Kink - Zungenspiele - fürs Team
Jul. 9th, 2016 12:41 pmTeam: Hufflepuff
Challenge: Kink/Smut – Zungenspiele/Handarbeit – fürs Team
Fandom: Kpop – diesmal GOT7 mit Mark/Jackson
Titel: Glück oder Schicksal
Inhalt: Mark und Jackson sind ausnahmsweise allein zuhause und nutzen die Zeit sinnvoll. (Aka sie machen rum). n
Anmerkung: Mark links, Jackson rechts SIE SIND SO SÜSS AWW
Glück oder Schicksal
Manchmal hilft einem nur noch Glück.
Oder Schicksal.
Oder ein Stau auf dem Interhighway.
Jackson starrt auf sein Handy, als sei es plötzlich aus Gold und blinzelt. Bambams kurze Textmessage mit den fünf empörten Smileys dahinter verschwindet tatsächlich nicht und Jacksons Gedanken schlagen Loopings und klopfen von innen gegen seinen Schädel.
"Los doch!", brüllen sie ihm zu. "Mach schon, schnell jetzt!"
Er dreht sich blitzschnell zu Mark um, der gerade seine Schuhe ausgezogen hat und die Haustür hinter sich zuwirft.
"Die anderen stehen im Stau", sagt Jackson. Er kann sein Glück immer noch nicht fassen und gleich werden ihm alle Zähne wehtun, weil er so breit grinsen muss.
Mark gähnt und nickt. "Ja. Hat JB mir vorhin auch geschrieben. Kann zwei Stunden dauern, meinte er. Die Armen", fügt er hinzu und verzieht das Gesicht. Vermutlich stellt er sich gerade vor, selbst zwei Stunden lang in einem engen Auto mit den anderen Quatschköpfen festzustecken.
"Ja", sagt Jackson heiser.
Jackson ist das egal. Seinetwegen können die anderen auf der Autobahn gern ihre neue Agency gründen und dort für immer bleiben. Er dreht sich einmal im Kreis, um sich die gesamte Wohnung genauestens anzugucken, wie sie dunkel und heimelig vor ihnen liegt. Irgendwer hat heute früh vergessen, das Licht im hintersten Zimmer auszumachen, so dass es jetzt so aussieht, als läge ein goldener Teppich auf dem Fußboden, der direkt bis ins Badezimmer führt.
"Jackson? Alles okay?"
Marks Hand hängt plötzlich vor seinen Augen und bewegt sich wild hin und her und Jackson, dessen Herz im Käfig seiner Rippen Motocross fährt, braucht einen Moment, eh er sein Gesicht wieder unter Kontrolle hat und sich auf Mark konzentrieren kann.
"Klar. Mir geht’s super. Blendend geht’s mir." Die Wörter verschwimmen, weil er so schnell und hastig redet und Mark sieht nicht so aus, als hätte er Jackson verstanden.
Doch Jackson hat keine Zeit mehr zu verlieren. Er packt Marks Hände und schaut ihn durchdringend an, bis Mark schluckt und sich ganz vorsichtig Jackson entgegen lehnt, so als müssten sie flüstern.
Müssen sie nicht.
Die Wohnung gehört ihnen.
Jackson kann es immer noch nicht fassen.
"Mark."
"J-ja?"
"Wir sind alleine hier. Zwei Stunden lang."
"Ja. Das hab ich doch gerade…"
"Ganz. Alleine."
"Wir… oh!"
Jackson sieht das Verständnis in Marks Augen aufleuchten, direkt gefolgt von unglaublicher Überraschung und dann wird Mark puterrot und senkt hastig den Kopf. Jackson könnte ihn auf der Stelle gegen die Wand drücken und abknutschen, doch ihm schwebt da etwas anderes vor, etwas mit mehr Licht und mehr Platz.
"Bist… bist du sicher?"
Mark steht immer noch wie versteinert vor ihm, und als Jackson die Hand ausstreckt und ihm ganz sanft den Kinn nach oben schiebt, zuckt er sogar zusammen.
Vielleicht ist das doch keine so gute Idee, denkt Jackson da und presst die Lippen aufeinander.
"Hey, wenn du nicht willst…", fängt er an, doch da schüttelt Mark heftig den Kopf und grinst.
"Doch… doch!"
"Bist du sicher?"
"Ja."
Jackson lächelt, während Mark den Mund wieder zuklappt. Er sieht noch nicht so aus, als könnte er ganz glauben, dass er gerade zugestimmt hat, mit Jackson rumzumachen und dabei wahrscheinlich die ganze Wohnung auseinander zu nehmen. Er ist so wunderschön, wenn er entschlossen und gleichzeitig ein bisschen hilflos ist. Jackson hat den hübschesten Freund der Welt.
"Wo… wo willst du…Im Zimmer?"
"Nein", sagt Jackson und dann endlich, beugt er sich vor und küsst Mark mitten auf den Mund. Es ist ein ganz weicher, liebevoller Kuss und Mark seufzt ein bisschen und schlingt die Arme um Jacksons Nacken. Er schließt die Augen und lässt sich fallen, macht den Mund auf, als Jackson ihn mit der Zunge anstupst.
Es dauert eine ganze Weile, bis Jackson mitbekommt, dass sie immer noch im Flur stehen. Genau genommen dauert es, bis Mark die Hände über seinen Rücken gleiten lässt und ihm das Tshirt aus dem Hosenbund zerrt.
"Warte", keucht Jackson. Seine Hände sind irgendwo in Marks Haaren vergraben und er kann sich nicht richtig losmachen, weil Mark ihm nicht zuhört und stattdessen mit Lippen und Zähnen seinen Hals erkundet.
Jackson wirft den Kopf zurück und lacht und schiebt sich Mark entgegen. "Wir können gern hier im Flur rummachen", murmelt er. "Ich kann dich bestimmt hochheben und da gegen den Spiegel drücken und dir die Klamotten runterreißen und…"
Ein tiefes Stöhnen ertönt und Mark presst sich so fest an Jackson, dass es fast wehtut.
Jackson feixt und zieht Marks Kopf am Haar zurück, sodass er ihm in die Augen schauen kann (seine Lippen sind rot und wunderschön). "Ich hab ne bessere Idee", flüstert er, dann macht er sich endgültig von Mark los, nur um sofort wieder nach seiner Hand zu greifen und ihn in Richtung des Goldteppichs zu ziehen, der geduldig vor dem Badezimmer leuchtet.
Jackson spürt, wie Mark seine Hand drückt, doch er zögert nicht, keine Sekunde lang und dann stehen sie im Badezimmer und Jackson schlägt die Tür zu, so laut er kann, weil niemand da ist, der sie hören könnte.
Inmitten von Shampooflaschen und Handtüchern bleiben sie voreinander stehen, völlig außer Atem und mit riesengroßer Aufregung im Bauch, die ihnen die Münder offen stehen lässt. Jackson fühlt sich schweben, als Mark grinst und ganz langsam sein eigenes Hemd aufknöpft und die Dusche anstellt.
Der Rest ist Wasser und blonde Haarsträhnen, die ihnen in den Augen fallen. Mark greift nach Jackson, hält ihn fest, als Jackson fast um sich schlägt, weil er so heftig kommt und sich die Seele mit Marks Namen drauf aus dem Leib schreit.
Jackson geht vor ihm auf die Knie.
Wie ein Sturzbach rinnt das Wasser über Marks Schultern, seinen flachen, festen Bauch hinunter und direkt in Jacksons Mund hinein, der mit schönen, roten Lippen Küsse dorthin verteilt, wo sonst keine hingehören und das Wasser fängt sie auf, wischt die Beweise ab, kaum dass sie entstanden sind und wenn Jackson nicht genau die Bissspuren sehen würde, die er auf Marks Schulter und seinen Oberschenkeln hinterlassen hat, würde er glauben, er habe das hier alles nur geträumt (es wäre nicht das erste Mal).
"Wow", sagt Mark, ganz am Ende, als sie beide zittern und nur noch kaltes Wasser aus dem Duschkopf spritzt. Er lächelt, niedlich und groß wie er nun mal ist und Jackson kann nicht anders, er grinst zurück und küsst ihn noch einmal, ein letztes Mal unter der Dusche bevor sie das Wasser abdrehen und sich abtrocknen müssen.
"So bin ich!", sagt er und schiebt ihre Klamotten zu einem unordentlichen verknitterten Haufen zusammen. Mark lacht.
Challenge: Kink/Smut – Zungenspiele/Handarbeit – fürs Team
Fandom: Kpop – diesmal GOT7 mit Mark/Jackson
Titel: Glück oder Schicksal
Inhalt: Mark und Jackson sind ausnahmsweise allein zuhause und nutzen die Zeit sinnvoll. (Aka sie machen rum). n
Anmerkung: Mark links, Jackson rechts SIE SIND SO SÜSS AWW
Glück oder Schicksal
Manchmal hilft einem nur noch Glück.
Oder Schicksal.
Oder ein Stau auf dem Interhighway.
Jackson starrt auf sein Handy, als sei es plötzlich aus Gold und blinzelt. Bambams kurze Textmessage mit den fünf empörten Smileys dahinter verschwindet tatsächlich nicht und Jacksons Gedanken schlagen Loopings und klopfen von innen gegen seinen Schädel.
"Los doch!", brüllen sie ihm zu. "Mach schon, schnell jetzt!"
Er dreht sich blitzschnell zu Mark um, der gerade seine Schuhe ausgezogen hat und die Haustür hinter sich zuwirft.
"Die anderen stehen im Stau", sagt Jackson. Er kann sein Glück immer noch nicht fassen und gleich werden ihm alle Zähne wehtun, weil er so breit grinsen muss.
Mark gähnt und nickt. "Ja. Hat JB mir vorhin auch geschrieben. Kann zwei Stunden dauern, meinte er. Die Armen", fügt er hinzu und verzieht das Gesicht. Vermutlich stellt er sich gerade vor, selbst zwei Stunden lang in einem engen Auto mit den anderen Quatschköpfen festzustecken.
"Ja", sagt Jackson heiser.
Jackson ist das egal. Seinetwegen können die anderen auf der Autobahn gern ihre neue Agency gründen und dort für immer bleiben. Er dreht sich einmal im Kreis, um sich die gesamte Wohnung genauestens anzugucken, wie sie dunkel und heimelig vor ihnen liegt. Irgendwer hat heute früh vergessen, das Licht im hintersten Zimmer auszumachen, so dass es jetzt so aussieht, als läge ein goldener Teppich auf dem Fußboden, der direkt bis ins Badezimmer führt.
"Jackson? Alles okay?"
Marks Hand hängt plötzlich vor seinen Augen und bewegt sich wild hin und her und Jackson, dessen Herz im Käfig seiner Rippen Motocross fährt, braucht einen Moment, eh er sein Gesicht wieder unter Kontrolle hat und sich auf Mark konzentrieren kann.
"Klar. Mir geht’s super. Blendend geht’s mir." Die Wörter verschwimmen, weil er so schnell und hastig redet und Mark sieht nicht so aus, als hätte er Jackson verstanden.
Doch Jackson hat keine Zeit mehr zu verlieren. Er packt Marks Hände und schaut ihn durchdringend an, bis Mark schluckt und sich ganz vorsichtig Jackson entgegen lehnt, so als müssten sie flüstern.
Müssen sie nicht.
Die Wohnung gehört ihnen.
Jackson kann es immer noch nicht fassen.
"Mark."
"J-ja?"
"Wir sind alleine hier. Zwei Stunden lang."
"Ja. Das hab ich doch gerade…"
"Ganz. Alleine."
"Wir… oh!"
Jackson sieht das Verständnis in Marks Augen aufleuchten, direkt gefolgt von unglaublicher Überraschung und dann wird Mark puterrot und senkt hastig den Kopf. Jackson könnte ihn auf der Stelle gegen die Wand drücken und abknutschen, doch ihm schwebt da etwas anderes vor, etwas mit mehr Licht und mehr Platz.
"Bist… bist du sicher?"
Mark steht immer noch wie versteinert vor ihm, und als Jackson die Hand ausstreckt und ihm ganz sanft den Kinn nach oben schiebt, zuckt er sogar zusammen.
Vielleicht ist das doch keine so gute Idee, denkt Jackson da und presst die Lippen aufeinander.
"Hey, wenn du nicht willst…", fängt er an, doch da schüttelt Mark heftig den Kopf und grinst.
"Doch… doch!"
"Bist du sicher?"
"Ja."
Jackson lächelt, während Mark den Mund wieder zuklappt. Er sieht noch nicht so aus, als könnte er ganz glauben, dass er gerade zugestimmt hat, mit Jackson rumzumachen und dabei wahrscheinlich die ganze Wohnung auseinander zu nehmen. Er ist so wunderschön, wenn er entschlossen und gleichzeitig ein bisschen hilflos ist. Jackson hat den hübschesten Freund der Welt.
"Wo… wo willst du…Im Zimmer?"
"Nein", sagt Jackson und dann endlich, beugt er sich vor und küsst Mark mitten auf den Mund. Es ist ein ganz weicher, liebevoller Kuss und Mark seufzt ein bisschen und schlingt die Arme um Jacksons Nacken. Er schließt die Augen und lässt sich fallen, macht den Mund auf, als Jackson ihn mit der Zunge anstupst.
Es dauert eine ganze Weile, bis Jackson mitbekommt, dass sie immer noch im Flur stehen. Genau genommen dauert es, bis Mark die Hände über seinen Rücken gleiten lässt und ihm das Tshirt aus dem Hosenbund zerrt.
"Warte", keucht Jackson. Seine Hände sind irgendwo in Marks Haaren vergraben und er kann sich nicht richtig losmachen, weil Mark ihm nicht zuhört und stattdessen mit Lippen und Zähnen seinen Hals erkundet.
Jackson wirft den Kopf zurück und lacht und schiebt sich Mark entgegen. "Wir können gern hier im Flur rummachen", murmelt er. "Ich kann dich bestimmt hochheben und da gegen den Spiegel drücken und dir die Klamotten runterreißen und…"
Ein tiefes Stöhnen ertönt und Mark presst sich so fest an Jackson, dass es fast wehtut.
Jackson feixt und zieht Marks Kopf am Haar zurück, sodass er ihm in die Augen schauen kann (seine Lippen sind rot und wunderschön). "Ich hab ne bessere Idee", flüstert er, dann macht er sich endgültig von Mark los, nur um sofort wieder nach seiner Hand zu greifen und ihn in Richtung des Goldteppichs zu ziehen, der geduldig vor dem Badezimmer leuchtet.
Jackson spürt, wie Mark seine Hand drückt, doch er zögert nicht, keine Sekunde lang und dann stehen sie im Badezimmer und Jackson schlägt die Tür zu, so laut er kann, weil niemand da ist, der sie hören könnte.
Inmitten von Shampooflaschen und Handtüchern bleiben sie voreinander stehen, völlig außer Atem und mit riesengroßer Aufregung im Bauch, die ihnen die Münder offen stehen lässt. Jackson fühlt sich schweben, als Mark grinst und ganz langsam sein eigenes Hemd aufknöpft und die Dusche anstellt.
Der Rest ist Wasser und blonde Haarsträhnen, die ihnen in den Augen fallen. Mark greift nach Jackson, hält ihn fest, als Jackson fast um sich schlägt, weil er so heftig kommt und sich die Seele mit Marks Namen drauf aus dem Leib schreit.
Jackson geht vor ihm auf die Knie.
Wie ein Sturzbach rinnt das Wasser über Marks Schultern, seinen flachen, festen Bauch hinunter und direkt in Jacksons Mund hinein, der mit schönen, roten Lippen Küsse dorthin verteilt, wo sonst keine hingehören und das Wasser fängt sie auf, wischt die Beweise ab, kaum dass sie entstanden sind und wenn Jackson nicht genau die Bissspuren sehen würde, die er auf Marks Schulter und seinen Oberschenkeln hinterlassen hat, würde er glauben, er habe das hier alles nur geträumt (es wäre nicht das erste Mal).
"Wow", sagt Mark, ganz am Ende, als sie beide zittern und nur noch kaltes Wasser aus dem Duschkopf spritzt. Er lächelt, niedlich und groß wie er nun mal ist und Jackson kann nicht anders, er grinst zurück und küsst ihn noch einmal, ein letztes Mal unter der Dusche bevor sie das Wasser abdrehen und sich abtrocknen müssen.
"So bin ich!", sagt er und schiebt ihre Klamotten zu einem unordentlichen verknitterten Haufen zusammen. Mark lacht.