ihnen mal wieder ALLE WICHTIGEN INFOS VORENTHALTEN HAT!
Der Arsch!
Ich meine, wenn Yuuta das gewusst hätte, hätten er und Ryousuke doch den ganzen Abend englische Floskeln geübt und Sätze parat gelegt... .__. Ach Hasis....
Ich bin sooo froh, dass Ryousuke da ist und dass Yuuta nicht alleine in der Höhle des Löwen ist... *schluchz* Er kann zwar nicht viel machen, außer unter dem Tisch seine Hand halten, aber das ist besser als die Vorstellung dass Yuuta ganz alleine da gewesen wäre und vermutlich wirklich irgendwann umgekippt wäre, weil er sich in ne Panikattacke reingeatmet hätte... ;_;
Ach Gott....
Du bist so grausam....
Man fühlt sich beim Lesen sofort in alle Momente seines Lebens gleichzeitig reinversetzt wo man einfach nur im Boden versinken oder zu Staub zerfallen wollte vor lauter Demütigung - life und in Farbe. Vielen Dank auch! XD
Es war sehr .... intense.
no subject
Date: 2016-07-17 07:54 am (UTC)Yûta macht einen Diener und entschuldigt sich sehr, sehr höflich.
Ich wette, Yuuta hat eine eigene super plusquam-keigo-Form erfunden, bei der selbst der Shogun sagen würde "ALTER, KANNSTE MA BISSCHEN CHILLEN BITTE" ABER NÜTZT JA ALLES NIX, UGH YUUTA WHY ARE YOU SUCH A FAILBENDER
Okay, okay, er kann nix dafür, weil Tsurumi ein Mistkerl ist ABER TROTZDEM ;_;
Die Amis wissen ja nicht, wie scheiße Tsurumi ist (oder sie wissen es und ignorieren es).
AHAHHAHAHSKJHFSDD *LOUD CACKLING* SIE WISSEN DAS MIT SICHERHEIT. :DDDDD
Dann findet er Yûtas kalte, kalte, schwitzige Hand, schließt beruhigend seine Finger darum.
Es ist das erste, was ihm eingefallen ist, was Wataru getan hätte.
UGHGHGH GOTT SEI DANK IST Ryousuke durch die Wataru-Schule der SORGE UND LIEBE UM FREUNDE GEGANGEN, NAWWWWW ;_____;
Ich will ihn knuddeln, also Yuuta mehr als Ryousuke, weil Ryousuke wenigstens weiß, wie man Frust los wird, UGHGHG.
WATARU, KANNST DU NICHT MAL RASCH RÜBERTINGELN, OSAKA IST JETZT AUCH NICHT SO WEIT WEG WÄÄÄH ;_;